Sascha Lobos Kolum­ne: Welt am Gerät
„Eine Art Echtzeit-Paradoxon ent­steht, das Gefühl, das Hier und Jetzt fin­de im Gerät statt und nicht um das Gerät her­um“ schreibt Lobo zum Bei­spiel Smart­pho­nen­ut­zung in öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln. Das ist natür­lich sehr spitz for­mu­liert, denn tat­säch­lich suche ich ja im Gerät eine Abkehr von der einen Wirk­lich­keit zuguns­ten einer ande­ren. Nur, weil sie im Smart­pho­ne statt­fin­det, ist die dor­ti­ge Inter­ak­ti­on ja nicht weni­ger real.

WAZ: Fuß­bal­ler bau­en auf Twit­ter öffent­lich Frust ab
Nicht nur inter­es­sant, weil es einen Nürn­ber­ger Spie­ler betrifft, der über Twit­ter auf den Trai­ner schimpf­te. Die Fra­ge ist: Wie weit darf oder soll Kri­tik von Fuß­ball­spie­lern öffent­lich („authen­tisch“) geäu­ßert werden?

The Oat­me­al: How much do cats actual­ly kill?
Haha­ha­ha­ha­ha­ha­ha­ha­ha­ha. Oh.

Tweet des Tages (via Sven Diet­rich)

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