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Johannes Mirus sein Blog

The Week in Review, 8/2015

Lie­bes Tagebuch,

die Woche begann mit Rosen­mon­tag. Dar­auf folgte der Diens­tag, danach der Mittwoch.

Am Don­ners­tag war ich beim Social Media Club Chat Bonn und lauschte unter ande­rem Ste­fa­nie Leo (siehe Sym­bol­bild unten), was sie über Book-ups zu berich­ten hatte. Wer nicht dabei sein konnte: Auf bun​des​stadt​.com gibt es einen Video­mit­schnitt von Sascha und Gunnar.

Ein roter Schuh steht für …?

Am Frei­tag und Sams­tag war Klau­sur­ta­gung mei­ner Arbeit­ge­be­rin in Schlei­den, west­öst­lich­süd­li­che Pro­vinz der Eifel. Es lag noch ein wenig Schnee. In Schlei­den wird auch das Inter­net noch aus­ge­druckt, weil der Post­bote nur ein­mal pro Tag Daten­pa­kete vor­bei bringt.

Wetter, ausgedruckt

Die Woche, lie­bes Tage­buch, begann mit den Aus­läu­fern eines drei­tä­gi­gen Wochen­en­des ent­spannt und stei­gerte sich dann kontinuierlich. ★★★★★✩✩

  

22. Spieltag: Spät, aber dann richtig

Fortuna Düsseldorf For­tuna Düs­sel­dorf 1:3 1. FC Nürnberg 1. FC Nürnberg

1:0 Poh­jan­palo (67., Bruno Soa­res)
1:1 Stark (71., Füllkrug)
1:2 D. Blum (77., Syl­vestr)
1:3 Kerk (88., Füllkrug)

Lange Zeit war die­ses Spiel unan­sehn­lich. Man sah bei­den Mann­schaf­ten an, dass sie aus der eher bie­de­ren Tabel­len­re­gion kom­men. Kei­nes der bei­den Teams glänzte offen­siv, beide stan­den hin­ten meis­tens ganz ordent­lich. Erst nach über einer Stunde tum­melte der Ball nach einer Ecke eher unge­wollt ins Clubgehäuse.

Und auf ein­mal wurde das Spiel leben­dig. Niklas Stark glich umge­hend aus, was die Gast­ge­ber ziem­lich von der Rolle brachte. Danny Blum, erst elf Minu­ten vor­her ein­ge­wech­selt, drehte das Spiel kurz dar­auf; was Düs­sel­dorf völ­lig zusam­men­bre­chen ließ. In der Folge spielte eigent­lich nur noch der FCN, sodass das dritte Tor fast zwangs­läu­fig war. Es wurde durch Kerk rea­li­siert, der Neu­zu­gang, der nach sei­ner Ein­wechs­lung sage und schreibe 29 Sekun­den nichts­tu­end ver­schwen­dete, bevor er etwas Zähl­ba­res verursachte.

Es sieht gerade ganz gut aus, nicht nur in der Mann­schaft, son­dern auch in der Tabelle. Die Eupho­rie sollte uns aber nicht dar­über hin­weg­täu­schen, dass es immer noch eine Menge Bau­stel­len im Team gibt und es weit davon ent­fernt ist, als sta­bil bezeich­net wer­den zu können.

Letzte 10 Bundesliga-Spiele: NSNSSSUNS–S
Tabel­len­platz: 6 (33 Punk­te; Vor­wo­che: Platz 7)
Ten­denz: Mit­tel­feld (Rele­ga­ti­ons­ab­stände: 13 ↓, 5 ↑)
Nächs­tes Spiel: Sams­tag, 28. Februar, 13:00 Uhr, zuhause gegen Karls­ruhe (2.)
  

Ein Techniktagebuchbuch

Cover: Wir hatten ja nix! Ein TechniktagebuchAm Diens­tag wurde das Tech­nik­ta­ge­buch ein Jahr alt (und nicht schon letz­ten Monat, wie ich einst behaup­tete). Zur Feier des Tages hat sich Kath­rin Pas­sig in den letz­ten Wochen ganz tief in die E-Book-Herstellung rein­ge­kniet – „ein Thema für einen noch zu ver­fas­sen­den Bei­trag“. Das Ergeb­nis die­ser Mühen ist ein Tech­nik­ta­ge­buch­buch zum Mit­neh­men (PDF, EPUB, MOBI).

Wem rund 2000 Sei­ten zu schwer für das Nacht­tisch­chen sind, dem haben wir auch ein Best-of zusam­men­ge­stellt. Und weil wir raff­gie­rige Kapi­ta­lis­ten sind, gibt es das für schlanke 1,99 Euro bei Sobooks. „70% des Ver­kaufs­prei­ses gehen an das Kol­lek­tiv“, auch wenn das Kol­lek­tiv noch gar nicht weiß, was es mit dem bald ein­tre­ten­den Reich­tum anfan­gen soll. Außer­dem bie­tet Kath­rin an:

Auch bei Ama­zon kann man die Kurz­fas­sung kau­fen, dort ist sie einen Euro teu­rer als bei Sobooks, ein­fach nur so. An der Exe­cu­tive Sum­mary Edi­tion (Tweet­länge, 29,99 €) arbei­ten wir noch.

(Wer sich unver­ständ­li­cher­weise nur für meine Texte im Tech­nik­ta­ge­buch inter­es­siert, fin­det übri­gens hier eine Auf­lis­tung.)

  
Links

Australien beim ESC, Trinkgelderpressung, Dollarzeichen, Büropsychologie, Balkonraucher

* ESC 2015: Aus­tra­lien nimmt am Euro­vi­sion Song Con­test teil
Das finde ich kon­se­quent. Wenn Län­der wie Aser­baid­schan oder der Irak beim euro­päi­schen Gesangs­wett­be­werb antre­ten kön­nen, dann ja wohl auch die Aus­tra­lier. Aller­dings han­delt es sich um eine Aus­nahme zum 60. Geburts­tag des ESC. In Aus­tra­lien gibt es offen­bar eine große Fan­ge­meinde. (via Turi2-News­let­ter)

* Die Trinkgeld-Erpressung
Das ist der Arti­kel, den ich seit Jah­ren schrei­ben wollte! Trink­gel­der sind nicht gut, sie füh­ren nur dazu, dass man neben der Dienst­leis­tung auch noch das Gehalt des Ange­stell­ten bezahlt. Und es wird immer schlim­mer. (via irgend­wem auf Face­book, lei­der nicht wiedergefunden)

* Why Is The Dol­lar Sign A Let­ter S?
Inter­es­san­ter Arti­kel, der beschreibt, warum das Dol­lar­zei­chen ($) aus einem S besteht. Eine Frage, die eigent­lich auf der Hand liegt und ich mir trotz­dem noch nicht gestellt habe. Jetzt habe ich die Ant­wort dar­auf. (via Sven Scholz auf Face­book – dort gibt es in den Kom­men­ta­ren auch noch mehr his­to­ri­sches Währungswissen)

* Psy­cho­logy of the Office Space
Eine Info­gra­fik über die Geschichte und die Aus­wir­kun­gen ver­schie­de­ner Mög­lich­kei­ten der Büro­ge­stal­tung. Die Zukunft liegt wohl darin, dass Büros immer mehr wie ein Zuhause wer­den, wäh­rend das Zuhause immer mehr wie ein Büro wird. Unter­neh­men wie Google und Face­book zei­gen, wie man Mit­ar­bei­ter krea­tiv und pro­duk­tiv hal­ten kann, näm­lich indem man ihnen frei­stellt, wann, wo und wie sie arbei­ten. Was letzt­lich auch bedeu­tet, dass Unter­neh­men mehr bie­ten müs­sen als einen rei­nen Arbeits­platz. Es blei­ben Fra­gen offen: Möchte man über­haupt ein Büro, das sich nicht mehr wie ein Arbeits­platz anfühlt? Ist es wirk­lich erstre­bens­wert, einen Groß­teil sei­nes Lebens auf dem Google-et-al.-Campus zu ver­brin­gen? Auf der ande­ren Seite: Ist ein 9-to-5-Modell noch mit heu­ti­gen Arbeits­an­for­de­run­gen ver­ein­bar? Wir wer­den noch viel dis­ku­tie­ren und aus­pro­bie­ren müs­sen. (via t3n)

* Balkonraucher-Urteil: Lasst mal Dampf ab!
Das Urteil des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts, dass man in sei­ner per­sön­li­chen Frei­heit ein­ge­schränkt wird, wenn sie drau­ßen bean­sprucht wird, halte selbst ich als Exrau­cher für einen Skan­dal. Chris­toph Löhr ist ein wenig gelas­se­ner und ord­net das Urteil dann auch ver­söhn­li­cher ein: „Im Klar­text stand da [im Urteil –Joh.] nicht mehr als: Redet mit­ein­an­der, fin­det Kom­pro­misse, einigt Euch. Gefäl­ligst!“ Eigent­lich sei es wirk­lich trau­rig, „dass es für der­lei sim­ple Regeln des Umgangs mit­ein­an­der offen­bar hoch­rich­ter­li­che Sprü­che braucht.“ Recht hat er.

  

The Week in Review, 7/2015

Lie­bes Tagebuch,

letz­ten Mon­tag war ich mal wie­der zum Web­mon­tag ein­ge­la­den. Ich durfte das Bar­Camp Bonn vor­stel­len, obwohl wir gar keine Tickets mehr haben. Macht aber nichts, es kamen den­noch inter­es­sierte Nach­fra­gen. Sascha hat für Bun​des​stadt​.com ein Video davon gemacht:

Ansons­ten war die Woche rela­tiv ruhig. Das lag auch daran, dass ich immer noch nicht hun­dert Pro­zent fit bin.

★★★★★✩✩

  

21. Spieltag: Heimsieg gegen Berlin

1. FC Nürnberg 1. FC Nürn­berg 3:1 FC Union Berlin FC Union Berlin

1:0 Mlapa (4.)
1:1 Pol­ter (17., Par­en­sen)
2:1 Syl­vestr (54., Hand­elf­me­ter)
3:1 Syl­vestr (87., Stark)

Ich will jetzt die Leis­tung des Clubs nicht klei­ner machen und auch kei­nem eiser­nen Unio­nis­ten vors Schien­bein tre­ten. Aber in der an Erfol­gen armen und an Sor­gen rei­chen Hin­runde haben wir in Ber­lin 4:0 gewon­nen. Wie aus­sa­ge­kräf­tig der heu­tige Sieg ist, steht des­halb erst ein­mal nicht fest.

Es war aber auf jeden Fall ein ver­dien­ter Sieg. Der Club war von Anfang an über­le­gen, ging früh in Füh­rung. Das Gegen­tor war unglück­lich, aber auch typisch, denn es gelang den Ost­ber­li­nern immer wie­der, über die Abwehr­grenze zu gelan­gen und alleine vor Rakovsky auf­zu­tau­chen. Wer hätte gedacht, dass die Defen­sive ohne den gelb­ge­sperr­ten Pinola noch wacke­li­ger sein kann. Ein bes­se­rer Geg­ner hätte das wahr­schein­lich stär­ker aus­zu­nut­zen gewusst.

Gut drauf war heute Peniel Mlapa, der von Anfang an spie­len durfte und zei­gen wollte, dass das Ver­trauen in ihn gerecht­fer­tigt ist. Immer wie­der wir­belte er im geg­ne­ri­schen Straf­raum herum und sorgte nicht nur durch sein Tor zum 1:0 dafür, dass der Club heute auf der Gewin­ner­straße fah­ren durfte.

Die nächs­ten Begeg­nun­gen wer­den zei­gen, ob die Nie­der­lage im Spiel davor oder die­ses Match eine Aus­nahme war.

Letzte 10 Bundesliga-Spiele: UNSNSSSUN–S
Tabel­len­platz: 7 (30 Punk­te; Vor­wo­che: Platz 10)
Ten­denz: Mit­tel­feld (Rele­ga­ti­ons­ab­stände: 10 ↓, 7 ↑)
Nächs­tes Spiel: Sonn­tag, 22. Februar, 13:30 Uhr, aus­wärts gegen Düs­sel­dorf (6.)
  

Bestandssicherung

Als ich letzte Woche krank zuhause lag, fie­len mir alte Tage­buch­ein­träge in die Hände. Sie sind auf Papier. Genauer: Sie sind Com­pu­ter­aus­dru­cke. Ich merkte, wie wenig ich mich bis­her um eine ange­mes­sene Archi­vie­rung die­ser Schrift­stü­cke geküm­mert habe, denn dass sie über­haupt noch exis­tie­ren und nicht bei einem der zahl­rei­chen Umzüge ver­lo­ren gegan­gen sind, ist rei­ner Zufall. Die ori­gi­na­len Dateien exis­tie­ren schon lange nicht mehr.

Wie wenig Digi­ta­les in mei­nem Leben Bestand hat, sieht man anhand die­ser Epi­sode sehr deut­lich. Seit ich 1990 das erste Mal einen Com­pu­ter zur Ver­fü­gung hatte, wech­sel­ten die Daten­trä­ger bei­nahe jähr­lich. Am Anfang sicherte ich noch auf zahl­rei­chen Dis­ket­ten. Spä­ter kamen dann ver­schie­dene Fest­plat­ten, die gerne auch mal kaputt gin­gen, und lus­tige Dinge wie Zip-Laufwerke dazu. Back­ups jedoch habe ich nie kon­se­quent ange­legt. Erst seit zwei oder drei Jah­ren pas­sie­ren sie eini­ger­ma­ßen regel­mä­ßig; zudem liegt vie­les mitt­ler­weile auf irgend­wel­chen Ser­vern rum, die Siche­rung kann also nicht mehr von mir ver­dad­delt werden.

Im Prin­zip besitze ich – mit weni­gen Aus­nah­men – keine Daten mehr, die älter als unge­fähr 2002 sind. Das erklärt viel­leicht, warum ich mitt­ler­weile fast alles irgendwo spei­chere und dop­pelt und drei­fach sichere. Das betrifft auch Inter­ak­tio­nen in sozia­len Kanä­len. Es ist nicht leicht, Dinge wie Facebook-Chats aus dem Sys­tem her­aus­zu­ho­len1 und man muss auch daran den­ken, es regel­mä­ßig zu tun. Aber immer­hin ist die Gegen­wart und jün­gere Ver­gan­gen­heit eini­ger­ma­ßen lücken­los doku­men­tiert und durchsuchbar.

Die Ver­gan­gen­heit suche ich zur­zeit erst müh­sam zusam­men. Gerade was das Tage­buch­schrei­ben angeht, war ich nicht nur hin­sicht­lich der Regel­mä­ßig­keit sehr wan­kel­mü­tig, auch das Sys­tem wech­selte stän­dig. Ich habe als Kind in ein altes Schul­heft geschrie­ben, dann mit dem Com­pu­ter Word Per­fect genutzt, bevor ich mir in QBa­sic eine Tage­buch­ein­trags­maske bas­telte und ver­wen­dete. Spä­ter war es dann Word und schließ­lich nutzte ich ver­schie­dene Blog­sys­teme. In den letz­ten Jah­ren ver­wen­dete ich den Dienst „Oh Life“ – bis er ein­ge­stellt wurde. Neu­er­dings nutze ich wie­der ein pri­vat gehos­te­tes Word­Press, das ich per E-Mail befül­len kann (wie mir das Tho­mas Gigold gera­ten hat). Und genau dort ver­su­che ich jetzt, alle ande­ren Quel­len hin­ein­zu­ho­len, um das erste Mal in mei­nem Leben ein kom­plet­tes Tage­buch zu besit­zen. Eine ganz schöne Arbeit, aber ich habe ja Zeit.

  1. Ich ver­wende dafür zur­zeit digi​.me dank des Hin­wei­ses von Kath­rin Pas­sig
  

Männerüberschuss, Außerirdische und Uhrenbann

* Inter­ac­tive: Here’s why men on earth out­n­um­ber women by 60 mil­lion
Warum gibt es auf der Welt 60 Mil­lio­nen mehr Män­ner als Frauen? Die nahe lie­gende Ant­wort, die mit China und Indien zu tun hat, ist zwar nicht gänz­lich falsch, aber auch nur ein Teil des Ungleich­ge­wichts. Mit inter­ak­ti­ven Gra­fi­ken hat das Maga­zin Quartz welt­weite Daten seit 1961 auf­be­rei­tet. Tol­les Bei­spiel für Daten­jour­na­lis­mus. (via Nils Glück)

* How would the world change if we found extra­ter­restrial life?
Eli­sa­beth How­ell beschäf­tigt sich mit der Frage, wie gut uns die Kom­mu­ni­ka­tion mit Außer­ir­di­schen gelänge, wenn sie uns besu­chen kämen. Sie zieht Ver­glei­che zu Erst­kon­tak­ten von Erobe­rern mit Ein­hei­mi­schen und sieht schon dort, dass Kom­mu­ni­ka­tion oft ver­sagt, vor allem wenn es um ethi­sche Fra­gen geht. Aber auch die Frage, inwie­weit Mathe­ma­tik tat­säch­lich eine uni­ver­selle Spra­che ist, streift sie. Alles in allem soll­ten wir wohl bes­ser der Rosenbaum-Doktrin fol­gen. (via Wired-Newsletter)

* Wat­ches Ban­ned From Uni­ver­sity Exams Because Of The Apple Watch
Tja, jetzt wer­den also auch noch Uhren bei Prü­fun­gen ver­bannt. Das pas­siert halt, wenn man immer noch aus­wen­dig gelern­tes Wis­sen abfragt. Die Frage ist, was pas­siert, wenn es dann Bril­len mit ein­ge­bau­tem Dis­play gibt. Oder gleich implan­tierte Chips. Will man stän­dig Katz’ und Maus mit der Tech­nik spie­len oder nicht viel­leicht doch an der Art und Weise etwas ändern, wie man Wis­sen prüft?

  

The Week in Review, 6/2015

Lie­bes Tagebuch,

in der letz­ten Woche war ich krank. DER Virus hat mich erwischt. Ich lag von Mon­tag bis Frei­tag flach, musste mit Vor­freude erwar­tete Ter­mine wie die Jubi­lä­ums­aus­gabe der Soci­al­bar Bonn und die Rund-ums-Blog-Lesung in Bochum absa­gen. Nun zieht sich die­ser schlimme, schlimme Virus hin, aber weder wollte ich, noch konnte ich län­ger lie­gen blei­ben. Ich musste ja am Sams­tag zum WDR, um im fünf­ten Radio­pro­gramm etwas über das Bar­Camp Bonn zu erzäh­len. Und spä­ter am Abend war dann noch das lange geplante Redak­ti­ons­tref­fen von Bun​des​stadt​.com.

Die Woche war in ihrer Gesamt­heit natür­lich arg ver­bes­se­rungs­wür­dig. Aber immer­hin kenne ich jetzt das Nach­mit­tags­pro­gramm im Fern­se­hen. Ich habe viele Fol­gen von Ame­ri­can Chop­per gese­hen und es würde mich wirk­lich sehr inter­es­sie­ren, ob sich Paul Sr. wie­der mit sei­nen Söh­nen verträgt.

★★✩✩✩✩✩

  
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