Huch. Ich habe vor lauter Jahresabschluss und Neujahrszeug ganz vergessen, dass ich den Dezember noch gar nicht rapportiert habe. Das sei nun nachgeholt.
Gemälde: Marco und Sascha vom Bonn-Memo haben uns anlässlich der Neuauflage des Spiels (kauft es!) und Dankbarkeit ob unserer Unterstützung bei der Erstauflage ein Unikat geschenkt: ein Bild von Sascha und mir in Bonn-Memo-Optik. Es hat uns genau da gepackt, wo wir am empfänglichsten sind: an unserem Narzissmus. Herrlich!
Die ersten Weihnachtsgeschenke trudeln ein! 🎁
Marco und Sascha, die Macher von Bonn Memo, waren zu Besuch und haben uns nicht nur mit der neuesten Auflage vom Bonner Stadtmemo überrascht, sondern auch ein realitätsgetreues Bild von @Johannes und @Sascha gezaubert.Herzlichen Dank, lieber Marco und lieber Sascha, für dieses fantastische Geschenk – wir freuen uns riesig! 😍
BloggerCamp: Am Tag unserer Weihnachtsfeier veranstalte Thomas „Droidboy“ Riedel die zweite Auflage des Barcamps der Fans, Freunde und Verfechter des guten alten Bloggens. In einer kleinen, feinen Runde wurde auch viel über das Fediverse geredet, denn so ein WordPress-Blog ist ja recht einfach auch ein Angebot im großen dezentralen Social Network, wenn man denn möchte. Leider war ich aus Gründen oben genannter Feierei nur kurz dabei. Ich freue mich trotzdem bzw. deswegen bzw. erst recht auf eine weitere Ausgabe.
Weihnachtsfeier: Nahtlos wurde ich zu Günther Jauch und veranstaltete sowohl ein Quiz für die Bediensteten, als auch mehrere Runden Blind Rankings mit einem extra dafür vibe-gecodeten Online-Spiel. Danach gingen wir bei einem unserer Restaurantkunden fein dinieren. Es war eine sehr schöne und lustige Feier.
Weihnachtsurlaub: Ebenso nahtlos ging es über in freie Tage, die ich genoss. Ich musste zwar zwischendrin einmal auf einen Weihnachtsmarkt …
War heute auf einem Weihnachtsmarkt. Fand ich furchtbar. Bin wieder nach Hause.
… hatte dafür aber auch zwei Tage familienfrei, als der Rest der Mitbewohner bei der Schwiegerfamilie zu Besuch war. Ich baute einen Klemmsteinroboter und hörte dabei mehrere Podcasts durch.
Weihnachtszirkus: Schon fast traditionell gastiert ein Zirkus auf der anderen Bonner Rheinseite über die Feiertage. Eine gute Gelegenheit, mit den Kindern ihren ersten Besuch einer Zirkusmanege zu ermöglichen. Dem jungen Herrn war es ein wenig zu laut und zwei Stunden Programm sind trotz der Pause zwischendurch schon ganz schön viel für kleine Kinder gewesen. Dennoch war es ein guter Zirkus mit interessanten Artistikvorführungen und modernen Elementen wie einer kurzen (und wenig spektakulären Drohnenshow) und dem Jojo-Weltmeister. Nur die – zum Glück einzige – Tiervorführung mit exotischen Vögeln hätte es nicht gebraucht und kam gar nicht mal so gut im Publikum an, glaube ich.

Jahreswechsel: An Silvester verräucherten wir zusammen mit Freunden die Wohnung mit einem Raclettegrill. Klein-Tyler war den ganzen Tag schon ängstlich von der Knallerei überall, weshalb seine große Schwester bei ihm übernachtete und ganz süß auf ihn aufpasste. Sie stellte ihnen beiden auch einen Wecker auf 23:45 Uhr, sodass beide das Feuerwerk beobachten konnten. Es wurde wahnsinnig viel geknallt. Woher haben die Leute nur so viel Geld? Wenigstens half es Klein-Tyler dabei, zu verstehen, woher die Knallerei kommt und dass es nicht so schlimm ist. Beide schliefen danach selig und vor allem lange. Die Eltern übrigens auch.
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