Ein Schild an einer braunen Hauswand: „Lieferanten bitte klingeln“, darunter ein Pfeil, der nach rechts zeigt, wo eine Klingel ist.

Februar 2026: MediaCamp und Karneval

Spät, aber da ist er, mein Februar-Bericht.

Media­Camp NRW: Ich war mit Sascha mal wie­der ein­fach nur Gast bei einem Bar­camp. Das Media­Camp bot sich an, weil ich mich immer noch sehr für Jour­na­lis­mus und ins­be­son­de­re Online­jour­na­lis­mus inter­es­sie­re. Sie wis­sen, wir betrei­ben als ver­nach­läs­sig­tes Hob­by ein Lokal­por­tal. Was ich nicht bedacht hat­te: Wenn man zu einem Bar­camp nach Bochum fährt, trifft man ganz vie­le Social-Media-Althasen aus dem Ruhr­ge­biet wie­der. Das war rich­tig, rich­tig schön. Sascha ließ es sich dann auch nicht neh­men, noch eine Fediverse-Session anzu­bie­ten, die eini­ges an Auf­merk­sam­keit bekam, auch im Nach­gang. Es war alles in allem ein rich­tig guter, loh­nens­wer­ter Aus­flug zur GLS Bank, die die Räum­lich­kei­ten zur Ver­fü­gung stell­te. Dan­ke an alle Betei­lig­ten, ins­be­son­de­re an die Gast­ge­ben­den Kai Rüs­berg und Chris­ti­na Quast.

Kar­ne­val: Aus unter­schied­li­chen Grün­den waren wir die­ses Jahr fast gänz­lich kar­ne­vals­abs­ti­nent. Wir stell­ten uns ledig­lich beim Ende­ni­cher Orts­um­zug an den Stra­ßen­rand, wo wir von Bekann­ten von Freun­den dau­er­haft mit Kölsch ver­kös­tigt wur­den, was die gan­ze Sache sehr erträg­lich mach­te, haha, hicks. Die Kamelle-Ausbeute war daher auch über­schau­bar und nicht wie in den Vor­jah­ren so krass, dass wir bis in den Mai davon leben konn­ten. Ich glau­be trotz­dem, nächs­tes Jahr möch­te ich wie­der einen Gang hoch­schal­ten. (Auf Wiedervorlage.)

Ansons­ten: Ich war viel unter­wegs, beruf­lich und pri­vat. Es ist gera­de viel Leben, aber wenig, was ich an die­ser Stel­le berich­ten kann. Sorry.

Vie­len Dank fürs Lesen! Du möch­test mir etwas Gutes tun? Du möch­test kei­nen Bei­trag mehr ver­pas­sen? Hier fin­dest alle Infor­ma­tio­nen dazu! Mei­nen gro­ßen Dank schi­cke ich dir schon vorab: 💜

Reaktionen aus dem Fediverse

2 Kommentare

  1. ... ich mag Dei­nen erfri­schen­den Schreib­stil, lie­ber Johannes!

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