Tagebuch: Fernblick, Abschied, Zahnarzt

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Montag, 27. Januar 2020

Ich kann mich wirk­lich nicht ent­sin­nen, irgend­was Erzäh­lens­wer­tes erlebt zu haben.

Dienstag, 28. Januar 2020

Ich bin zu Gast im neu­en Gebäu­de der Zurich-Versicherung in Köln. Es liegt direkt neben der Mes­se und hat einen sehr hüb­schen Ausblick.

Am spä­te­ren Nach­mit­tag ver­ab­schie­det sich dann Azi­za nach fast zwei Jah­ren, weil sie einen Neu­en hat. Also, einen neu­en Arbeitgeber.

Mittwoch, 29. Januar 2020

Ich ver­sin­ke in Buch­hal­tung und Steu­ern. Wäre ich nicht wenigs­tens nach­mit­tags mal zum Jog­gen drau­ßen gewe­sen, es wäre ein ver­schenk­ter Tag.

Donnerstag, 30. Januar 2020

Erst ein­mal beim Zahn­arzt. Weil es so viel Spaß macht, gleich zu Dritt, auch wenn eine von uns man­gels Zäh­nen noch gar nicht kon­trol­liert wer­den muss­te. Danach dann Telefon-Tag – ihr wisst, wie ger­ne ich tele­fo­nie­re. Abends sehe ich noch, wie mein Ver­ein wei­ter­hin sang- und klang­los unter­geht. Ich hat­te schon bes­se­re Tage.

Zahn­arzt (Sym­bol­bild)

Freitag, 31. Januar 2020

Ich besu­che end­lich mal Soledad in ihrem Restau­rant. Das ist schön, denn es macht nicht nur ein­fach viel Spaß mit ihr, son­dern sie hat auch einen guten Koch, Beni­to, der sein Hand­werk ver­steht. Geht in den Alten Zoll in Königswinter-Oberpleis!

Alter Zoll in Oberpleis

Samstag, 1. Februar 2020

Im strö­men­den, teils waag­rech­ten Regen gehe ich mit Klein-Lea spa­zie­ren. Auch wenn ich danach voll­kom­men durch­nässt bin, ich hät­te nie gedacht, dass mir spa­zie­ren gehen mal so gut gefal­len könnte.

Sonntag, 2. Februar 2020

Palin­drom­tag.

Ein paar Hals­schmer­zen habe ich vom Vor­ta­ges­s­pa­zier­gang mit­ge­nom­men. Ansons­ten ist das ein ent­span­nend ent­spann­ter Tag. Ich schaf­fe es sogar, ein Buch fer­tig zu lesen.

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