* Geht euch doch selbst­ver­wirk­li­chen, ich geh ar­bei­ten
Pa­tri­cia ran­tet sehr fa­mos. Jede will je­den Tag nur das ma­chen, was ihr am bes­ten ge­fällt, aber nie­mand kommt auf die Idee, dass das gar nicht so er­fül­lend sein muss. Und dass die an­dere Ar­beit ja trotz­dem ge­macht wer­den muss.

* Be­richt­erstat­tung ist Glücks­sa­che
Ich finde es skan­da­lös, dass die­ser wich­tige Pro­zess von ei­ner sol­chen Jour­na­lis­ten­posse über­schat­tet wird. Kon­stan­tin fin­det wahre Worte.

* His­to­ri­cal Fi­gu­res for the 21st Cen­tury
Der Te­le­graph hat von fünf his­to­ri­schen Men­schen ex­tra­po­liert, wie sie heut­zu­tage aus­sä­hen. Am cools­ten ist Shake­speare. (via Frau @CJahnz)

* Frauen könn­ten mehr ar­bei­ten
Der Ar­ti­kel be­schreibt, warum es vie­len Frauen so schwer ge­macht wird, in den Job zu­rück­zu­keh­ren. Es liegt un­ter an­de­rem daran, dass sie in Mi­ni­jobs hän­gen blei­ben und dass es sei­tens der Ar­beit­ge­ber zu we­nig Fle­xi­bi­li­tät gibt: „Noch deut­li­cher zu spü­ren be­kä­men dies High Po­ten­ti­als: ‚Es gibt ei­nen Kar­rie­re­knick, wenn sie nicht mehr all­zeit ver­füg­bar sind und viel­leicht nur 30 Stun­den ar­bei­ten möch­ten.'“ Da­von ab­ge­se­hen spie­len na­tür­lich im­mer noch die fi­nan­zi­el­len Rah­men­be­din­gun­gen eine Rolle (Ehe­gat­ten­split­ting, Mit­ver­si­che­rung in der Kran­ken­kasse etc.) und das Thema Kin­der­be­treu­ung. Aber auch die Män­ner müs­sen mit­spie­len.

* Kar­tof­fel­pü­ree
Herr­lich be­kloppte Ge­schichte.

* Ent­fernt end­lich Java aus dem Brow­ser!
Ich ver­stehe kaum, wieso, aber die Bot­schaft kommt trotz­dem an.

* Viel­leicht nicht
Pünkt­lich­keit ist eine Zier, doch mehr er­fährt man ohne ihr.

* Gif­tige Early Ad­op­ter
Ms­pro mit er­staun­lich klu­gen Ge­dan­ken.1 In­ter­es­sante Lek­türe, ge­rade für Ent­wick­ler von so­zia­len Platt­for­men, aber auch für die, die im­mer noch an den Er­folg von App​.net oder Goo­gle+ glau­ben.

  1. Sind nicht alle von ihm, aber wol­len wir nicht so sein.

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