Da scheint sich ein Rhythmus zu etablieren: Eine Woche relativ ruhig, eine Woche vollgepackt mit Events. Ich weiß noch nicht, ob ich das gut finde oder nicht. Denn einerseits wäre eine gleichmäßigere Verteilung von Terminen eventuell weniger stressig, andererseits genieße ich dann auch die Wochen, in denen ich mal konzentriert wieder Dinge abarbeiten kann. Wobei auch nicht so viel liegen bleiben würde, gäbe es nicht so viele Termine in der anderen Woche. – Egal was, ich kann es sowieso kaum beeinflussen.

Jedenfalls gab es in KW 26 nicht viel Berichtenswertes, in KW 27 dafür umso mehr.

Digital Hub Summer Slam

Der Digital Hub Region Bonn lud zur Jahreshauptversammlung der Aktionäre, zu denen Bonn.digital zählt, und gab zu dieser Gelegenheit auch ein kleines Sommerfest. Na okay, bei 1200 Leuten ist das Wort „klein“ wohl nicht mehr gänzlich angebracht.

Es war ein tolles Fest, anders kann man das gar nicht sagen. Fast alles, was in Bonn digital ist oder sein möchte, war da. Und dazu kamen dann noch Menschen aus Vororten wie Köln oder Düsseldorf, die sich mal ansehen wollte, wie man das macht mit Startups und Digitalisierung.

Ja, ich bin ein wenig parteiisch.

Das war eine runde Sache, dieser #SummerSlam17 vom Digital Hub! So viele Menschen! So nette Gespräche! Ich freue mich schon auf 2018!

Posted by Johannes Mirus on Montag, 3. Juli 2017

R(h)eindenken bei gmc²

Ein Unternehmen möchte mal auf neue Gedanken kommen, den sprichwörtlichen Blick über den Tellerrand wagen. Man lädt sich Referenten mit vollkommen anderen Themen ein, als man sie täglich bearbeitet. Und wenn man sich schon die Mühe macht, kann man ja auch noch ein paar Kunden und Partner einladen. Genau das hat das Bonner Unternehmen gmc² jetzt schon zum dritten Mal gemacht. Ich durfte auch dabei sein und wurde wirklich inspiriert, das hat mir gefallen. Vielen Dank noch einmal für die Einladung!

TourismusCamp Bonn/Rhein-Sieg/Ahr

Über meine Erlebnisse vor Ort habe ich im separaten Beitrag berichtet. Insgesamt war es toll, ich habe viel mitgenommen. Mehr als ich vorher dachte.

Einziger Wermutstropfen war die viele Herumfahrerei. Am Freitag saß ich 142 Kilometer lang im Auto, am Samstag 80 Kilometer, weil Coppeneur umständlich weit weg ist und ich für viele Menschen Taxi spielte. Habe ich gern gemacht, war aber trotzdem anstrengend. Eine Wohltat – wenn auch weder in zeitlicher, noch finanzieller Hinsicht etwas gespart – war dann aber die Fährüberfahrt mit Sascha nach Königswinter:

Posted by Johannes Mirus on Freitag, 7. Juli 2017

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