Im sozia­len Inter­net tref­fen sich vor allem fünf Grup­pen:

  • Tech­ni­ker und Web­de­si­gner, die die Infra­struk­tur auf­bau­en, gestal­ten und pro­blem­los bedie­nen kön­nen; sie betrei­ben sozia­le Kanä­le oft zum Selbst­zweck.
  • Autoren und Jour­na­lis­ten, die um des Schrei­bens Wil­len da sind; sie brau­chen vor allem den Output-Kanal.
  • Marketing- und PR-Menschen, die sich und/oder ihr Pro­dukt ver­kau­fen und im sozia­len Inter­net den Markt der Zukunft sehen.
  • Kom­mu­ni­ka­to­ren, die ein­fach nur vie­le Freun­de sam­meln wol­len; sie benö­ti­gen die sozia­len Kanä­le für ihr Selbst­be­wusst­sein.
  • Alle die, die ger­ne bei min­des­tens einer der vor­ge­nann­ten Grup­pen mit­spie­len möch­ten; das sind die Schlimms­ten.

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