Inklusion in einem Schaubild erklärt: Inklusion bedeutet, dass alle Menschen zusammengehören

Bar­Camp Bonn. Auch wenn es schon von vorn­her­ein klar war, dass wir das dies­jäh­rige Bar­Camp Bonn wie­der im Forum Inter­na­tio­nale Wis­sen­schaft ver­an­stal­ten wer­den, haben wir trotz­dem erst letz­ten Don­ners­tag die Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­rung unter­zeich­net. Aber macht ja nichts, das kann man schon ein­mal machen, nach­dem fast alle Tickets ver­kauft und die Spon­so­ren gefun­den wur­den.

open­Trans­fer Camp Inklu­sion. Im Auf­trag der Aktion Men­sch waren wir in Mün­chen und haben das open­Trans­fer Camp zum Thema Inklu­sion beglei­tet. Ein Vor­teil, sich Bonn​.digi​tal zu nen­nen (und es auch so zu mei­nen) ist, dass wir nicht dau­ernd quer durch Deutsch­land rei­sen müs­sen. Aber manch­mal ist es auch ganz schön, andere Ein­drü­cke zu bekom­men. Wir sind am Frei­tag früh ange­reist und hat­ten daher Zeit, noch ein biss­chen durch die Innen­stadt zu lau­fen, in den Apple Store zu gehen und zu essen. Was man halt so macht als Touri. Abends tra­fen wir uns noch mit der Orga­ni­sa­ti­ons­mann­schaft, um das eine oder andere Helle zu trin­ken.

Nach einer kur­zen Nacht war dann ein gan­zer Sams­tag Arbeit ange­sagt. Aber ich möchte ehr­lich sein: Das wollte ich immer. An Bar­camps teil­neh­men, twit­tern, face­boo­ken und das alles und dafür auch noch bezahlt wer­den. Dafür nehme ich gerne in Kauf, drei Tage lang unter­wegs zu sein und wenig Schlaf zu bekom­men. (Ins­ge­heim hoffe ich trotz­dem, dass das nächste open­Trans­fer Camp in Bonn statt­fin­det.)

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