Planschbecken

Ser­vus Tagebuch,

in der letz­ten Woche habe ich an nicht weni­ger als drei Aben­den doziert. Man merk­te schon, dass es zum Semes­ter­en­de ging. Jetzt habe ich erst ein­mal zwei Wochen frei, bevor ich dann Pro­jekt­ar­bei­ten und Klau­su­ren kor­ri­gie­ren darf.

Außer­dem war es letz­te Woche irre heiß. So heiß, dass ich mich sogar ein­mal in unser neu erwor­be­nes Plansch­be­cken stürz­te. Nach­dem ich merk­te, wie sich mei­ne Kör­per­tem­pe­ra­tur an die des Was­sers anglich, also bei so etwa zwan­zig Grad lag, begnüg­te ich mich in der Fol­ge damit, mei­ne Füße rein­zu­hal­ten. Es gab aber Haus­halts­mit­be­woh­ner, die konn­ten gar nicht auf­hö­ren mit dem Planschen.

Und dann kam Sonn­tag­abends der Hagel über Bonn. Aufregend.

Hagel
Was übrig blieb

Danach dampf­te alles so schön und es waren nicht mehr gefühl­te fünf­und­sieb­zig Grad, son­dern ange­neh­me fünfzig.

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