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* Byung-Chul Han: „Tut mir leid, aber das sind Tatsachen“
Was für ein herr­li­ches, inspi­rie­ren­des Inter­view. Han war mir bis­lang nicht bekannt. Ich muss wohl mal sei­ne Bücher lesen.

* fabrik­ver­kauf
Felix Schwen­zel ver­gleicht Tex­te mit Whis­key und sagt in Bezug auf Instant Arti­cles und ande­re Ver­wer­tungs­for­men: „egal wel­che stra­te­gie man für den ver­trieb sei­ner pro­duk­te wählt, über han­dels­ket­ten, gross­händ­ler, sozia­le netz­wer­ke, die mas­se wird über fremd­kon­trol­lier­te kanä­le abge­setzt oder erreicht. aber die iden­ti­tät wird zuhau­se, in der fabrik, im eige­nen schau­fens­ter, auf der eige­nen web­site geprägt. das vor­schnell auf­zu­ge­ben, nur weil der ver­trieb über drit­te mehr mas­se absetzt, wäre dumm.“ Das gilt in mei­nen Augen auch für Blogs und Web­sei­ten all­ge­mein, die Unter­neh­men betrei­ben. Es reicht nicht, nur eine Face­book­sei­te zu betrei­ben. Die Zen­tra­le, die „Fabrik“, soll­te die eige­ne Web­sei­te sein.

* So (und nicht anders) schreibt man Abschiedsmails
Sauber.

Foto: Shut­ter­stock

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