HSV-Start gegen Nürn­berg: Plei­te mit Ansage
Was schief läuft, wenn Spon über den FCN berich­tet: „Der Ham­bur­ger SV hat zum Bundesliga-Auftakt 0:1 (0:0) ver­lo­ren. Im eige­nen Sta­di­on. Gegen Nürn­berg. Kein Geg­ner, der andern­orts für Angst und Schre­cken sorgt.“ Das ist zumin­dest eine stei­le The­se. Aber was erwar­te ich von einem Ange­bot, das aus Ham­burg kommt?

Dia­spo­ras Nie­der­gang: Die Grün­der geben auf
Wie das halt so ist mit Open-Source-Projekten, die gegen mil­li­ar­den­schwe­re Kon­zer­ne antre­ten – sie kacken ab. Und wie das halt so ist mit Netz­wer­ken, denen die kri­ti­sche Mas­se fehlt – sie kacken gleich dop­pelt ab. Irgend­wie scha­de um Dia­spo­ra, auch wenn das Pro­jekt ja nicht wirk­lich been­det ist, son­dern nur an „die Gemein­schaft“ über­ge­ben wird.

Nichts­tun
Sue schreibt viel zu oft, was ich den­ke. (Dar­über den­ke ich aber wann anders mal nach.) Jeden­falls ist der Kern­teil: „[…] man­che haben ein­fach kein Bedürf­nis nach Kon­tem­pla­ti­on. Das ist auch in Ord­nung, nie­mand muss eine Insel sein – aber doch ist es wich­tig, das Insel­be­dürf­nis von ande­ren zu ver­ste­hen und zu akzep­tie­ren.“ Es scheint tat­säch­lich oft unmög­lich zu sein, ein­fach mal sei­ne Ruhe haben zu wollen.

De-Mail: Das E10 der digi­ta­len Kommunikation
Kars­ten Wer­ner zer­legt mal schön De-Mail, sogar mit zahl­rei­chen Argu­men­ten. Wobei das wich­tigs­te ist, dass der Kern der gan­zen De-Mail-Geschichte, der rechts­si­che­re E-Mail-Verkehr, gar nicht rechts­si­cher ist. (Dar­über, für eine E-Mail 39 Cent zu zah­len, sage ich schon mal gar nichts, das spricht für sich.)

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