Fading out: Die letz­te Arbeits­wo­che war ruhi­ger als zu die­sem Zeit­punkt des Jah­res gewohnt. Zwar wur­de es zwi­schen­durch auch mal hek­tisch, aber als am letz­ten Arbeits­tag des Jah­res um 15 Uhr die Weih­nachts­fei­er begann, hat­te ich alles erle­digt, was ich erle­di­gen konnte.

Weih­nachts­fei­er: Als abseh­bar wur­de, dass Coro­na auch die­ses Jahr grö­ße­re Fei­er­lich­kei­ten ver­hin­dern wür­de, haben wir uns ent­schlos­sen, ein­fach im Büro zu fei­ern. Wir koch­ten gemein­sam und spiel­ten lus­ti­ge Spie­le zusam­men. Es war genau so, wie ich mir unse­re Weih­nachts­fei­ern immer gewünscht habe: Hei­me­lig, gemüt­lich, lecker, schön und sehr lus­tig. Ein per­fek­ter Abschluss für ein sehr gutes Geschäftsjahr.

Erkäl­tung con­ti­nued: Ich bin nun auch offi­zi­ell in die End­los­schlei­fe aus Erkäl­tun­gen ein­ge­stie­gen. Schnup­fen, Hus­ten, Hals­krat­zen, immer wie­der im Kreis, es ist so toll. Aber ich habe ja nun Urlaub, da kann ich mich auskurieren.

Lich­ter­ket­te: Kurz vor dem vier­ten Advent konn­te ich end­lich mei­ne bun­te Lich­ter­ket­te um das Dach­ter­ras­sen­ge­län­der wickeln. Bis dahin wur­de die Fas­sa­de des Hau­ses neu gestri­chen. Zeit­wei­se konn­ten wir nicht ein­mal nach drau­ßen sehen, weil die Fens­ter mit Folie abge­klebt waren. Um so mehr genie­ße ich es nun, raus­zu­schau­en. Die klei­nen Dinge!

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