Wie sehr die FDP jeg­li­ches Maß ver­lo­ren hat, wie sehr sie jedes poli­ti­sche Gespür ver­mis­sen lässt, das kann man sehr schön heu­te sehen. Klar kann man zu einer Auf­fang­ge­sell­schaft für 11.000 zu ent­las­sen­de Mit­ar­bei­ter von Schle­cker ste­hen, wie man will. Es gibt eine Hand­voll guter Grün­de, die­se Maß­nah­me als popu­lis­ti­sche Tat zu ver­ur­tei­len. Aber genau weil die­ses The­ma so popu­lis­tisch ist, weil kaum jemand einer ober­fläch­lich guten Tat wider­spre­chen mag, weil alle ande­ren Par­tei­en dafür sind, hät­te auch die FDP zustim­men müs­sen.

Doch die FDP-Führung weist die Kri­tik zurück. Sie sieht in ihrer Hal­tung die rei­ne wirt­schafts­po­li­ti­sche Leh­re. Und hofft dar­auf, dass sich der Kurs beim Wäh­ler aus­zahlt. (Q: SpOn)

Die­ses hek­ti­sche Prin­zi­pi­en­rei­ten, wenn einem das Was­ser bis zum Haar­schopf steht! Es ist der letz­te Auf­schrei, den wir von der Frei­en Demo­kra­ti­schen Par­tei hören wer­den.

Dis­clo­sure: Ich war eini­ge Jah­re FDP-Wähler und habe mal als Ver­tre­ter der Par­tei für einen Stadt­rat kan­di­diert.

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Ende des Tex­tes. Bit­te wer­fen Sie eine Mün­ze ein!

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