Tagebuch: Remscheid und ein Drachen đŸȘ

18. bis 24. Oktober 2021

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Zustand: Die Tage ver­flie­gen und ich stau­ne lei­der immer wie­der, wie wenig Zeit mir fĂŒr Din­ge bleibt, die mir wirk­lich gut tun.

Rem­scheid: Oft war ich noch nicht in Rem­scheid, aber wenn, dann reg­ne­te es. So auch am Don­ners­tag. Da kam sogar noch Sturm dazu und ich hat­te schon ein wenig Angst, von einem Baum erschla­gen zu wer­den. Am Frei­tag aber! Da schien sogar die Son­ne! Und wie soll ich sagen – der Schön­heit Rem­scheids tat das kei­nen Abbruch.

Hybrid-Event: Wes­halb ich ĂŒber­haupt in Rem­scheid war? Weil wir eine PrÀ­senz­ver­an­stal­tung ins Inter­net strea­men durf­ten und vice ver­sa. Das war mal eine ordent­li­che Her­aus­for­de­rung. Zu Zweit waren wir fĂŒr Video, Ton, PrÀ­sen­ta­tio­nen und die beglei­ten­de Zoom-Konferenz zustĂ€n­dig. Ver­bun­den mit einer nicht beson­ders dicken Inter­net­lei­tung durf­ten wir unser Impro­vi­sa­ti­ons­ta­lent mehr als ein­mal bewei­sen. Gemes­sen an den UmstĂ€n­den bin ich aber sehr zufrie­den mit unse­rer Arbeit. Und ein klei­nes biss­chen Spaß macht es ja auch, mal wie­der vie­le neue Din­ge zu lernen.

Wochen­en­de: Nach zwei Tagen Aus­wĂ€rts­ter­min hĂ€t­te ich eigent­lich ein fami­li­en­frei­es Wochen­en­de gehabt, auf das ich mich schon gefreut hat­te. End­lich mal wie­der aus­schla­fen und den gan­zen Tag auf dem Sofa lun­gern und Fuß­ball schau­en! Aller­dings muss­te die Kinds­mut­ter die Rei­se gesund­heits­be­dingt absa­gen. Ich war also wei­ter sehr beschĂ€f­tigt, durf­te aber immer­hin mit Klein-Lea einen Dra­chen stei­gen las­sen. Die klei­nen Dinge.

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