Ein roter Vorhang verhüllt die Bühne, davor steht ein schwarzes Piano. Im Vordergrund ganz viele Menschen an Tischen.
Saal des GOP Bonn in der Pause

Urlaub. Die KW 34 ist schnell erzählt. Ich hat­te mir eine Woche Urlaub gegönnt und wir waren zuhau­se. Die ers­ten zwei Tage war ich flei­ßig und habe Bad und Küche neu gestri­chen. Die rest­li­chen Tage lag ich den größ­ten Teil der Zeit, meis­tens auf der Dach­ter­ras­se, denn das Wet­ter war fabel­haft.

Nicht mehr Urlaub. Die Fol­ge­wo­che war nicht ganz so ent­spannt, denn statt mir war nun Sascha im Urlaub, sodass ich nicht nur wie­der arbei­ten muss­te, son­dern sogar für zwei. Ich fuhr unter ande­rem auch zwei Mal nach Köln. Das hät­ten eigent­lich fünf­zig Pro­zent mei­ner Köln-Fahrten in die­ser Woche wer­den sol­len, aber – sie­he wei­ter unten.

GOP-Eröffnung. Am Abend des Don­ners­tags war Presse-Eröffnung des neu­en Varieté-Theaters in Bonn und mei­ne Liebs­te und ich durf­ten dar­an teil­ha­ben (Bericht bei Bun​des​stadt​.com). Ich nahm nach der Akkre­di­tie­rung einen Ape­ri­tif an, schlürf­te dar­an her­um und wenig spä­ter sack­te mir der Kreis­lauf weg. Ich hielt zwar noch den Rest des Abends durch, aber ich war ab sofort …

Krank. Irgend­was fie­ses Virus­ar­ti­ges und dan­ke, die Mirus-Virus-Witze habe ich schon selbst gemacht. Jeden­falls muss­te ich das Grill­fest bei Result absa­gen, was ich scha­de fand, weil ich mich auf die alten Kol­le­gen gefreut hat­te. Und ich muss­te das Bar­camp Köln absa­gen, was ich min­des­tens genau­so scha­de fand. Kann man lei­der nichts machen, mir ging es bis inklu­si­ve Mon­tag rich­tig schlecht.

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Ende des Tex­tes. Bit­te wer­fen Sie eine Mün­ze ein!

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