Snapcode jottemm

BarCamp-Nachklapp. Am Mon­tag traf ich mich mit Ka­rin und Sa­scha, um noch ein­mal bei ei­nem le­cke­ren Bur­ger das Bar­Camp Bonn nach­zu­be­spre­chen. Im Grunde sind wir uns ei­nig, dass al­les gut ge­lau­fen ist, aber es ist uns na­tür­lich auch be­wusst, dass man noch Ver­bes­se­run­gen ma­chen kann. Wir wol­len uns auf je­den Fall wei­ter­ent­wi­ckeln. Vor­be­halt­lich der noch lau­fen­den Nach­be­fra­gung der Be­su­che­rin­nen und Be­su­cher und dem Nach­ge­spräch mit Björn vom FIW sieht es aber ganz gut für eine Neu­auf­lage aus.

Bundesstadt.com-Einweisung. Das kleine Por­tal, das im letz­ten No­vem­ber sei­nen zwei­ten Ge­burts­tag fei­erte, wächst ste­tig. Mitt­ler­weile sind es 22 Au­to­rin­nen und Au­to­ren, die sich ak­tiv be­tei­li­gen. Ein paar da­von tra­fen am Mitt­woch­abend im Co­wor­king zu­sam­men. Ich zeigte ih­nen die klei­nen Kniffe und Ein­stel­lun­gen, die man in Word­Press um im ver­wen­de­ten Theme be­ach­ten muss. Es war ganz gut, glaube ich, das mal ge­macht zu ha­ben.

Kä­se­ku­chen. Gun­nar war eben­falls im Co­wor­king zu Gast. In sei­ner schö­nen Reihe der Kä­se­ku­chen­run­den lud er Sa­scha und mich ein, um – na­tür­lich – über das di­gi­tale Bonn zu spre­chen. Ich bin ein schlech­ter Gast­ge­ber, denn ich hatte über­haupt nicht daran ge­dacht, dass wir für den Kä­se­ku­chen zu­stän­dig sind. Also rann­ten wir kurz vor­her noch ein­mal durch halb Pop­pels­dorf, nur um fest­zu­stel­len, dass keine ein­zige Kon­di­to­rei oder Bä­cke­rei Kar­ten­zah­lung ak­zep­tiert. Am Ende lie­fen wir also noch ein­mal den Weg zu­rück, um alt­mo­di­sches Bar­geld zu ho­len. Die Runde dann war sehr nett, auch wenn ich ein biss­chen zu viel ge­re­det habe. Aber seht selbst:

Die Wo­che bei Snap­chat

Neu­er­dings lade ich meine Snapchat-Stories auch bei YouTube hoch. Die Qua­li­tät ist schlech­ter als in der App (mein Nut­zer­name ist „jot­temm“, räus­per), aber es reicht ver­mut­lich für ei­nen Ein­druck des­sen, was ich den gan­zen Tag so ma­che. (Je­den­falls werk­tags. An Wo­chen­en­den bin ich meis­tens sna­pf­aul.)

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