Oelberg

Lie­bes Tagebuch,

die letz­te Woche nahm erst lang­sam Fahrt auf.

Am Don­ners­tag keuch­te ich mir die Lun­ge aus dem Leib. Beim Köl­ner Busi­ness Run, den ich leicht­sin­ni­ger­wei­se zuge­sagt hat­te, lief ich bei 34 Grad eine Zeit, von der ich nicht gedacht hät­te, dass sie mög­lich ist. Im nega­ti­ven Sin­ne. Aber ist ja auch egal. Haupt­sa­che, es hat Spaß gemacht. (Hat es nicht.)

Am Frei­tag trot­te­te ich mit Sascha durch Bonn. Unter ande­rem besich­tig­ten wir ein gro­ßes, etwas in die Jah­re gekom­me­nes Haus.

Und am Sonn­tag stan­den wir auch früh auf, weil wir zum Brun­chen auf dem Oel­berg ver­ab­re­det waren. Es war ein reg­ne­ri­scher, neb­li­ger, ekli­ger Tag und zum Restau­rant auf dem Oel­berg muss man ein gan­zes Stück lau­fen. Durch Matsch und Dreck. Das Foto oben sieht nur so idyl­lisch aus. Ein­mal ange­kom­men sind wir aber gut satt gewor­den und waren ent­spre­chend zufrieden.

Kaum zuhau­se muss­te ich dann auch schon wie­der los. Für eine Inter­view­rei­he für Bun​des​stadt​.com mit den Bon­ner Ober­bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten stand das ers­te Gespräch an.

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