Ironbloggertreffen

Lie­ber Herr Tagebuch,

von sie­ben Tagen in der letz­ten Woche war ich an sechs abends nicht zuhau­se. Passiert.

Zum Bei­spiel war ich am Mon­tag beim Web­mon­tag. Recht spon­tan stell­ten Sascha und ich unse­re neu­es­te Spin­ne­rei vor, die Bonn​.Com​mu​ni​ty. Ein Forum alter Art, aber neu­er Bau­wei­se für Bon­ne­rin­nen und Bon­ner (und Sym­pa­thi­san­ten natür­lich). Es war sehr impro­vi­siert, denn eigent­lich sind wir noch gar nicht so weit. Ande­rer­seits war der Slot beim Web­mon­tag gera­de frei und wir hat­ten Bedarf an einer Dis­kus­si­on. So kam eines zum anderen:

An ande­ren Tagen dozier­te ich wie­der rum, ging groß ein­kau­fen oder war auf Hoch­zeits­fei­ern. Immer was los.

Und, ach ja, am Frei­tag­abend war ja auch noch Iron­blog­gertref­fen. Mit mir waren es genau fünf Teil­neh­mer – statt zwan­zig, wie es bei den Tref­fen davor üblich war. Die Stra­te­gie, Mona­te vor­her einen Ter­min anzu­kün­di­gen, damit ihn sich auch ja alle frei­hal­ten, ist also voll aufgegangen.

(Auf dem Bier­de­ckel im Foto oben steht übri­gens: „Ich ver­spre­che dir 3 Geld.“ Es war Teil mei­ner Ver­hand­lun­gen, die zum Aus­gleich von Saschas Iron­blog­ger­schul­den dien­ten. Ich schlug Credit Default Swaps vor, am Ende gab er mir aber ein­fach das Geld bar.)

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