Die letz­ten zwei Mai­wo­chen waren noch ein­mal rich­tig stres­sig, trotz einem ver­län­ger­ten Wochen­en­de. Ihr wisst ja, „selbst und stän­dig“, haha. Naja.

Dann kam am 1. Juni Sascha end­lich wie­der zurück, voll­kom­men beseelt von sei­ner zwei­mo­na­ti­gen Eltern­zeit. Ich bin sehr froh. Aller­dings habe ich mir das in mei­ner Zeit­not auch immer so vor­ge­stellt, dass er wie­der da ist und zack! geht mei­ne Arbeits­last wie­der run­ter. So ein­fach war es dann natür­lich doch nicht, Sascha muss­te erst ein­mal zwei Mona­te nach­ho­len und konn­te erst nach und nach wie­der voll ein­stei­gen. Die­se Eltern­zeit war eine lehr­rei­che Zeit für uns alle.

1. FuckUp Night Bonn

Am 1. Juni haben wir – Tho­mas Pie­kar­c­zyk und ich – zum ers­ten Mal eine Fuck­Up Night in Bonn durch­ge­führt. Das war sehr auf­re­gend und span­nend, vier Men­schen dabei zuzu­hö­ren, wie und bei was sie geschei­tert sind und vor allem natür­lich, was sie dar­aus gelernt haben. Das Feed­back war über­wie­gend posi­tiv, ich glau­be also, wir wer­den das noch ein­mal machen.

Vom Digi­tal Hub beka­men wir den Hör­saal I der Uni­ver­si­tät Bonn ver­mit­telt. Das ist natür­lich eine schö­ne Adres­se und der Hör­saal ver­mit­telt auch eine lan­ge, lan­ge Tra­di­ti­on. Aller­dings ist es unheim­lich kom­pli­ziert mit der Ver­wal­tung, ich hat­te noch nie so vie­le Abstim­mun­gen durch­zu­füh­ren, so vie­le Tele­fo­na­te zu füh­ren und so viel Ärger noch vor Ort, nur um eine drei­stün­di­ge Ver­an­stal­tung durch­zu­füh­ren. Abge­se­hen davon, dass 150 Men­schen in einem 300-Personen-Saal auch wenig aus­se­hen.

Wer es ver­passt hat, hier ist der auf­ge­zeich­ne­te Live­stream, den Ste­ve für uns gemacht hat:

Grill The Expert

In der fünf­ten Aus­ga­be von Grill The Expert im Cowor­king Bonn ging es um inter­es­san­te Din­ge, da habe ich wirk­lich ger­ne zuge­hört. Erst erzähl­te Micha­el Christ­mann, wie er mit sei­nem Unter­neh­men Stuck Belz Soci­al Media (sehr erfolg­reich) nutzt.1 Das ist im Bereich Hand­werk noch bei­na­he bei­spiel­los und gera­de des­halb so fas­zi­nie­rend.

Im zwei­ten Vor­trag appel­lier­te Chris­ti­ne Löt­ters, auf die Ver­hält­nis­mä­ßig­kei­ten zu ach­ten, Soci­al Media nicht als All­heil­mit­tel zu betrach­ten, son­dern gezielt ein­zu­set­zen. Auch mit einer Urlaubs­post­kar­te kön­ne man bei­spiels­wei­se einen auf­merk­sam­keits­er­re­gen­den Akzent set­zen.

Und zum Schluss ging es um Gin. Nicht um irgend­ei­nen Gin, son­dern um den von Sieg­fried, der auch bei uns zuhau­se gern getrun­ken wird. Ohne Soci­al Media, so einer der bei­den Grün­der Rapha­el Voll­mar, hät­te es nicht so ein­fach geklappt mit dem gro­ßen Erfolg. Sie müs­sen immer am Ball blei­ben und pum­pen mitt­ler­wei­le einen „hohen fünf­stel­li­gen Betrag pro Jahr“ an Face­book, denn Gin ist etwas, an das man Kon­su­men­ten immer wie­der erin­nern muss, auch in Hin­blick auf den Wett­be­werb. Ein Glück, dass die bei­den Soci­al Media aus gan­zem Her­zen leben und es ihnen nicht schwer fällt, das zu betrei­ben.

Die gan­zen Vor­trä­ge sind hier, auch wie­der fein gefilmt von Ste­ve:

2. NachhaltigkeitsCamp Bonn

Und dann war da noch die zwei­te Aus­ga­be des Nach­hal­tig­keits­Camp Bonn. Die haben wir noch gar nicht rich­tig aus­ge­wer­tet, die war ja erst ges­tern. Dass wir kurz vor­her auf ein­mal kei­ne Tickets mehr hat­ten und meh­re­re Medi­en vor Ort berich­te­ten, wer­te ich aber erst ein­mal als Erfolg. Das Feed­back der Teil­neh­men­den war auch sehr nett und posi­tiv. Alles gut also an die­ser Front.

Ein Video habe ich aus­nahms­wei­se nicht, dafür aber ein Foto von der Vor­stel­lungs­run­de, nur echt von der Büh­ne foto­gra­fiert:

Viele Menschen sitzen auf Stühlen, seitlich und dahinter stehen auch noch welche, drumherum Wohnwagen. Die meisten Menschen sehen zu einer Person mit Mikrofon in der Mitte.

  1. Offen­le­gung: Bonn​.digi​tal hat Stuck Belz im Bereich Soci­al Media auch mal bera­ten, aber ohne Micha­els per­sön­li­ches Enga­ge­ment wür­de das ja alles nicht funk­tio­nie­ren.

Gefällt dir, was du hier liest? Ich freue mich, wenn du mei­ne Arbeit mit einer klei­nen Spen­de unter­stützt. Vie­len Dank und ganz vie­le Herz­chen im Vor­aus!

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