Tagebuch: 2022 ist schon jetzt eine Herausforderung (und Ausflüge)

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Betreu­ungs­en­de: Ich schrieb schon bei WMDEDGT, dass wir letz­ten Don­ners­tag um 15:34 Uhr eine E-Mail der Tages­mut­ter beka­men. Sie ist lang­fris­tig krank­ge­schrie­ben und been­det die Betreu­ung, die am Mon­tag wie­der los­ge­hen soll­te. Das war ein gro­ßer Schock und ver­ur­sach­te eine Men­ge Tele­fo­na­te mit lus­ti­gen Zwischenergebnissen.

Es gibt momen­tan ein sehr posi­ti­ves Signal für einen Kita-Platz ab August, auch dank eines Twit­te­rers, der obi­ge Tweets gele­sen und uns unter­stützt hat. Das Inter­net ist wirk­lich ein guter Ort, das darf man bei all dem Geschrei nie ver­ges­sen. Wie wir die Zeit bis dahin über­brü­cken, steht aber noch in den Ster­nen. Fest steht nur: Nicht so, wie ich das in den Tweets oben doku­men­tiert habe.

Aus­flü­ge: Da ich die­se Woche noch Urlaub hat­te (und die Frau nicht), unter­nahm ich meh­re­re Aus­flü­ge mit der Klei­nen. Wir waren im Wald, am See, in einem Wild­tier­park und am Tage­bau Ham­bach (dar­über schrei­be ich noch­mal sepa­rat was, glau­be ich). Das war immer sehr toll, denn wir haben alle was davon: Die Klei­ne kommt raus, rennt rum und springt in Pfüt­zen, ich mache Fotos, las­se die Droh­ne flie­gen und darf nas­se Füße trock­nen. Bis jetzt klappt das also ganz gut mit dem Neu­jahrs­vor­satz, 2022 mehr Aus­flü­ge zu machen.

Ein riesiger Braunkohlebagger.
Ein Reh.
Ein See im Gegenlicht mit einigen Enten darauf. Drei Stück landen gerade.
Zwei fliegende Enten.
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