Johannes Mirus
Johannes Mirus
@johannes@1ppm.de

Ich schreibe in mein good-old persönliches Blog seit 2001, was mich gerade interessiert.

2.426 Beiträge
38 Folgende
  • Links: Blog-Kommentare, TTV, Klettern, TV-Tipp, unvollendete Erzählung

    Don Dah­l­mann: Kommentare Don Dah­l­mann schreibt es mir aus der See­le wie sehr die­se Kom­men­tar­spam­mer ner­ven, die ver­meint­lich ech­te Kom­men­ta­re hin­ter­las­sen mit dem ein­zi­gen Zweck, eine URL zu pro­mo­ten. Was total sinn­los ist wegen nofol­low. Was Don jetzt machen will, mache ich schon lan­ge: kon­se­quent löschen. Maxi­mi­li­an Bud­den­bohm: TTV – was macht eigent­lich Sohn I? „Als…

  • Tagebuch vom 4. Oktober 2012

    Es hat fast die kom­plet­ten drei Wochen mei­nes Urlaubs bean­sprucht, aber heu­te ist es doch noch gesche­hen: Mir war langweilig. Ich habe alles gemacht, was ich mir von einem Urlaub ver­spre­che. Ich habe … … am Strand gelegen; … mir alte Gebäu­de angesehen; … vie­le Fotos gemacht; … meh­re­re Bücher gelesen; … jeden Tag den kom­plet­ten Feed­rea­der…

  • Links: Dirk Bach, Wunschkinder, LSR-Petition, Neckermann, Facebook, Pfernsehpreis

    Heu­te mal mit ein wenig aus­führ­li­cher und mit Mei­nung. Aber dafür mache ich das hier ja auch. FAZ: Zum Tod von Dirk Bach: Immer wenn ich trau­rig bin „Er hat Erfolg nie für eine Ent­schul­di­gung gehal­ten, son­dern für die Begleit­mu­sik, zu der es sich tan­zen lässt, wenn man wie er zu tan­zen ver­steht. Er hat sei­ne Lebens­freu­de…

  • Edwin #6

  • Aus dem Maschinenraum: Facebook-Kommentare

    Face­book macht es einem wirk­lich nicht schwer. Das Kommentar-Plugin ist in mit weni­gen Klicks ein­ge­bun­den und erlaubt es, jeder Web­site eine unkom­pli­zier­te Kom­men­tar­funk­ti­on zu spen­die­ren. Nicht weni­ge set­zen sie ein und ich weiß jetzt end­lich auch warum. Die Kom­men­tar­mög­lich­keit via Face­book ist jetzt auch fürs Ers­te hier ein­ge­bun­den. Ich möch­te mal tes­ten, wie das so…

  • Links: Lomo und Ampel

    Anne Schüß­ler: Zum ers­ten Mal: Mit einer Lomo­ka­me­ra in Köln unterwegs Biss­chen vie­le Links zu Annes Blog in letz­ter Zeit, aber alle ver­dient. Heu­te zeigt sie uns näm­lich zum Bei­spiel, dass es eben nicht auf die Tech­nik ankommt, um gute Fotos zu machen, son­dern dass – ich zah­le ins Phra­sen­schwein – die Foto­gra­fin das Foto…

  • Korfu – Die schönen Seiten

    Trotz allem Unschö­nen: Kor­fu ist trotz­dem eine ganz tol­le Insel, die dank ihrer Ber­ge fan­tas­ti­sche Rund­um­bli­cke erlaubt, die nicht nur Kies­strän­de anbie­tet1 und auch sonst eine Men­ge zu bie­ten hat. In Fol­ge des­sen war die frei­wil­li­ge Selbst­be­schrän­kung auf zehn Fotos eine har­te Arbeit. Ich hof­fe, die Aus­wahl gefällt dennoch. Wobei man schon sagen muss, dass Kies­strän­de…

  • Olli Schulz mit Wonderwall

    Ich bin ja ein gro­ßer Olli-Schulz-Fan. Die­se Akti­on hier macht es nicht besser: Inhalt von www.youtube-nocookie.com anzeigen Hier kli­cken, um den Inhalt von www​.you​tube​-nocoo​kie​.com anzuzeigen.  Inhalt von www​.you​tube​-nocoo​kie​.com immer anzeigen  Inhalt direkt öffnen Via Whu­dat.

  • Links: Facebook und Fotografie

    Lum­ma­land: Der Tod und Social Media Nico sagt ziem­lich rich­tig, dass es so ziem­lich scheiß­egal ist, ob die Bild & Co. mit oder ohne Edgerank-Absichten gehan­delt haben, als sie zu Dirk Bachs Todes­mel­dung schrie­ben, dass „Like = Bei­leid“ sei. Es ist ein Form sei­ne Trau­er aus­zu­drü­cken. Punkt. Isi­s­town: Die Facebook-Kommerzialisierung – Zwei Funk­tio­nen packen aus!…

  • Fotodienstag XIX

  • Links für den 02.10.2012

    Anne Schüß­ler: Die Pro­ble­ma­tik der Namens­fin­dung inter­ner Projekte Dar­über muss man ja auch mal reden! Dort­mund Dia­ry: Rück­kehr von der Insel der Verdammten Sascha Bis­ley ist zurück und bringt eine, sagen wir: leben­di­ge Erzäh­lung mit von sei­ner War­te­zeit am Flug­ha­fen von Pal­ma de Mallorca. Form­schub: Mir feh­len die Worte „Als er den Mann mir gegen­über…

  • Dirk Bach †

    Es gibt nicht vie­le pro­mi­nen­te Todes­fäl­le, die mich scho­cken kön­nen. Dirk Bachs Tod schon. Mir ist gar nicht bewusst, war­um genau mich sein Tod so berührt. Es könn­te ein­fach damit zu tun haben, dass er mir immer sym­pa­thisch war. Er hat mich zwei Drit­tel mei­nes bis­he­ri­gen Lebens immer wie­der über das Fern­se­hen beglei­tet. Er hat…