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Johannes Mirus sein Blog

Meine OhLife-Alternative

Ges­tern Abend erreichte mich eine kurz gehal­tene E-Mail von OhLife:

We’ll unfor­t­u­na­tely be shut­ting OhLife down on Octo­ber 4, 2014.

We star­ted OhLife to help people remem­ber what’s hap­pened in their life. But since then we haven’t been able to grow our user base or make OhLife finan­ci­ally sta­ble. Because of both these rea­sons we’ve deci­ded to shut OhLife down. We app­re­ciate ever­yone that’s used OhLife and sup­por­ted us.

OhLife ist war ein Dienst, für den ich Geld bezahlt habe. Und das, obwohl er nicht viel konnte. Ich bekam ein­mal pro Tag eine E-Mail, die nichts wei­ter tat, als mich zu fra­gen, wie mein Tag war. Ich konnte direkt auf die E-Mail ant­wor­ten und das Geschrie­bene lan­dete in einem Tage­buch, das mir dann wie­derum auto­ma­tisch gesi­chert wurde. Sehr kom­for­ta­bel und vor allem sehr gut für meine Dis­zi­plin mein Tage­buch­schrei­ben, denn diese täg­li­che E-Mail, die ankla­gend in mei­nem Post­ein­gang her­um­lag, hat mich in den bei­nahe vier Jah­ren der Nut­zung dazu getrie­ben, fast nie einen Tag unkom­men­tiert ver­strei­chen zu las­sen. Noch nie in mei­nem Leben habe ich so kon­stant Tage­buch geführt.

wei­ter­le­sen

  

6. Spieltag: Abstiegskandidat

Karlsruher SC Karls­ru­her SC 3:0 1. FC Nürnberg 1. FC Nürnberg

1:0 Yamada (9., Mican­ski)
2:0 Yabo (20., G. Krebs)
3:0 Yabo (40., Yamada)

Ich will jetzt gar nicht die Sta­tis­ti­ken der Sai­son 1995/96 bemü­hen, als der Club mit der glei­chen Punk­teaus­beute nach sechs Spiel­ta­gen in die Dritt­klas­sig­keit abge­stie­gen ist. (Ups, doch pas­siert.) Mit die­ser fürch­ter­lich harm­lo­sen Leis­tung, die­ser immer noch mas­si­ven Anzahl indi­vi­du­el­ler Feh­ler, dem nicht erkenn­ba­ren Sys­tem, die­ser ins­ge­samt maro­den Gesamt­kon­struk­tion wird der Club auf jeden Fall nichts mit dem Auf­stieg zu tun haben.

Der KSC musste sich nicht beson­ders anstren­gen. Nach Halb­zeit eins war das Ding geges­sen. Die Gast­ge­ber konn­ten den zwei­ten Durch­gang deut­lich ruhi­ger ange­hen und trotz­dem noch Tor­chan­cen haben, ohne befürch­ten zu müs­sen, dass der Club zurück­kommt. Sie konn­ten sich sogar leis­ten, mit einem durch Rami­rez ver­schul­de­ten Hand­elf­me­ter an Schä­fer zu schei­tern. Ja, tat­säch­lich, Schä­fer hielt kurz vor Schluss noch einen Elf­me­ter. Ein Hoffnungsschimmer!

Letzte 10 Bundesliga-Spiele: NNNN — SNNSN–N
Tabel­len­platz: 13 (6 Punk­te; Vor­wo­che: Platz 10)
Ten­denz: Unte­res Mit­tel­feld
Nächs­tes Spiel: Mitt­woch (!), 24. Sep­tem­ber, 17:30 Uhr (!), aus­wärts gegen Heidenheim
  

The Week in Review, 37/2014

Herkules mit KaskadenLie­bes Tagebuch,

die stres­si­gen Tage sind vor­bei, was auch bedeu­ten wird, dass du dann wie­der frü­her erfah­ren wirst, wie meine Woche gelau­fen ist.

In der schon fast vor­letz­ten Woche war ich unter ande­rem in Kas­sel, um meine Ehe­gat­tin bei ihren letz­ten Schrit­ten zu beglei­ten. Also bei ihren letz­ten Schrit­ten im Mas­ter­stu­dium. Am Ende ging sie als Mas­ter of the Steuer-Universe von dannen.

Anschlie­ßend besuch­ten wir noch Onkel Her­ku­les. Bemer­kens­wert fand ich dort eigent­lich nur, dass fast genau acht Jahre nach mei­nem letz­ten Besuch Her­ku­les immer noch auf einer Bau­stelle thront. Laut Bau­ta­fel ist die geplante Fer­tig­stel­lung aber auch erst drei Jahre vor­bei, der Her­ku­les ent­spricht damit also gerade ein­mal 0,2 BERs. Nach einem kur­zen Gewalt­marsch durch den Lust­park reis­ten wir dann auch schon wie­der ab aus der Stadt mit dem wahr­schein­lich höchs­ten Alters­schnitt der Bevölkerung.

Am Sams­tag­abend waren wir zum Tweetup des Beet­ho­ven­fests ein­ge­la­den, um genau zu sein zum Kon­zert das Brandt Brauer Frick Ensem­bles, das die Schü­ler­ma­na­ger her­vor­ra­gend orga­ni­siert hat­ten. Die drei Ber­li­ner, die Techno mit klas­si­schen Instru­men­ten ver­knüp­fen, hin­ter­lie­ßen bei uns offene Mün­der und große Begeis­te­rung. Es war ein rich­tig schö­ner Abend. Danke noch ein­mal für die Einladung!

Lie­bes Tage­buch, die Woche wäre ganz gut gewe­sen, würde mich nicht seit Mon­tag schon eine fiese und hart­nä­ckige Erkäl­tung pla­gen, zu deren Aus­ku­rie­rung ich bis­her ein­fach noch nicht gekom­men bin. ★★★★✩✩✩

  

5. Spieltag: Richtung unten

1. FC Nürnberg 1. FC Nürn­berg 0:2 For­tuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf

0:1 Hof­fer (23., Schau­erte)
0:2 da Silva Pinto (62., Benschop)

Der „Kicker“ schreibt, die­ses Spiel wäre rich­tungs­wei­send für beide Mann­schaf­ten. So gese­hen ist es jetzt klar, wohin wir bli­cken: nach unten. Das Team hat sich nicht wei­ter­ent­wi­ckelt, es konnte die Vor­lage des deut­li­chen Siegs vor der Län­der­spiel­pause nicht nut­zen. Schlim­mer noch, es waren wie­der die glei­chen Pro­bleme sicht­bar, die schon seit Beginn der Sai­son die Mann­schaft pla­gen. Als Trai­ner einer der kom­men­den geg­ne­ri­schen Mann­schaf­ten wüsste ich spä­tes­tens jetzt das Erfolgs­re­zept gegen den Club: Hin­ten zumau­ern, gezielt kon­tern und auf den ganz sicher kom­men­den indi­vi­du­el­len Feh­ler war­ten; nach der Füh­rung gibt es keine Pro­bleme mehr, denn das Team bricht dann ein.

Als Fuß­ball­sach­ver­stän­di­ger, der ich als Fan natür­lich bin, sehe ich Vale­rién Ismaël geschei­tert. Als Club-Fan schlage ich die Hände über den Kopf zusam­men und denke: Nach einer so lan­gen Suche, den zähen Ver­hand­lun­gen mit Wolfs­burg und vor dem Hin­ter­grund der Ent­las­sun­gen der ver­gan­ge­nen Sai­son ist es ein­fach zu früh, Ismaël abzu­schrei­ben. Viele Chan­cen wird er aber wohl nicht mehr bekommen.

Letzte 10 Bundesliga-Spiele: NNNNN — SNNS–N
Tabel­len­platz: 10 (6 Punk­te; Vor­wo­che: Platz 8)
Ten­denz: Mit­tel­feld
Nächs­tes Spiel: Sonn­tag, 21. Sep­tem­ber, 13:30 Uhr, aus­wärts gegen den Karls­ru­her SC
  
Brezel

The Week in Review, 36/2014

Lie­bes Tagebuch,

die letzte Woche hat statt­ge­fun­den, auch wenn ich erst jetzt dazu komme, dar­über zu berich­ten. Es war aber auch viel los!

Am Mon­tag war ich wie­der ein­mal Gast bei der Soci­al­bar Bonn. Total nett, wie immer, und inter­es­sant auch, wie immer. Zuerst wurde das neue inter­na­tio­nale Online-Magazin „Tea After Twelve“ vor­ge­stellt; ein ambi­tio­nier­tes Pro­jekt, für das ich den bei­den Betrei­be­rin­nen Sarah Klein und Eva-Maria Ver­fürth viel Erfolg wün­sche. Danach war der alte Iron­blog­ger Tho­mas Pie­karczyk dran, der sein Blog Shirth­un­ters vor­stellte; höchst inter­es­sant, was man so alles sam­meln kann. Und zum Schluss erzählte uns Kris­tine Honig-Bock in bewähr­ter Manier, wel­che Koope­ra­ti­ons­for­men zwi­schen Rei­se­b­log­gern und Tou­ris­mus­in­dus­trie so mög­lich sind.

Am Diens­tag war ich in mei­ner Eigen­schaft als Markt­for­scher auf der Rese­arch plus. Eine inter­es­sante Erfah­rung. Die vier vier­tel­stün­di­gen Bei­träge waren nach nur zwei Stun­den vor­bei, der kleine Raum im Thea­ter der Köl­ner Wohn­ge­mein­schaft schon nach weni­gen Minu­ten äußerst gemüt­lich und die Inhalte größ­ten­teils – wie nennt man es, wenn man ganz viel Neues erfah­ren hat, fürch­ter­lich inter­es­sante Dinge, von denen man nicht weiß, wie man bis­her ohne sie leben konnte und den Abend für alle Zeit als den Abend fei­ern wird, an dem man einen rie­si­gen Schritt in sei­nem Leben wei­ter­ge­kom­men ist, nur das Gegen­teil davon?

Am Mitt­woch traf ich mich mit Karin und Sascha zur äußerst lus­ti­gen und pro­duk­ti­ven Ver­fes­ti­gung des The­mas Bar­Camp Bonn. Wir ver­kün­den auch schon fro­hen Mutes das Datum, den 28. Februar 2015, auch wenn sich das unter (eher unwahr­schein­li­chen) Umstän­den noch ändern könnte.

Am Don­ners­tag war ich in mei­ner Eigen­schaft als Ehe­mann bei Edeka einkaufen.

Am Frei­tag war ich den gan­zen Tag beim Call­cen­ter Bar­Camp im Start­platz am Media­park. Ich war zum ers­ten Mal dort (im Start­platz) und finde es für Star­tups dort wirk­lich nett, so mit eige­ner Café­bar und allem. Für ein Bar­Camp ist es nur etwas unprak­tisch, dass Essen und Zwi­schen­durch­ge­sprä­che im Foyer statt­fin­den, wo die gan­zen hip­pen Startup-Mädels und -Jungs durch­lau­fen müs­sen. Das Bar­Camp selbst war inso­fern inter­es­sant, als dass sich tra­di­ti­ons­be­wusste Überskep­ti­ker aus der Call­cent­er­bran­che am Ende in BarCamp-Fans ver­wan­del­ten. Das For­mat funk­tio­niert also wirklich.

Am Sams­tag war ich mit mei­ner Ehe­frau in Einig, um ein wun­der­schö­nes Haus zu besich­ti­gen und dann in Mayen fan­tas­tisch Essen zu gehen. Einig und Mayen sind Orte in Rheinland-Pfalz.

Am Sonn­tag bas­telte ich an mei­nem Kol­lo­qui­ums­vor­trag und war ansons­ten total chil­lig unterwegs.

★★★★★✩✩

  

Böse Handys, ungleiche Verteilung, selbstfahrende Autos, drei Fragezeichen, inkompetente Kompetenz

* Restau­rant Wat­ches Old Sur­veil­lance And Sha­res Sho­cking Results
Ein Restau­rant wun­derte sich über Kun­den­re­zen­sio­nen, die ihnen vor­war­fen, zu lang­sam zu sein. Sie ver­gli­chen eine Video­auf­zeich­nung von 2004 mit einer aktu­el­len und stell­ten fest, dass die Leute heute Han­dys ver­wen­den. – Das ist es im Prin­zip, was da drin steht. Da wird nicht erklärt, woher die­ser Ein­druck von Lang­sam­keit kom­men könnte, ob sich viel­leicht Rah­men­be­din­gun­gen geän­dert haben (wie zum Bei­spiel der Wett­be­werb) oder warum die Gäste Pro­bleme mit der WiFi-Verbindung haben. Es ist rei­ner Kul­tur­pes­si­mis­mus, der sich an einem elek­tro­ni­schen Gerät mani­fes­tiert. Das Handy ist schuld, nicht das Restau­rant. Na dann. (via Don Dah­l­mann)

* Income Ine­qua­lity: Per­cep­tion and Rea­lity
In Deutsch­land unter­schei­det sich die Wahr­neh­mung der Ein­kom­mens­ver­tei­lung stark von der Wirk­lich­keit. Vor allem wird der Anteil an Schlecht­ver­die­nern über­schätzt. Das deckt sich in Tei­len mit Beob­ach­tun­gen, die ich im Bekann­ten­kreis machen kann, wo sich viele, die über schlech­tes Ein­kom­men kla­gen, immer noch ihre zwei Urlaube pro Jahr leis­ten kön­nen. Es geht uns Deut­schen nicht so schlecht, wie wir glau­ben. Aller­dings sollte uns das nicht dar­über hin­weg­täu­schen, dass es Ver­än­de­run­gen in der Ein­kom­mens­si­tua­tion gibt in Hin­sicht auf eine Umver­tei­lung von der Mitte nach unten und oben. Nur sind eben nicht immer alle auf der Fahrt in den Kel­ler, gerade der mitt­lere und geho­bene Mit­tel­stand pro­fi­tiert auch mal gerne von der auf­ge­hen­den Schere. (via Mario Six­tus)

* Ach­tung, Blit­zer! Googles Self Dri­ving Car gibt auch mal zu viel Gas – wenn es denn sein muss
Selbst­fah­rende Autos geben auch mal mehr Gas – wenn es die Sicher­heit erfor­dert. Das leuch­tet mir ein. Dass in dem Arti­kel unter ande­rem mit Buß­gel­dern und Ver­ant­wort­lich­kei­ten (so irgend­wie) gegen auto­nome Autos argu­men­tiert wird, zeigt mir aber, wie weit wir als Gesell­schaft noch davon ent­fernt sind, Tech­nik zu ver­trauen. Tat­säch­lich reden wir hier über Über­gangs­pro­bleme. Haben sich auto­nome Fahr­zeuge erst ein­mal durch­ge­setzt, sieht die Welt anders aus und das steht auch im Arti­kel in einem Neben­satz ver­steckt: „(…) wobei auch die Rolle von Blit­zern in einer (Straßenverkehrs-)Welt mit kom­plett selbst fah­ren­den und unter­ein­an­der kom­mu­ni­zie­ren­den Autos durch­aus über­dacht wer­den kann.“ Es ist näm­lich so, dass in einem Sys­tem, in dem alle Autos ohne mensch­li­chen Ein­griff fah­ren und sowohl unter­ein­an­der, als auch mit der Außen­welt kom­mu­ni­zie­ren, keine Ver­kehrs­re­geln mehr benö­tigt wer­den. Keine Schil­der, keine Ampeln, keine Buß­gel­der. Das selbst­fah­rende Auto muss nicht regu­liert wer­den, weil es dem Men­schen und sei­ner Umwelt nicht scha­den kann.

* Kurz notiert: ???
Tors­ten Gaitzsch hat ein inter­es­san­tes Detail bei den Fol­gen 10 und 40 der Drei Fra­ge­zei­chen beob­ach­tet, das ich dem­nächst drin­gend veri­fi­zie­ren muss: „Beide Hör­spiele begin­nen [im Gegen­satz zu allen ande­ren Fol­gen –Anm. Joh.] jeweils mit einer Szene, in denen die drei Detek­tive NICHT vorkommen.“

* Ahnungs­los und stolz dar­auf
Flo­rian Aigner über den Dunning-Kruger-Effekt, der bewirkt, dass wir dazu nei­gen, unsere Leis­tun­gen zu über­schät­zen. Der Effekt beschreibt aber auch, dass mit wach­sen­der Bil­dung die Ein­schät­zung der eige­nen Inkom­pe­tenz genauer wird. Aigner schlägt des­halb eine ein­fa­che Maß­nahme vor: „Das ein­zige Mit­tel gegen Inkom­pe­tente, die sich selbst für groß­ar­tig hal­ten, ist Bil­dung. Wir müs­sen dafür sor­gen, dass mög­lichst viele Men­schen ein mög­lichst brei­tes wis­sen­schaft­li­ches Basis­wis­sen bekom­men.“ Das wäre das Ende von Erzie­hungs­maß­nah­men auf der Auto­bahn und Homöopathie.

  

4. Spieltag: Candeias schlägt ein und zu

FC Union Berlin FC Union Ber­lin 0:4 1. FC Nürnberg 1. FC Nürnberg

0:1 Candeias (7., R. Koch)
0:2 Geb­hart (30., Candeias)
0:3 Mlapa (68.)
0:4 R. Koch (78., Schöpf)
Gelb-Rot: Trim­mel (Union, 63.)
Rot: Dausch (Union, 45.)

Daniel Candeias ist seit Sonn­tag in Nürn­berg, aus­ge­lie­hen von Ben­fica Lis­sa­bon. Er wurde als Ver­stär­kung der Offen­sive geholt und soll unter ande­rem Tomas Pek­hart erset­zen, der letzte Woche nach Ingol­stadt gewech­selt ist.

Daniel Candeias spielte sechs Minu­ten Bun­des­liga, dann machte er bereits sein ers­tes Tor. Auch das zweite Tor berei­tete er ent­schei­dend vor.

Daniel Candeias ist der Impuls, den der Club nötig hatte. Wie aus­ge­wech­selt stand die Mann­schaft auf dem Platz, ein­zig Pinola ließ ab und zu noch alt­be­kannte Mus­ter auf­blit­zen, die aber zum Glück fol­gen­los blieben.

Union Ber­lin half kräf­tig mit. Das darf man bei aller Eupho­rie nicht ver­ges­sen. Zahl­rei­che indi­vi­du­elle Feh­ler (das haben sie sich bei uns abge­schaut) und zwei Platz­ver­weise spiel­ten uns in die Hände und hal­fen neben der frü­hen Füh­rung, der arg ange­schla­ge­nen Mann­schaft das nötige Selbst­be­wusst­sein zu geben.

In den nächs­ten Spie­len gilt es, diese Form bei­zu­be­hal­ten und aus­zu­bauen. Natür­lich ist aber erst ein­mal Län­der­spiel­pause. Wäre ja auch lang­wei­lig, wenn man so einen Schwung mal mit­neh­men könnte.

Letzte 10 Bundesliga-Spiele: NNNNNN — SNN–S
Tabel­len­platz: 5 (6 Punk­te; Vor­wo­che: Platz 14)
Ten­denz: Nicht mehr ganz so düs­ter
Nächs­tes Spiel: Mon­tag, 15. Sep­tem­ber, 20:15 Uhr, zuhause gegen For­tuna Düsseldorf
  
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