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Eat, sleep, 3D print, repeat

Das Bei­trags­bild, ein Unter­set­zer zum Selbst­dru­cken, steht schon ziem­lich gut für mei­nen der­zei­ti­gen Tages­ab­lauf. Ist Urlaub nicht schön!

Man könn­te aller­dings noch genau­er wer­den: Als zwei­te Tat des Tages, nach dem Ein­schal­ten des 3D-Druckers natür­lich, muss ich schon wie­der ein wenig arbei­ten. Die Kun­den­ka­nä­le sind schließ­lich nicht im Urlaub. Wenn das dann aller­dings erle­digt ist, habe ich wie­der Zeit, mir neue Designs zu suchen, sie für den Druck vor­zu­be­rei­ten, zu lesen, zu essen und sogar fern­zu­se­hen. Kurz­um: Ich ver­mis­se den Urlaub schon drei Tage, bevor ich wirk­lich Grund dazu habe.

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Apro­pos 3D-Designs suchen, ich habe eine neue Sei­te mit Vor­la­gen ent­deckt: MyMi­ni­Fac­to­ry. Sieht bes­ser aus und ist schnel­ler als Thin­gi­ver­se, hat sogar eine schlech­te App, aber die Usa­bi­li­ty und die Durch­such­bar­keit sind nicht so toll. Aber ich habe ja Zeit, kein Pro­blem.

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Mehr ist nicht los zur­zeit. Was ein hüb­sches Para­do­xon ist, denn sobald wie­der Stress mein Leben beherrscht, ich also mehr zu berich­ten habe, wer­de ich nicht mehr so viel Zeit zum Blog­gen haben, fürch­te ich.


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