11.–17. März 2019: Minecraft

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In der Woche habe ich zwi­schen fünf­ein­halb und sechs­ein­halb Stun­den pro Nacht geschla­fen. So gerä­dert fühl­te ich mich dann auch am ein­zi­gen voll­kom­men frei­en Wochen­en­de für eine län­ge­re Zeit. Aber wie das so ist, der Kör­per sagt dann nicht auf ein­mal: „Hoch die Hän­de, Wochen­en­de!“

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Es ist übri­gens nicht nur Arbeits­stress, der mir den Schlaf raubt. Viel­leicht habe ich auch ein biss­chen exzes­siv Mine­craft gespielt. Late to the par­ty, I know. Es ent­spannt mich gera­de aber sehr, durch mei­ne eige­ne Welt zu flie­gen, Din­ge zu bau­en und zu opti­mie­ren.

Was ist schuld an mei­ner Minecraft-Phase? Raspber­ry Pi. Klingt komisch, ist aber zu erklä­ren. Ich habe mir unlängst einen Raspber­ry Pi als Art Desktop-Computer für Zuhau­se zuge­legt. Dort habe ich das Betriebs­sys­tem NOOBS instal­liert. Und wie man das bei neu­en Betriebs­sys­te­men so macht, sieht man sich zuerst die Spie­le an. Dort gibt es eine Open-Source-Variante von Mine­craft mit etwas ein­ge­schränk­te­ren Mög­lich­kei­ten, aber genug, um Spaß zu haben. Ange­fixt genug, leg­te ich mir dann doch noch die iOS-Version zu und – naja, sie­he ers­ter Absatz.

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Ende des Tex­tes. Bit­te wer­fen Sie eine Mün­ze ein!

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