Bar­camp Sozia­le Arbeit. Am Mon­tag und Diens­tag waren wir im Gustav-Stresemann-Institut und begin­gen zusam­men mit vie­len ande­ren Men­schen das Bar­camp Sozia­le Arbeit (wei­te­re Berich­te). Das war sehr cool und ich war über­rascht, wie gut das Kon­zept Bar­camp immer wie­der funk­tio­niert. Es ist wirk­lich egal, wer in wel­cher Kon­stel­la­ti­on auf­ein­an­der­trifft, Bar­camps brin­gen Men­schen ver­läss­lich dazu, sich tat­säch­lich (und nicht nur ver­meint­lich) auf Augen­hö­he aus­zu­tau­schen.

Bar­Camp Bonn. Nach­dem wir in der Woche noch sehr frucht­ba­re und net­te Gesprä­che mit poten­ti­el­len Loca­ti­ons führ­ten, kam Frei­tag­abend die Zusa­ge der Deut­schen Post DHL Group. Ich freue mich sehr, dass das noch geklappt hat und wir in die­sem wun­der­schö­nen, moder­nen Glas­bau das größ­te Bar­Camp Bonn aller Zei­ten zele­brie­ren dür­fen. Jetzt müs­sen wir uns aller­dings auch spu­ten. Drei Mona­te sind es nur, die wir jetzt haben, das größ­te Bar­Camp Bonn aller Zei­ten zu orga­ni­sie­ren. So wenig Vor­lauf hat­ten wir nicht ein­mal bei der Erst­auf­la­ge.

Und sonst so? Ach, viel zu tun, aber ich freu­te mich auch, end­lich mal wie­der ein nor­ma­les Wochen­en­de zu haben, ein Wochen­en­de ohne beruf­li­che Ver­pflich­tun­gen mit einem net­ten Sams­tag­abend bei Freun­den.

(Das Bei­trags­bild ent­stand übri­gens wäh­rend der Füh­rung von Sole­dad Sichert, Bonn­tou­ren, die am Abend des ers­ten Sozialcamp-Tages statt­fand.)

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