Die ers­te Woche ohne den in Eltern­zeit befind­li­chen Sascha barg vor allem eine Über­ra­schung: Der Kerl hat tat­säch­lich gear­bei­tet. Nach einer Woche wuss­te ich schon gar nicht mehr, wo mir der Kopf steht vor lau­ter offe­ner To-dos.

Socialbar Bonn

Ich erwäh­ne die Soci­al­bar nicht nur, weil ich end­lich mal wie­der dabei war und es wie immer ein Ver­gnü­gen war: Inhalt­lich konn­te ich was mit­neh­men (über Wol­fen­büt­tel von Karin, über den Wahl-o-mat von Dani­el von der Bun­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bil­dung, über Bonn​.jetzt von Ivan). Ich erwäh­ne die­se Ver­an­stal­tung der Soci­al­bar Bonn auch, weil sie die größ­te jemals war und im Alten Rat­haus statt­fand und ich ein­fach begeis­tert bin, wie toll das Team das immer wie­der hin­be­kommt.

KSI

Außer­dem war ich im Katholisch-Sozialen Insti­tut (KSI) auf dem Micha­els­berg in Sieg­burg. Das ist das gro­ße Gebäu­de auf dem Berg, das man immer sieht, wenn man in Sieg­burg auf den ICE war­tet und von dem man (also ich) als Zuge­zo­ge­ner lan­ge denkt, es wäre die „Sieg­burg“, die dem Ort den Namen gege­ben hat. In Wirk­lich­keit war das ein Klos­ter bzw. Abtei und stand in den letz­ten Jah­ren nahe­zu leer. Das KSI war vor­her in Bad Hon­nef, ist ein Tagungs­haus und – jetzt kom­men wir zu dem Grund, war­um ich da war – ist Ort des nächs­ten Bar­camps Sozia­le Arbeit, das am 25. und 26. August statt­fin­den wird (mehr Infos dem­nächst).

Coppeneur

In die­ser Woche war ich auch an einem ande­ren Ort, der Schau­platz für ein Bar­camp sein wird. Der Fabriks­ver­kauf und Show­room von der Scho­ko­la­den­fa­brik Cop­pen­eur in Bad Hon­nef, direkt an der A3 übri­gens, ist jetzt schon einer mei­ner Lieb­lings­or­te, weil dort über­all auf den Tischen Pra­li­nen ste­hen. Ich glau­be, am Ende des Tref­fens hat­te ich einen Zucker­schock. Ich freue mich schon rich­tig dar­auf, mit vie­len Leu­ten dort das Tou­ris­mus­Camp Bonn/Rhein-Sieg/Ahr bege­hen zu dür­fen, das feder­füh­rend von Sole­dad aus­ge­rich­tet wird.

Literaturcamp Bonn

Und dann war da noch das ers­te Lite­ra­tur­camp in Bonn, bei dem ich sowohl aus pri­va­tem Inter­es­se, als auch beruf­lich als Spon­sor dabei war. Ich habe dar­über schon drü­ben im Bonn.digital-Blog geschrie­ben.

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