* Jack Calnan’s ans­wer to What is the most annoy­ing thing about the USA to a per­son from ano­t­her coun­try?
Gute Ant­wort auf die Fra­ge, was Aus­län­der am meis­ten an den USA nervt: Trink­geld. Dabei trifft das gar nicht nur auf die USA zu, son­dern auf den Akt Trink­geld­ge­ben an sich. In Ame­ri­ka ist die­ses Sys­tem jedoch schon so per­ver­tiert, dass es als Gehalts­be­stand­teil gilt.

* Gesetz zur För­de­rung der Sprach­lo­sig­keit
Das Min­dest­lohn­ge­setz heißt in Wirk­lich­keit Tarif­au­to­no­mie­stär­kungs­ge­setz, die Mehr­wert­steu­er für Hotels wur­de dank des Wachs­tums­be­schleu­ni­gungs­ge­set­zes ein­ge­führt und die Gesund­heits­prä­mie ver­ur­sacht kei­ne Rück­zah­lung, son­dern höhe­re Bei­trä­ge. War­um Poli­ti­ker sich trotz­dem noch wun­dern, wes­halb die Bür­ger sie nicht mehr ver­ste­hen, fragt sich Micha­el Spreng.

* Neu­es aus dem Dis­coun­ter: Lidl fin­det sich „Cien­sa­tio­nell“, Pen­ny fragt: „Hap­py or Not?“
Einer der zwei Grün­de, war­um ich das Super­markt­blog so ger­ne lese, sind Sät­ze wie die­ser: „Nun steht es dem Dis­coun­ter bei sei­ner zuneh­men­den Super­markt­wer­dung selbst­ver­ständ­lich frei, kei­ne der Werbe-Peinlichkeiten aus­zu­las­sen, die sonst den Wett­be­wer­bern vor­be­hal­ten sind.“ Der ande­re Grund ist, dass man da tat­säch­lich was lernt.

* Bloß nicht schla­fen
Mei­ke Win­ne­muth beschäf­tigt sich in ihrer Kolum­ne mit dem The­ma Schlaf. Lei­der hört sie schon wie­der auf, bevor es wirk­lich inter­es­sant wird. Denn es ist doch wirk­lich eine Fra­ge unse­res ach so pro­duk­ti­ven Zeit­al­ters, wie idea­ler Schlaf aus­sieht und wie wir ihn mit der Arbeits­welt ver­ei­nen kön­nen.

* www. is not depre­ca­ted
Ich bin ja aus Anwen­der­sicht ein Geg­ner von www-Domains, aber es gibt tat­säch­lich gute Argu­men­te für Web­mas­ter, wei­ter auf www zu set­zen. Aller­dings betrifft das eher gro­ße bis sehr gro­ße Ange­bo­te, die Anfra­gen auf unter­schied­li­che Ser­ver lei­ten müs­sen, sowie das Cookie-Handling für sol­che gro­ßen Sei­ten. So rich­tig über­zeugt bin ich noch nicht, dass Otto-Normal-Unternehmen oder gar Gerda-Normal-Bloggerin das www braucht und das Argu­ment, dass angeb­lich alle frü­her oder spä­ter rie­sig sein wol­len, zieht nur bedingt. (via Hagen Bau­er

Den­ta­ku hat mich in die­sem Zusam­men­hang über Twit­ter auf einen älte­ren Blog­post von sich hin­ge­wie­sen, des­sen Argu­men­ta­ti­on ich nach­voll­zie­hen kann.

* claus kle­ber, twitter-superstar!
Dani­el Fie­ne äußert den Ver­dacht, dass Klaus Kle­ber Twit­ter „mit des­sen eige­nen Waf­fen“ gehackt hat und so ganz neben­bei eine neue Form des Sto­ry­tel­lings schaff­te. Ganz ein­fach, weil er frei von der Leber weg und ohne stö­ren­de Nut­zungs­ge­wohn­hei­ten ent­deck­te, dass man durch Ant­wor­ten auf eige­ne Tweets eben­die­se mit im Ver­lauf ein­ge­blen­det bekommt. Da ist etwas dran.

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