Holi ist ja eigent­lich ein Früh­lings­fest, wenn es aber zu einem „Holi Colors“ wird, ist es ein gro­ßes Besäuf­nis mit Farb­beu­teln und DJs. In Bonn jähr­te es sich zum fünf­ten Mal und weil es auch noch am Base­camp statt­fand, gin­gen wir mal hin.

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Es ist ganz lus­tig. Doch, man soll­te mal dabei gewe­sen sein. Aber noch ein­mal muss ich mir das auch nicht antun. Es wird ver­mut­lich noch Tage dau­ern, bevor ich kei­ne Farb­res­te mehr in irgend­wel­chen Kör­per­öff­nun­gen fin­de. Und mei­ne alten Ohren haben auch einen Scha­den davon­ge­tra­gen. Und über­haupt fühl­te ich mich wie ein elter­li­cher Auf­pas­ser auf einem Teenager-Schulfest. Schon allei­ne, dass Alkohol-erlaubt-Bändchen aus­ge­ge­ben wur­den für alle über 18 – und ich nicht ein­mal gefragt wur­de, ob ich über 18 bin.

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Vor dem Fes­ti­val sah ich mir noch das ers­te Pflicht­spiel mei­nes Ver­eins als wie­der­auf­ge­stie­ge­ner Bun­des­li­gist an. Wir haben gewon­nen, wenn auch knapp und mit Mühe. Immer­hin ging es uns nicht wie dem Titel­ver­tei­di­ger, der gegen Regio­nal­li­gist Ulm raus­flog.


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