Cover: Garbage – Not Your Kind Of People
Cover: Gar­ba­ge – Not Your Kind Of Peop­le (© Uni­ver­sal)

Es wird lang­sam mal Zeit, das neue Album1 von Gar­ba­ge zu review­en2. Ich mei­ne, wir treu­en Garbage-Fans muss­ten gan­ze sie­ben Jah­re war­ten, seit­dem das letz­te Album erschie­nen war. Ich hat­te zwi­schen­zeit­lich schon fast die Hoff­nun­gen auf­ge­ge­ben, dass ich jemals wie­der etwas von mei­ner Lieb­lings­band höre. Scha­de wäre es gewe­sen, denn das letz­te Album „Bleed Like Me“ war eher so Durch­schnitt.

Jetzt sind sie aber wie­der da. Und wie drü­cke ich das mög­lichst wenig emo­tio­nal aus: Es ist eines der bes­ten Garbage-Alben gewor­den.3 Denn wie frü­her gewohnt schaf­fen Gar­ba­ge die Mischung aus Rock und Pop in einer nahe­zu per­fek­ten Wei­se. Wäh­rend­des­sen geht aber trotz­dem nie der Garbage-typische Sound ver­lo­ren. Vom ers­ten Takt an merkt man dem Album an, von wem es stammt. (Und das ist nicht selbst­ver­ständ­lich. Bei den letz­ten zwei Alben war das näm­lich lei­der nicht der Fall.)

Beson­ders ans Herz gewach­sen sind mir spon­tan vier Songs:
#1 Auto­ma­tic Sys­te­ma­tic Habit
#3 Blood For Pop­pies4
#5 Not Your Kind Of Peop­le
#12 The One (nur auf der Deluxe-CD bzw. -LP)

Hört rein, ich ver­spre­che bestimmt nicht zu viel!

★★★★★

  1. Album ist käuf­lich zu erwer­ben (Affiliate-Links): CD-Deluxe-Edition, CD-Normalversion (kos­tet mehr als die Deluxe-Version, hat aber drei vier Lie­der weni­ger), Vinyl (!), MP3-Download
  2. Sor­ry for the Angli­zis­mus.
  3. Über­set­zung: Boah, geht mir der Stift steil! Das rockt dir das Gel­be aus den Nägeln!
  4. Wir emp­feh­len ent­spre­chen­de Browser-Plugins

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Ende des Tex­tes. Bit­te wer­fen Sie eine Mün­ze ein!

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