Rotweinwanderweg

Lie­bes Ta­ge­buch,

war wie­der was los letzte Wo­che. Zum Bei­spiel war ich am Diens­tag in Leip­zig. Etwa drei Stun­den lang, brutto, da­von eine Stunde in ei­nem Ter­min. Die rest­li­chen elf Stun­den ver­brachte ich im Zug. Ziem­lich ge­nau ab der Grenze zu Thü­rin­gen gibt es – mit Aus­nahme der Bahn­höfe – nur noch E-Internet.

Am Tag der Ar­beit ar­bei­tete ich kör­per­lich, als wir mit Freun­den ein gu­tes Stück Rot­wein­wan­der­weg er­wan­der­ten. Mit zwei Fla­schen ent­spre­chen­der Ge­tränke im Ge­päck. Es war sehr schön. Be­son­ders emp­feh­len muss möchte ich Förs­ters Wein­ter­ras­sen, ein Re­stau­rant im Gaudí-Stil mit tol­lem Früh­stücks­buf­fet und ei­ner un­ge­wöhn­lich gro­ßen Aus­wahl ve­ge­ta­ri­scher und so­gar ve­ga­ner Ge­richte.

Am Sams­tag kärcherte ich un­sere Dach­ter­rasse. Was für ein Hei­den­spaß!

Am Sonn­tag wa­ren wir beim Tweetup #Kriegs­ende, Bun​des​stadt​.com be­rich­tete.

Die Wo­che, lie­bes Ta­ge­buch, war sehr er­eig­nis­reich. Und das ist erst der An­fang, es wird auf­re­gend wei­ter­ge­hen. ★★★★✩✩✩

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