* Bot­trop: Wo sich Fuchs und Hase „Gute Nacht!“ sagen
Sehr wört­li­che Inter­pre­ta­ti­on von „wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen“. Ich fin­de gene­rell bezau­bernd, wie sehr sich die Autorin in ihr Blog rein­hängt und es mit viel Herz­blut führt. Lese ich auch als Nicht-Pottler sehr gerne.

* Mit Man­dy und Enri­co in der Proletendisse
Ja, ach, da wer­den alte Erin­ne­run­gen wach. Gut zu wis­sen, dass sich man­che Din­ge nie ändern werden.

* Almost For­got That One
Oh, ja.

* Sind Kampf­droh­nen per se unmoralisch?
Vice-Autor Felix Nick­las wirft die Fra­ge auf, inwie­fern Kampf­droh­nen Krieg nicht sogar, sei­ne Wor­te, „mensch­li­cher“ mach­ten. Er hat grund­sätz­lich recht, dass es in kei­nem Krieg Fair­ness gibt, dass der tech­no­lo­gi­sche Vor­teil zumin­dest auf der Sei­te derer, die ihn haben, zu weni­ger Ver­lus­ten führt. Aber alles in allem ist Krieg ja immer noch Krieg und sein gan­zer Zweck ist das Töten von Men­schen. Wenn bei­de Sei­ten nur noch dar­auf aus sind, Opfer zu ver­mei­den, dann gibt es schlicht kei­nen Krieg mehr. Klingt wie ein Para­dies, ist also unrealistisch.

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