0,5 Liter Kölsch beim Ironbloggertreffen
0,5 Liter Kölsch beim Ironbloggertreffen

Lie­bes Tage­buch,

in der ver­gan­ge­nen Woche habe ich mir zum Bei­spiel den Mar­sia­ner im Woki ange­se­hen. Zwei Tage vor­her hat­te ich das dazu gehö­ri­ge Buch been­det und damit einen direk­ten Ver­gleich. So etwas kann nur schlecht für den Film aus­ge­hen und das tat es auch, denn der (trotz­dem über­lan­ge) Film muss­te sich auf die action­rei­chen Momen­te beschrän­ken und die gan­zen mensch­li­chen Zwi­schen­tö­ne und vor allem die physisch-technischen Details raus­las­sen. Und über das Ende will ich lie­ber gar nicht erst reden. Den­noch war es feins­te Hollywood-Kost, die man emp­feh­len kann.

Ansons­ten hat­te ich letz­te Woche einen kras­sen Don­ners­tag. Ich fuhr früh­mor­gens – fast wie frü­her – im Berufs­ver­kehr nach Köln, weil dort das FDL-Camp statt­fand (wir berich­te­ten). Ich hol­te mir dort aber erst ein­mal nur mein Badge und einen Kaf­fee ab, denn pünkt­lich zur Vor­stel­lungs­run­de und Ses­si­onpla­nung ver­schwand ich erst ein­mal wie­der, um eine Vor­le­sung zu hal­ten. Mit­tags ging es zurück, ich mach­te eini­ge Ses­si­ons mit und hielt auch selbst eine. Dann sam­mel­te ich Frau Mirus ein und wir fuh­ren schnur­stracks nach Beu­el zum Soci­al Media Chat, wo das Kon­zert der Schü­ler­ma­na­ger vor­ge­stellt wur­de (wir berich­te­ten).

Frei­tag­abend war noch Iron­blog­gertref­fen, eine wie immer sehr lus­ti­ge Run­de.


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5 KOMMENTARE

  1. Haha! Mensch­li­che Zwi­schen­tö­ne in der Roman­vor­la­ge! Ich freue mich schon sehr auf den Film (aber so wie ich uns ken­ne, wer­den wir es wie­der nicht recht­zei­tig ins Kino schaf­fen, also dann irgend­wann dem­nächst im Heim­ki­no), weil er eigent­lich nur bes­ser sein kann als das Buch. Das war näm­lich lei­der das bis­her schlech­tes­te, das ich die­ses Jahr bis­her gele­sen habe. Der Hype hät­te mir eine War­nung sein sol­len.

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