Laufen in Havanna, arbeiten im Großraumbüro, Neuankömmlinge in Deutschland

Drei Linktipps

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* Der Preis einer Geschich­te
Schö­ne Geschich­te von Flo­ri­an.

* Ein Groß­raum­bü­ro för­dert Krea­ti­vi­tät und Team­dy­na­mik? So ein Bull­shit!
Tja, das alte The­ma. Am Ende wird aber auch auf­ge­zeigt, wie man Groß­raum­bü­ros so gestal­ten kann, dass es nicht ganz so schlimm ist.

* dif­fe­ren­zier­ter res­sen­ti­mie­ren mit dem tages­spie­gel
„wer jemals ein biss­chen in geschichts­bü­chern (oder der GEO-epoche) geblät­tert hat, erin­nert sich, dass es unzäh­li­ge situa­tio­nen gab, in den neu­an­kömm­lin­ge von den frü­her ange­kom­me­nen als bedro­hung ange­se­hen wur­den. die iren in den usa (…) oder die polen im ruhr­ge­biet (die im 19ten jahr­hun­dert par­al­lel­ge­sell­schaf­ten bil­de­ten). das mus­ter ist immer das glei­che: die neu­an­ge­kom­me­nen wer­den als bedro­hung ange­se­hen, es gibt unzäh­li­ge kon­flik­te und span­nun­gen, aber nach zwei, drei gene­ra­tio­nen wirkt der name schi­m­an­ski plötz­lich deutsch und die saint-patricks-parade in new-york ur-amerikanisch. irgend­wann ist die inte­gra­ti­on der­je­ni­gen, die noch vor ein paar gene­ra­tio­nen für ‚angst­träu­me‘ sorg­ten, so gut gelun­gen, dass sie selbst gegen neu­an­kömm­lin­ge agi­tie­ren.“


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