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Johannes Mirus sein Blog

Girl Staring at Mountains

The Week in Review, 47/2014

Lie­bes Tagebuch,

in der letz­ten Woche war ich unter ande­rem wie­der beim Social Media Club Bonn, die­ses Mal an einem Mitt­woch stattfindend.

Karin durfte das Bar­Camp Bonn vor­stel­len, das auch sonst immer mehr Gestalt annimmt. Dank ers­ter Spon­so­ren­zu­sa­gen kön­nen wir auch gar nicht mehr anders, als es durchzuziehen. ;)

Am Wochen­ende wäre ich eigent­lich zum 4sqcamp in Dort­mund gefah­ren, aber …

Auch ansons­ten war ich wie­der viel unter­wegs, aber wenn jetzt nichts Uner­war­te­tes mehr geschieht, dann sollte der immense Stress der letz­ten Wochen vor­erst vor­bei sein. Die Hoff­nung stirbt zuletzt.

★★★★✩✩✩

Foto: Uns­plash

  

14. Spieltag: Der neue Schweizer Besen

1. FC Nürnberg 1. FC Nürn­berg 2:1 FC Ingolstadt FC Ingolstadt

1:0 R. Koch (16., Syl­vestr)
2:0 Syl­vestr (25., Rakovsky)
2:1 Mo. Hart­mann (71., P. Groß)
Rot: Pinola (63., FCN)

Der neue Besen, den wir aus der Schweiz haben, kehrt gut. Gegen den bis­lang in die­ser Sai­son unge­schla­ge­nen Tabel­len­füh­rer Ingol­stadt gelang René Wei­lers Team ein Dreier zum Ein­stand. Und das trotz (dis­kus­si­ons­wür­di­gem) Platz­ver­weis für Pinola, der noch ein­mal für Span­nung sorgte – im club­ty­pi­schen nega­ti­ven Sinne.

Letzte 10 Bundesliga-Spiele: NNNSUSNUN–S
Tabel­len­platz: 11 (17 Punk­te; Vor­wo­che: Platz 14)
Ten­denz: Unte­res Mit­tel­feld
Nächs­tes Spiel: Mon­tag, 1. Dezem­ber, 20:15 Uhr, aus­wärts gegen Braun­schweig (7.)
  
PechaKucha Bonn

The Week in Review, 46/2014

Liebs­tes Tagebuch,

du erkennst schon an der ver­zö­ger­ten Bericht­er­stat­tung, wie es der­zeit bei mir aus­sieht. Ich bin totally busy, schwer beschäf­tigt, kurz: voll wichtig.

Berich­tens­wert ist jedoch nur ein Ereig­nis. Pecha­Ku­cha war zum zwei­ten Mal in Bonn, zum ers­ten Mal mit mir als Zuschauer. Elf Vor­tra­gende muss­ten – dem Kern­prin­zip der Ver­an­stal­tung gehor­chend – zwan­zig Folien vor­tra­gen, die jeweils exakt zwan­zig Sekun­den ange­zeigt wer­den. Wobei hier und da schon ein wenig geschum­melt wurde. Die eine erzählte einen hal­ben Roman, bevor sie die Tech­nik anwies: „Jetzt kön­nen wir star­ten.“ Eine andere Vor­tra­gende war der fes­ten Mei­nung, eine Folie sei aus­ge­las­sen wor­den, was sie zwei Folien bezie­hungs­weise vier­zig Sekun­den lang beklagte, bevor man ihr zuge­stand, ein wenig zurückzuspulen.

Diese Vor­komm­nisse sind aber nicht mein Pro­blem mit dem For­mat. Es ist eher die man­gelnde inhalt­li­che Qua­li­tät. Viel­leicht komme ich zu sehr aus der BarCamp-, Social-Zeug-Ecke, aber ich erwarte mir von so einem Abend keine Pro­dukt­prä­sen­ta­tio­nen, son­dern Wis­sen, Neu­ig­kei­ten, mei­net­we­gen auch Unter­hal­tung. Gleich meh­rere der PechaKucha-Vorstellungen dreh­ten sich jedoch um Work-Life-Balance-Dinge, Aus­zei­ten und so ein Zeug, die von irgend­wel­chen Coa­ches oder Bera­tern vor­ge­tra­gen wur­den. Viele wei­tere waren eben­falls wenig inspi­rie­rende Unter­neh­mens­prä­sen­ta­tio­nen. Nur bei drei, viel­leicht vier der elf Prä­sen­ta­tio­nen war ich ganz Auge und Ohr.

Mir scheint, dass man sei­tens der Ver­an­stal­ter bei dem For­mat vor allem auf die tech­ni­sche Seite Rück­sicht nimmt, also mehr oder weni­ger streng auf die for­ma­len Richt­li­nien ach­tet, aber so froh um jeden Teil­neh­mer ist, dass eine inhalt­li­che Prü­fung nicht statt­fin­det. Oder schlicht nicht gewollt ist.

Damit will ich nicht das ganze For­mat oder seine Insze­nie­rung in Bonn ver­dam­men. Für vier Euro Ein­tritt kann man nicht meckern und ich habe schon mehr Geld für weni­ger Unter­hal­tung aus­ge­ge­ben. Auch werde ich sehr wahr­schein­lich bei der nächs­ten Auf­lage noch ein­mal einen Ver­such wagen. Ich hoffe nur, dass das Pecha­Ku­cha in Bonn sich mehr zu einer Informationsvermittlungs- und Unter­hal­tungs­ver­an­stal­tung entwickelt.

Und mehr habe ich auch gar nicht mehr zu erzäh­len, lie­bes Tage­buch. Die Woche war anstrengend. ★★✩✩✩✩✩

wei­ter­le­sen

  

Listeritis, Deutschsein, LSR, Urlaub, Rührei

* Chro­ni­sche Lis­te­ri­tis
Meike Win­ne­muth: „Ord­nung muss sein, und Ran­kings schei­nen zu zei­gen, dass die­ses ver­wir­rende, über­for­dernde Leben doch noch irgend­wie auf die Reihe zu krie­gen ist und wir alle dar­über mit­be­stim­men dürfen.“

* Die Deut­schen ver­kau­fen sich fast immer unter Wert
Schöne Beob­ach­tun­gen eines Heim­keh­rers, der viele Jahre in Ame­rika gelebt hat. Im Klei­nen kann ich eini­ges nach­voll­zie­hen, obwohl ich nur drei Wochen drü­ben war. Was mir aber beson­ders auf­ge­fal­len ist, war erst die über­trie­bene Freund­lich­keit der Ame­ri­ka­ner und bei der Rück­kehr das Mür­ri­sche der Deut­schen. Wer einem den Vor­tritt lässt, die Tür auf­hält oder zulä­chelt, erhält oft höchs­tens ein Schnau­ben als Antwort.

* Ein­fach mal bei der VG Media anfra­gen
„Zuerst ver­sucht man ein Gesetz zu schaf­fen, mit dem man Google zur Zah­lung ver­pflich­ten will. Damit rich­tet man einen rie­si­gen Flur­scha­den unter klei­ne­ren Such­ma­schi­nen und Aggre­ga­to­ren an, schafft eine enorme Rechts­un­si­cher­heit und pol­tert mas­siv gegen den ‚Mono­po­lis­ten Google‘. Und dann gibt man ihm ein Gra­tis­nut­zungs­recht und will Geld von klei­nen Such­ma­schi­nen, die nicht die Markt­macht von Google haben. Das ist das totale Desaster.“

* Urlaub. Kin­der.
„Das Hotel sah hübsch aus, die Preise auch, ich habe schon wie­der ver­ges­sen, wo es über­haupt lag, denn dann fiel mein Blick auf die Zeile ‚Ü 18 – Nur für Erwach­sene‘. Ich sagte dazu ver­mut­lich erst­mal etwas so Elo­quen­tes wie ‚äh?‘ Nein, nein, beeilte sich die Rei­se­bü­ro­dame zu erklä­ren, das sei nun kei­nes­wegs etwas Unan­stän­di­ges, es seien halt nur keine Kin­der und Jugend­li­chen unter acht­zehn Jah­ren dort erwünscht. Kin­der seien ja doch manch­mal etwas lau­ter, und es gebe halt Leute, die im Urlaub ihre Ruhe wollten.“

* Das beste Rührei der Welt? Hier ist das Rezept
Klingt fast wie mein Rezept, nur dass Flo­rian noch Küm­mel hin­zu­fügt. Man kann sich also daran orientieren.

  
Flugzeug

The Week in Review, 45/2014

Lie­bes Tagebuch,

schon wie­der arbei­ten. Jaja, ich weiß, „schon“. Nach vier Wochen Urlaub. Aber es ist gar nicht so schwer, ganz schnell wie­der in einen All­tags­trott zu gelangen.

Los ging es gleich am Mon­tag, als ich mal wie­der Gast bei der Soci­al­bar war. Eigent­lich voll­kom­men unvor­be­rei­tet, aber auf­grund der Erkran­kung von Karin als allei­ni­ger Refe­rent durfte ich Wer­bung für das Bar­Camp Bonn machen. Es kam gut an, glaube ich. Und wir sind sooo kurz davor, auch sagen zu kön­nen, wo!

Außer­dem war am Sams­tag wie­der Web­con, die ich zum zwei­ten Mal besuchte. Auch die­ses Mal unter ande­rem in der Funk­tion als Refe­rent. Ich jam­merte über Bun​des​stadt​.com und bekam viel Zuspruch, zahl­rei­che Tipps und Hin­weise. Nicht nur des­we­gen ein loh­nens­wer­ter Aus­flug. Eigent­lich gab es nur eine Sache, die mich gestört hat, näm­lich das häu­fige Sie­zen, das so gar nicht zum Rah­men der Ver­an­stal­tung pas­sen wollte.

Die Woche, lie­bes Tage­buch, war schon wie­der viel zu anstrengend. ★★★★✩✩✩

  

13. Spieltag: Schon wieder Abstiegskampf

SV Sandhausen SV Sand­hau­sen 2:1 1. FC Nürnberg 1. FC Nürnberg

0:1 Füllkrug (16., Polak)
1:1 Bie­ler (26., Woo­ten)
2:1 Woo­ten (77., Thiede)
Rot: Petrak (58., FCN)

Ich dachte ja, mit dem Abstieg und der Tat­sa­che, dass wir noch min­des­tens eine wei­tere Sai­son Zweit­li­ga­fuß­ball in Nürn­berg haben, wäre der Tief­punkt schon erreicht. Jetzt ste­cken wir sogar im Unter­haus im Abstiegs­kampf. Drei­zehn Spiel­tage sind vor­bei und wir müs­sen uns gar nicht umstel­len, weil es wie­der darum geht, irgend­wie am Ende der Sai­son die vier­zig Punkte zu sam­meln, die gemein­hin vor einem Abstieg bewah­ren. Diese Auf­gabe wird schwer genug.

Dabei hatte das Spiel heute in Sand­hau­sen viel­ver­spre­chend begon­nen. Der Club drückte, Sand­hau­sen war voll­auf in der Abwehr­ar­beit gefor­dert. Nach einer Vier­tel­stunde schaffte Füllkrug bei der zwei­ten gro­ßen Chance ein Tor. Es sah alles ganz gut aus. Sogar der Aus­gleich eine Vier­tel­stunde spä­ter war zwar sehr unnö­tig und unschön, aber tat dem ansons­ten ansehn­li­chen Spiel der Fran­ken kei­nen Abbruch.

Der Knack­punkt war die rote Karte für Petrak. Berech­tigt kas­sierte er die, nach­dem er den Sand­häu­ser Gart­ler not­bremste. Mit einem Mann weni­ger klin­gelte es dann schon fast mit Ansage im Tor. Weil dann alles nach vorne gewor­fen wurde, kamen die Gast­ge­ber noch zu eini­gen guten Chan­cen. Ein Aus­gleich oder Sieg des Clubs war hin­ge­gen gänz­lich außer Reichweite.

Noch vier Spiele in der Hin­runde, in denen min­des­tens sechs Punkte gesam­melt wer­den müssen.

Letzte 10 Bundesliga-Spiele: SNNNSUSNU–N
Tabel­len­platz: 13 (14 Punk­te; Vor­wo­che: Platz 11)
Ten­denz: Abstiegs­kampf
Nächs­tes Spiel: Sonn­tag, 23. Novem­ber, 13:30 Uhr, zuhause gegen Ingol­stadt (1.)
  
A 380

The Week in Review, 44/2014

Lie­bes Tagebuch,

nach­dem mich zum ers­ten Mal über­haupt der Iron­blog­ger-Bot um Abgabe eines Blog­posts gebe­ten hat, sollte ich viel­leicht doch mal über die fast schon vor­letzte Woche berichten.

In der letz­ten mei­ner vier Urlaubs­wo­chen war ich noch einen Tag in Los Ange­les, bevor ich zwei Tage zurück­ge­reist bin. Jeden­falls so unge­fähr. Bemer­kens­wert waren dabei nur zwei Dinge. Zum einen, dass ich die Durch­sa­gen in den Air-France-Flugzeugen nicht ver­stan­den habe, weil ich weder Fran­zö­sisch, noch fran­zö­si­sches Eng­lisch kann. Zum ande­ren, dass ich nach drei Wochen Son­nen­schein gleich mal stan­des­ge­mäß mit Regen und Nebel in Düs­sel­dorf begrüßt wurde.

Den Rest der Woche (bedeu­tungs­gleich mit: Rest des Urlaubs) haben wir uns haupt­säch­lich Sor­gen um die Katze gemacht. Bis heute wis­sen wir nicht, was sie hatte, aber nach etli­chen Tier­arzt­be­su­chen, vie­len Sprit­zen und einer Rie­sen­por­tion Zuwen­dung befin­det sie sich glück­li­cher­weise wie­der auf dem Weg der Bes­se­rung. Es war aber knapp; unser Tier­arzt war über­rascht, dass sie noch ein­mal die Kurve bekom­men hat.

Die Woche, lie­bes Tage­buch, war also eher auf dem unte­ren Ende der Skala. ★✩✩✩✩✩✩

  

The Week in Review, 43/2014

Lie­bes Tagebuch,

die letzte USA-Woche. Es war schön. Wir waren nach unse­rem letz­ten Yosemite-Tag in San Fran­cisco und haben dort alles gemacht, was man als Tou­rist so machen sollte. Wir sind den High­way 1 run­ter­ge­fah­ren, wie das Tou­ris­ten so machen. Und irgend­wann sind wir in Los Ange­les ange­kom­men und haben dort das ange­se­hen, was sich Tou­ris­ten so ansehen.

wei­ter­le­sen

  
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