Nach über einem Jahr Selb­stän­dig­keit hat sich so ein Mus­ter an Wochen­ta­gen her­aus­ge­ar­bei­tet. Das ist natür­lich sehr gefühlt, ich habe kei­ne Sta­tis­ti­ken erstellt. Außer­dem bestä­ti­gen Aus­nah­men sehr oft die Regel, die damit eigent­lich gar kei­ne mehr ist. Den­noch.

Mon­tags kom­men ab dem spä­te­ren Vor­mit­tag die E-Mails rein. Wenn die Absen­der ihren Mor­gen­kaf­fee geholt, das Wochen­mee­ting absol­viert und ihren eige­nen E-Mail-Stapel abge­ar­bei­tet haben, dann kom­men die ers­ten Arbeits­an­wei­sun­gen oder Fra­gen für die Woche rein. Am Nach­mit­tag wird es dann wie­der ruhi­ger.

Diens­tags fin­den nicht sel­ten Ter­mi­ne statt, die Kom­mu­ni­ka­ti­on ist ansons­ten aber eher auf Spar­flam­me. Die Auf­trä­ge sind bekannt, an dem Tag wird abge­ar­bei­tet.

Mitt­wo­che sind Tele­fon­ta­ge. Zumin­dest gefühlt bekom­me ich an dem Tag die meis­ten Anru­fe. Auf­ga­ben wer­den prä­zi­siert, neue Fra­gen gestellt und Kon­tak­te her­ge­stellt, nach­dem das Bestehen­de in der ers­ten Wochen­hälf­te abge­ar­bei­tet wur­de.

Don­ners­ta­ge sind die ruhigs­ten Tage. Ver­gleichs­wei­se wenig Kom­mu­ni­ka­ti­on fin­det statt, sieht man von Ter­mi­nen ab. Will man kon­zen­triert arbei­ten, möch­te man ohne Gefahr Tele­fon, E-Mail und ande­re Kanä­le abschal­ten, sind das die bes­ten Tage.

Frei­tags wird es oft noch ein­mal hek­tisch. Din­ge müs­sen noch schnell vor dem Wochen­en­de erle­digt wer­den, Auf­trä­ge für die kom­men­de Woche wer­den noch durch­ge­ge­ben. Am Nach­mit­tag flaut es aber merk­lich ab und spä­tes­tens ab 16 Uhr sind die meis­ten Kanä­le ver­stummt. Zeit also, das Drin­gen­de tat­säch­lich auch noch zu erle­di­gen.

Mei­ne Wochen­en­den sind – von Ver­an­stal­tun­gen abge­se­hen – meis­tens recht ruhig. Klar neh­me ich mir vor allem sonn­tags ger­ne die Zeit, E-Mails zu bear­bei­ten, aber nie­mand erwar­tet das von mir, des­halb sehe ich das auch ganz locker. An Wochen­en­den habe ich dann auch Zeit, mich ver­stärkt um die „ehren­amt­li­chen“ Pro­jek­te wie Bun​des​stadt​.com zu küm­mern.

KOMMENTIEREN

Please enter your comment!
Please enter your name here