Tagebuch KW 47/2016

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Mon­tag. Am Web­mon­tag lausch­te ich erst einem (etwas län­ge­ren, aber durch­aus inter­es­san­ten) Vor­trag zum The­ma Chat­bots. Ich freue ich schon auf die Zeit, wenn ich nicht mehr mit Men­schen inter­agie­ren muss. (Ich lie­be euch trotz­dem alle, Schmat­zer.) Danach stell­te Ivan das Bonn-Hub dem inter­es­sier­ten Publi­kum vor, was gleich­zei­tig die ers­te Community-Berührung dar­stell­te. Ent­spre­chend gab es vie­le Fra­gen, die Ivan sym­pa­thisch und kom­pe­tent beant­wor­te­te. Ich bin gespannt, wie es mit dem Hub wei­ter­geht.

Mehrere Menschen sitzen an Tischen. An die Wand ist die Website des Webmontag Bonn projiziert.
Web­mon­tag vor den Vor­trä­gen. Alle war­ten gespannt.

Diens­tag. Ich ließ mir die Haa­re schnei­den und war sonst froh, Büro­ar­beit erle­di­gen zu kön­nen. Auch im Hin­blick auf die rest­li­che Woche.

Mitt­woch. Einer der inten­sivs­ten Tage seit Beginn mei­ner Selb­stän­dig­keit. Sascha und ich hat­ten nicht weni­ger als fünf Ter­mi­ne an vier unter­schied­li­chen Orten zu absol­vie­ren. Was mich am meis­ten dabei über­rascht hat: Wir waren über­all pünkt­lich. Aber auch erst nach Mit­ter­nacht zuhau­se. Die­ser Tag hielt lan­ge nach.

Don­ners­tag. Wie­der ein Barcamp-Bonn-Krisentreffen, weil wir noch kei­ne Loca­ti­on haben. Es tut sich aber was. Wir sind hoff­nungs­voll, aber Ent­schei­dun­gen wird es erst in der nächs­ten Woche geben. Am Abend gab es dann noch die drit­te Aus­ga­be von Grill the Expert im Cowor­king, es ging um Community-Management. Sehr inter­es­sant und teil­wei­se auch lus­tig war das.

Frei­tag. Viel Vor­be­rei­tung für das Sozi­al­camp und ein Kun­den­ter­min stan­den an. Am Abend waren Sascha und ich mit unse­ren Fami­li­en zum Essen ein­ge­la­den. Genau­er: Wir waren zum Thanksgiving-Dinner ein­ge­la­den. Für die ande­ren gab es Trut­hahn. Viel wich­ti­ger aber ist, dass es ein schö­ner, inter­es­san­ter Abend war.

Sams­tag. Ich schau­te erst beim Elektro-Flohmarkt im Cowor­king vor­bei, wo ich mich auf­fal­lend zurück­hielt. Sowohl der 1985-er Mac, als auch der C64 wan­der­ten nicht in mei­nen Besitz über. Ich muss krank gewe­sen sein. – Wie auch immer, es ging danach wei­ter nach Kas­bach auf den dor­ti­gen Weih­nachts­markt der Fami­lie Run­kel. Sole­dad hat­te zum Tweet­up gela­den und ich war baff erstaunt, was da für ein Win­ter Won­der­land auf­ge­baut war. So viel Licht, so viel Kitsch – ein wah­res Ver­gnü­gen. (Ein­drü­cke gibt es hier oder hier.) Sole­dad durf­te ich dann auch in ihren zwei Inter­views mit RPR1 unter­stüt­zen, auch wenn ich den Ein­druck hat­te, dass der Mode­ra­tor sich gar nicht so sehr dafür inter­es­sier­te, was wir dort eigent­lich mach­ten und was Soci­al Media bewir­ken kann, son­dern viel­mehr, wie­so sich eine Argen­ti­nie­rin frei­wil­lig im kal­ten Deutsch­land auf­hält. Wir been­de­ten den Tag mit einer spon­ta­nen Mannequin-Challenge.

Sonn­tag. Am Tag des Herrn ruh­te sogar ich mal. (Okay, ich habe noch Sachen für das Bar­camp Sozia­le Arbeit vor­be­rei­tet. Aber ich bin immer­hin mal ohne Wecker auf­ge­wacht.)

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