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Johannes Mirus sein Blog

The Week in Review, 39/2014

Lie­bes Tagebuch,

in der letz­ten Woche war sehr viel los. Ganz viele pri­vate Ter­mine waren dabei, aber auch geschäft­li­che Dinge. Und das stART­camp Köln, von dem ich schon sepa­rat berich­tet habe.

Eine fürch­ter­lich anstren­gende Woche, lie­bes Tage­buch. Ich kann es kaum erwar­ten, end­lich Urlaub zu haben. ★★★★★✩✩

  

stARTcamp Köln 2014

stARTcamp KölnAm letz­ten Sams­tag war schon wie­der stART­camp Köln und es war das erste, das Kol­lege Rou­ven und Che­fin Sabine aus­rich­te­ten. Aber ich war da trotz­dem pri­vat. Das Motto „Flauschrausch“ war nicht zu viel ver­spro­chen, die­ses Bar­Camp rund um Kunst und Kul­tur war wie gewohnt eine feine Sache. Trotz aller Wie­der­se­hens­freu­den mit den übli­chen stART­cam­pern waren auch viele Neu­linge dabei, was die Rele­vanz die­ser Ver­an­stal­tung zeigt.

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8. Spieltag: Das halbe Wunder von Nürnberg

1. FC Nürnberg 1. FC Nürn­berg 3:2 1. FC Kaiserslautern 1. FC Kaiserslautern

1:0 Candeias (24., Schöpf)
2:0 Schöpf (41.)
3:0 Schöpf (51.)
3:1 Ring (62., Löwe)
3:2 Löwe (71., Zimmer)

Ismaël setzt Schä­fer auf die Tri­büne und Pinola auf die Bank und schon gewinnt der Club. So ein­fach könnte man es sich in der Ana­lyse machen, aber natür­lich ist das auch nur die halbe Wahr­heit. In Wirk­lich­keit hatte zum einen Schöpf einen Sah­ne­tag erwischt und war an allen drei Club-Toren betei­ligt, zwei davon hat er sogar im Allein­gang geschos­sen. Aber es war auch ganz deut­lich, wie psy­chisch labil diese Mann­schaft ist. Was bei den vor­he­ri­gen Kata­stro­phen­spie­len immer pas­sierte, näm­lich die totale Ver­un­si­che­rung nach einem Gegen­tref­fer, das war auch in die­ser Par­tie sicht­bar. Nur mit dem Unter­schied, dass bis zum Gegen­tref­fer schon drei Mal der Club getrof­fen hatte. Denn gerade in Halb­zeit eins sah man, dass das Team durch­aus Poten­tial hat, wenn es mal in Füh­rung gegan­gen ist und Selbst­be­wusst­sein besitzt.

Trotz­dem, es hätte noch gut in die Hose gehen kön­nen. Ismaël muss am Frei­tag in Bochum bewei­sen, dass seine Degra­die­run­gen und Neu­auf­stel­lun­gen nicht nur Maku­la­tur waren, son­dern tat­säch­lich einen Wan­del ein­ge­lei­tet haben. Das Ergeb­nis die­ses Mon­tag­abend­spiels dürfte jeden­falls ein (vor­läu­fi­ger) Job­ret­ter für Bader und Ismaël darstellen.

Letzte 10 Bundesliga-Spiele: NN — SNNSNNN–S
Tabel­len­platz: 13 (9 Punk­te; Vor­wo­che: Platz 16)
Ten­denz: Unte­res Mit­tel­feld
Nächs­tes Spiel: Frei­tag, 3. Okto­ber, 18:30 Uhr, aus­wärts gegen Bochum (6.)
  

7. Spieltag: Katastrophe

FC Heidenheim FC Hei­den­heim 3:0 1. FC Nürnberg 1. FC Nürnberg

1:0 Schnat­te­rer (3., Lei­pertz)
2:0 K. Kraus (9., Schnat­te­rer)
3:0 Mayer (59., Foul­elf­me­ter, Nie­der­lech­ner)
Gelb-Rot: Polak (70., FCN)

Zwei Mal inner­halb von drei Tagen 0:3 unter­ge­hen. Bes­ser kann man das Wort Kata­stro­phe nicht defi­nie­ren. Ismaël wird nicht zu hal­ten sein und ob Bader die nächste Woche anste­hende Haupt­ver­samm­lung über­lebt, ist auch noch offen. Ich bin Bader-Fan, aber seit dem Weg­gang von Hecking an Weih­nach­ten 2012 hat keine sei­ner Ent­schei­dun­gen mehr nach­hal­tig gefruch­tet. Im Gegen­teil, nach dem bit­te­ren Abstieg aus der ers­ten Bun­des­liga müs­sen wir uns jetzt sogar mit dem Tabel­len­kel­ler der zwei­ten Liga beschäftigen.

Letzte 10 Bundesliga-Spiele: NNN — SNNSNN–N
Tabel­len­platz: 16 (6 Punk­te; Vor­wo­che: Platz 13)
Ten­denz: Abstieg
Nächs­tes Spiel: Mon­tag, 29. Sep­tem­ber, 20:15 Uhr, zuhause gegen Kai­sers­lau­tern (3.)
  

Meine OhLife-Alternative

Ges­tern Abend erreichte mich eine kurz gehal­tene E-Mail von OhLife:

We’ll unfor­t­u­na­tely be shut­ting OhLife down on Octo­ber 4, 2014.

We star­ted OhLife to help people remem­ber what’s hap­pened in their life. But since then we haven’t been able to grow our user base or make OhLife finan­ci­ally sta­ble. Because of both these rea­sons we’ve deci­ded to shut OhLife down. We app­re­ciate ever­yone that’s used OhLife and sup­por­ted us.

OhLife ist war ein Dienst, für den ich Geld bezahlt habe. Und das, obwohl er nicht viel konnte. Ich bekam ein­mal pro Tag eine E-Mail, die nichts wei­ter tat, als mich zu fra­gen, wie mein Tag war. Ich konnte direkt auf die E-Mail ant­wor­ten und das Geschrie­bene lan­dete in einem Tage­buch, das mir dann wie­derum auto­ma­tisch gesi­chert wurde. Sehr kom­for­ta­bel und vor allem sehr gut für meine Dis­zi­plin mein Tage­buch­schrei­ben, denn diese täg­li­che E-Mail, die ankla­gend in mei­nem Post­ein­gang her­um­lag, hat mich in den bei­nahe vier Jah­ren der Nut­zung dazu getrie­ben, fast nie einen Tag unkom­men­tiert ver­strei­chen zu las­sen. Noch nie in mei­nem Leben habe ich so kon­stant Tage­buch geführt.

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6. Spieltag: Abstiegskandidat

Karlsruher SC Karls­ru­her SC 3:0 1. FC Nürnberg 1. FC Nürnberg

1:0 Yamada (9., Mican­ski)
2:0 Yabo (20., G. Krebs)
3:0 Yabo (40., Yamada)

Ich will jetzt gar nicht die Sta­tis­ti­ken der Sai­son 1995/96 bemü­hen, als der Club mit der glei­chen Punk­teaus­beute nach sechs Spiel­ta­gen in die Dritt­klas­sig­keit abge­stie­gen ist. (Ups, doch pas­siert.) Mit die­ser fürch­ter­lich harm­lo­sen Leis­tung, die­ser immer noch mas­si­ven Anzahl indi­vi­du­el­ler Feh­ler, dem nicht erkenn­ba­ren Sys­tem, die­ser ins­ge­samt maro­den Gesamt­kon­struk­tion wird der Club auf jeden Fall nichts mit dem Auf­stieg zu tun haben.

Der KSC musste sich nicht beson­ders anstren­gen. Nach Halb­zeit eins war das Ding geges­sen. Die Gast­ge­ber konn­ten den zwei­ten Durch­gang deut­lich ruhi­ger ange­hen und trotz­dem noch Tor­chan­cen haben, ohne befürch­ten zu müs­sen, dass der Club zurück­kommt. Sie konn­ten sich sogar leis­ten, mit einem durch Rami­rez ver­schul­de­ten Hand­elf­me­ter an Schä­fer zu schei­tern. Ja, tat­säch­lich, Schä­fer hielt kurz vor Schluss noch einen Elf­me­ter. Ein Hoffnungsschimmer!

Letzte 10 Bundesliga-Spiele: NNNN — SNNSN–N
Tabel­len­platz: 13 (6 Punk­te; Vor­wo­che: Platz 10)
Ten­denz: Unte­res Mit­tel­feld
Nächs­tes Spiel: Mitt­woch (!), 24. Sep­tem­ber, 17:30 Uhr (!), aus­wärts gegen Heidenheim
  
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