Fast lebensgroße Figur eines Butlers im Frack mit Fliege, weißer Haarkranz und ein silbernes Tablett in der Hand.
Ein sehr stummer Diener im Gustav-Stresemann-Institut, in dem ich am Freitag zu Gast war

Schnipp und schon ist die Woche rum. Krass, wie schnell manch­mal die Zeit ver­geht.

Die abge­lau­fe­ne Woche war geprägt von Absa­gen. Fast jeder meiner/unserer Abend­ver­ab­re­dun­gen wur­de gecan­celt oder ver­scho­ben. Aus ganz ver­schie­de­nen Grün­den, die von Muf­fins backen bis all­ge­mei­ne Lust­lo­sig­keit reich­ten. Es gibt Zei­ten, da wäre ich noch trau­ri­ger dar­über, aber da ich aus unschö­nen Grün­den der­zeit wie­der zu viel arbei­ten muss, war ich dann auch froh, nicht noch abends Stress zu haben.

Mei­ne Woche war also eher ereig­nis­los, sieht man von Arbeits­ter­mi­nen und dem Besuch von guten Freun­den am Sams­tag ab. Ent­spre­chend wenig kann ich des­halb erzäh­len.

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Nut­ze die Zeit, um dir den fol­gen­den Text durch­zu­le­sen!

* How New Emo­ji Are Chan­ging the Pic­to­ri­al Lan­guage
Dadurch, dass es immer mehr Emo­jis gibt, wird ihr Ein­satz­ge­biet immer wei­ter beschränkt. Klingt unlo­gisch? In die­sem Arti­kel wird aus­führ­lich dar­ge­legt, war­um es kei­ne gute Idee ist, zum Bei­spiel unter­schied­li­che Emo­jis für Whis­key 🥃 und Mar­ti­ni 🍸 zu haben. (via Johan­nes Klin­ge­beils News­let­ter)

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