Aus dem Vortrag von Charlotte Jahnz über @9nov38

Lie­bes Tage­buch,

voll was los in der letz­ten Woche gewe­sen! Am Mon­tag war erst ein­mal wie­der die Soci­al­bar in Bonn, die­ses Mal im Deut­schen Insti­tut für Ent­wick­lungs­po­li­tik. Inter­es­sante Vor­träge wur­den da, äh, vor­ge­tra­gen:

  • Indira Kaf­fer und San­dra Vacca stell­ten die Idee des Vir­tu­el­len Migra­ti­ons­mu­se­ums vor. Erklär­tes Ziel ist natür­lich, irgend­wann ein­mal ein phy­si­sches Museum zu haben, aber die Vor­teile eines vir­tu­el­len Muse­ums sind auch nicht von der Hand zu wei­sen. Allen voran wäre da das Thema Geld, das vir­tu­ell weni­ger ins Gewicht fällt. Lei­der ist noch nicht ein­mal dafür genug vor­han­den, wes­halb ein Blog ein­ge­rich­tet wurde, um das Pro­jekt vor­an­zu­trei­ben. Tolle Sache. Ich hoffe, dass das Museum wie geplant in etwa zwei Jah­ren in den Live­be­trieb gehen kann.
  • Danach erzählte Char­lotte über den erfolg­rei­chen Historien-Twitter-Account @9nov38. Da lernte ich, dass Chris­tian quasi die Welle los­ge­tre­ten hat, weil er der Erste war, der über den Account berich­tete.
  • Und zum Schluss erzählte Chris­tine Wein­reich über das Pro­jekt „Ich­NehmsOhne“. Ein Blog, in dem sie und ihre Kol­le­gin­nen dar­über berich­ten wie es ist, wenn man ver­sucht, mög­lichst ohne unnö­tige Ver­pa­ckun­gen aus­zu­kom­men. Spoi­ler: Im Super­markt fast unmög­lich, in klei­nen Eck­la­den eher. Aber anstren­gend ist es alle­mal.

Am Don­ners­tag war die erste Stunde unse­res Tanz­kur­ses. Man will ja beim Hoch­zeit­stanz nicht stän­dig auf ande­ren Füßen ste­hen. Für das erste Mal muss ich schon kon­sta­tie­ren: Da ist noch jede Menge Lern­be­darf.

Und dann war da noch das Rei­se­büro. Wir haben uns ja für unsere Hoch­zeits­reise bewusst gegen das Inter­net und für das Rei­se­büro ent­schie­den. Wir woll­ten Bera­tung und die haben wir zuhauf bekom­men. Außer­dem stimmt es: Man bekommt im Rei­se­büro die glei­chen Preise wie im Inter­net, nur halt inklu­sive aller not­wen­di­gen Tipps und Hin­weise. Wir sind glück­lich und wir wer­den den Okto­ber in den USA ver­brin­gen. Das wird toll. Even­tu­ell twit­tere ich live unter dem Hash­tag #usa­roadtrip.

Die Woche, lie­bes Tage­buch, war gar nicht mal so übel. Könn­ten mehr so sein. ★★★★★✩✩

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