Blick auf den Rhein

Lie­bes Tage­buch,

in der letz­ten Woche war ich zum Bei­spiel beim IHK-Kongress „Wirt­schaft digi­tal - gren­zen­los, chan­cen­reich“. Inter­es­san­te Ver­an­stal­tung mit inter­es­san­ten Kon­tak­ten. (Sto­ri­fy bei Bun​des​stadt​.com.) Tenor wie so oft bei sol­chen Ver­an­stal­tun­gen: Digi­tal ist gut, solan­ge wir uns des­halb nicht ver­än­dern müs­sen. Beson­ders im Gedächt­nis ist mir ein Gas­tro­nom geblie­ben, der äußer­te, selbst mit „Face­book und Co.“ nichts anfan­gen zu kön­nen. Das ist ja okay, nicht jeder muss in sozia­len Netz­wer­ken mit­spie­len. Aber er führ­te die­se per­sön­li­che Abnei­gung als Grund an, auch geschäft­lich nichts mit dem Inter­net zu tun haben zu wol­len. Oder wie ich es wäh­rend­des­sen aus­drück­te:

Aber wie gesagt, ins­ge­samt eine net­te Ver­an­stal­tung im licht­durch­flu­te­ten Volks­bank­haus an der Rhein­aue.

Am Frei­tag düs­te ich gen Bochum zur GLS-Bank-Lesung „Eine Run­de ums Blog“. Ein schö­ner Aus­flug und ja, trotz Live­strea­ming war es gut, vor Ort zu sein. Beson­ders, weil ich Chris­ti­an ja so sel­ten sehe und mich immer freue, wenn ich mit ihm mal ein paar pri­va­te Wor­te wech­seln kann. Ansons­ten habe ich sehr viel geschmun­zelt und gelacht. Vor allem ist Ninia LaGran­de eine so coo­le Ram­pen­sau, dass sie mei­ne hohen Erwar­tun­gen noch über­trof­fen hat. Wer den knapp andert­halb Stun­den nach­gu­cken möch­te:

Und, ach ja, Hal­lo­ween war ja auch. Ich habe zum ers­ten Mal in mei­nem Leben einen Kür­bis aus­ge­höhlt. Er hat­te schon eine schim­me­li­ge Stel­le, die war dann das lin­ke Auge. Beim Rest habe ich impro­vi­siert.

Halloween-Kürbis

Bis nächs­te Woche, lie­bes Tage­buch!

* * *

Ende des Tex­tes. Bit­te wer­fen Sie eine Mün­ze ein!

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