* Lese­be­feh­le
Herr Möl­ler gibt Tipps Lese­be­feh­le.

* Metal-Bands pro 100000 Ein­woh­ner
Den­ta­ku hat da mal was raus­ge­sucht.

* NSA-Affäre: Die letz­te Bas­ti­on der Pri­vat­sphä­re ist gefal­len
Andre­as Weck lässt sei­ne Wut in Wor­te flie­ßen und schreibt: „Die letz­te Bas­ti­on der Pri­vat­sphä­re wur­de end­gül­tig ein­ge­nom­men.“ Wäh­rend Mer­kel noch Zwei­fel aus­rich­ten lässt, ob das denn so alles stim­me, muss sich der Rest der Welt damit abfin­den, dass es nichts gibt, was vor der NSA noch geheim gehal­ten wer­den kann. Es ist ein so unge­heu­er­li­cher Skan­dal und ich fas­se es nicht, dass die Regie­rung es immer noch aus­sit­zen möch­te. Wer in zwei Wochen CDU, CSU oder FDP wählt, macht sich mit­schul­dig.

* Die Sen­der schi­cken ihre Publi­kums­lieb­lin­ge als Mode­ra­to­ren zum Kanzler-Duell
Es hat mich übri­gens nicht son­der­lich über­rascht, dass Raab der bes­te Mode­ra­tor bei die­ser Wahl­pro­gramm­le­sung war. Es ist im Fern­se­hen wie im gan­zen Leben: Wer immer alles nur fürch­ter­lich ernst nimmt, wird sich nie wei­ter­ent­wi­ckeln und Neu­es fin­den.

* Eine Zug­fahrt, die ist lus­tig
Was für eine Hor­ror­fahrt. (Aber ein Grund, war­um ich ungern einen Platz an einem Tisch reser­vie­re. Da ist die Gefahr, sich mit unan­ge­neh­men Men­schen beschäf­ti­gen zu müs­sen, drei­mal so hoch.)

* The worst room
Und plötz­lich erschei­nen Mün­che­ner Mie­ten erschwing­lich.

* Ent­lang der Sei­den­stra­ße von Ber­lin nach Astra­chan - Teil 1
Man muss nicht ein­mal den Text lesen, um die­sen Rei­se­be­richt gran­di­os zu fin­den. Scha­det aber auch nicht. Bin gespannt, wie es aus­geht.

* Exzess im Kor­sett
Mei­ke Winne­muth beklagt, dass man heut­zu­ta­ge nur noch nach strik­ten Regeln fei­ern darf. Ich weiß nicht, was trau­ri­ger ist: Dass sie das denkt oder dass sie gar nicht so falsch liegt.

* Regie­rung tritt zurück - „Frei­heit statt Angst“ erfolg­reich!
Der Kiez­neu­ro­ti­ker war auf der „Frei­heit statt Angst“-Demo und nicht zufrie­den. Wenn der Kiez­neu­ro­ti­ker meckert, wird es immer beson­ders lesens­wert. Ver­mut­lich hat er auch mit jedem ein­zel­nen Wort recht.


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