Mit Aus­nah­men lan­ge nicht „rich­tig“ gebloggt. Hat natür­lich Grün­de, die zum einen im 3D-Druck lie­gen, aber vor allem dar­an, dass gera­de viel zu tun ist. Unse­re klei­ne Agen­tur hat der­zeit einen fünf­zig­pro­zen­ti­gen Aus­fall zu bekla­gen, was echt hart ist.

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Ich wer­de es die­ses Jahr geschafft haben, kein ein­zi­ges Mal auf einem Weih­nachts­markt gewe­sen zu sein.

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Und weil ich sonst nicht viel zu schrei­ben habe, aber das wenigs­tens bekla­gen woll­te, gibt es hier zum Aus­gleich noch ein paar Ant­wor­ten auf 1000 Fra­gen.

551. Wel­chen Wochen­end­trip oder wel­che Kurz­rei­se hast du gera­de geplant?
Wir pla­nen einen Trip nach Rügen und Stral­sund im Früh­som­mer.

561. Bedau­erst du etwas?
Ich fin­de es immer noch scha­de, dass ich nie ein­fach nur Stu­dent war und das ein­fa­che Stu­den­ten­le­ben genie­ßen konn­te. Ich war zwar eini­ge Jah­re Stu­dent, aber immer neben einem Voll­zeit­job.

565. Wür­dest du gern wie­der in einer Zeit ohne Inter­net leben?
Nein, wozu? Das ist, als wür­de ich gefragt wer­den, ob ich gern wie­der in einer Zeit ohne Strom leben woll­te.

578. Was wür­dest du auf dem roten Tep­pich tra­gen?
Wes­halb der Kon­junk­tiv? Die Fra­ge habe ich schon vor über einem Jahr beant­wor­tet:

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End­lich mal auf einem roten Tep­pich!

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