Johannes sitzt vor einem mit allerlei mathematischen Formeln beschriebenen Whiteboard.
Und nebenbei entwickelte ich im Coworking4You noch die Weltformel.

Wo war ich ste­hen­ge­blie­ben? Ach ja:

Am Wochen­en­de Besuch mit drei klei­nen Kin­dern, Sonn­tag­abend dann deut­li­ches Unwohl­sein in der Magen-Darm-Gegend.

Die­ses Unwohl­sein war dann eine hef­ti­ge Magen-Darm-Scheiße und ent­schul­digt bit­te mein mit­leid­erre­gen­des Schrei­ben, aber es war das ers­te Mal in mei­nem Leben, dass mich das selbst ereil­te. Ent­spre­chend über­for­dert war ich mit der Situa­ti­on, vege­tier­te irgend­wo zwi­schen „Ruf den Not­arzt!“ und „Ich brau­che einen Lei­chen­wa­gen!“. Letzt­end­lich jedoch war ich am Mon­tag­mor­gen fit genug, um mich mit Sascha zur Klau­sur weg­zu­schlie­ßen und das Jahr 2017 zu pla­nen.

Den Rest der Woche kämpf­te ich mit Rück­schlä­gen und Erkäl­tungs­sym­pto­men. Das Pro­blem bei einem Zwei-Mann-Betrieb, bei dem bei­de erkrankt sind, ist jedoch: Die Arbeit muss trotz­dem erle­digt wer­den. Wäh­rend Sascha sich noch zum Vor­trag an der Hoch­schu­le Bonn-Rhein-Sieg schlepp­te, ver­such­te ich, Din­ge vom Bett aus zu regeln.

Aber gut, auch die­se Woche haben wir irgend­wie über­stan­den und es war ja noch eine rela­tiv ruhi­ge Woche, wenn man das mit dem ver­gleicht, was noch kom­men soll­te. (Schon wie­der so ein Cliff­han­ger, har­har.)

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