4. bis 10. Februar 2019: Von laufenden Nasen und der Möglichkeit aufzuatmen

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Neben dem lang­wei­li­gen Büro­le­ben (wir berich­te­ten exem­pla­risch) und einem for­dern­den Event war ich die Woche vor allem erkäl­tet. Wochen­an­fangs eher so mit dickem Kopf und Kon­zen­tra­ti­ons­stö­run­gen, pünkt­lich zum Kun­den­bar­camp dann mit durch­ge­hend flie­ßen­den Nasen­se­kre­ten. Ach, was lie­be ich die­se Jah­res­zeit. Wenigs­tens bis Febru­ar hat das Immun­sys­tem durch­ge­hal­ten.

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Auf­merk­sa­me Leser wer­den bemerkt haben, dass ich ganz ger­ne mei­nem Club beim Fuß­ball­spie­len zuse­he. Und das war in den letz­ten Mona­ten kein Genuss. Wenn man so rich­tig Fan ist, dann lei­det man dar­un­ter, dass der eige­ne Ver­ein immer wie­der ver­liert und dass die schlim­men Befürch­tun­gen – Abstieg aus der Bun­des­li­ga – immer näher an die Bestä­ti­gung rei­chen. Seit dem gest­ri­gen #ElKa­cki­ko ist für mich klar, dass wir zum neun­ten Mal abstei­gen wer­den. Und die­se Gewiss­heit beru­higt mich. Kei­ne Hoff­nun­gen mehr auf einen noch so knap­pen Ver­bleib haben, son­dern sich auf die nächs­te Sai­son freu­en, in der wir hof­fent­lich wie­der mit­hal­ten kön­nen, das macht mir tat­säch­lich bes­se­re Lau­ne.

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Noch ein etwas ange­staub­ter, aber des­we­gen nicht weni­ger aktu­el­ler Link­tipp:

* Irr­weg E-Auto? Die Mythen der Kri­ti­ker
Den Arti­kel kann man den E-Auto-Skeptikern ger­ne mal vor­le­gen. Schön sach­lich und wis­sen­schaft­lich wer­den da die übli­chen Ein­wän­de gegen Elek­tro­mo­bi­li­tät ent­kräf­tet.


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