Blogtipp

FEATURE

Finger weg von falschen Ehrendoktor-Titeln!

Es mag ein net­ter Par­ty­gag sein, sich einen Ehren­dok­tor­ti­tel für ein paar Euro fuff­zich zu kau­fen. Es ist aber äußerst frag­wür­dig, inwie­fern das Tra­gen die­ser Pseudo-Titel recht­lich Bestand hat. Im Zwei­fel macht sich der Trä­ger eines gekauf­ten Dr.-h.c.-Titels strafbar.

Pseudo-Doktortitel gehen der­zeit weg wie geschnit­ten Brot. Dabei hilf­reich – wie immer ohne mora­li­sche Beden­ken – ist der Gutschein-Verschleuderer Grou­pon, der die Doktor-h.c.-Titel des MLDC Insti­tute aus den USA neu­lich schon zum zwei­ten Mal anbot.

Die MLDC, die »Miami Life Deve­lop­ment Church«, ist laut eige­ner Beschrei­bung »bemüht um die Errich­tung einer huma­ni­tä­ren Welt­ord­nung«. In Wirk­lich­keit scheint die­ser kirch­li­che Ver­ein aber sei­nen vor­nehm­li­chen Zweck im Ein­sam­meln von Geld für wert­lose Dok­tor­ti­tel zu haben.
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Sport

Der schale Beigeschmack

For­tuna Düs­sel­dorf ist nach einem 2:1 in Ber­lin und dem 2:2 im Rück­spiel in die Bun­des­liga auf­ge­stie­gen. Die Her­tha aus Ber­lin muss den Weg in Liga 2 antre­ten. Damit hat sich die unter­klas­sige Mann­schaft gegen die ober­klas­sige durch­ge­setzt. So wie schon ges­tern Jahn Regens­burg den Auf­stieg aus der Drit­ten Liga per­fekt gemacht hat.

An beide Mann­schaf­ten meine Glückwünsche.

Wir müs­sen aber auch mal über die Begleit­um­stände reden. In Karls­ruhe kam es in der Nacht nach dem Abstieg zu Aus­schrei­tun­gen. Und was am ver­gan­ge­nen Tag in Düs­sel­dorf los war, spot­tet jeder Beschrei­bung. Wäh­rend des Spiels kam es schon zu einer drei Minu­ten lan­gen Unter­bre­chung, als Idio­ten aus dem Hertha-Block Ben­ga­los auf das Spiel­feld war­fen. Ich frage mich, wie diese Mas­sen an Feu­er­werk in das Sta­dion geschleust wer­den konn­ten. Wur­den die Zuschauer über­haupt kontrolliert?

Schlimm genug, dass die Hertha-»Fans« sich als untaug­lich für Liga 1 emp­fah­len. Dass der Auf­stei­ger aber auch mehr als deut­lich zeigte, dass er extre­men Nach­hol­be­darf in Sachen »Fans« hat, musste ja nun auch nicht sein. Nach fünf­ein­halb der ange­zeig­ten sie­ben (!) Minu­ten Nach­spiel­zeit stürm­ten hun­derte Düs­sel­dor­fer das Spiel­feld. Sie glaub­ten wohl (Weis­heit der Masse), das Spiel wäre vor­bei. War es aber nicht. Es ging erst zwan­zig Minu­ten spä­ter wei­ter, nach­dem es den Ord­nern und der Poli­zei mit Mühe und Not gelang, wie­der alle Bescheu­er­ten hin­ter die Bande zu bekommen.

Was für eine Idio­tie. Düs­sel­dorf war zu die­sem Zeit­punkt noch nicht auf­ge­stie­gen und wäre das Spiel kom­plett abge­bro­chen wor­den – wer weiß, was dann alles pas­siert wäre. Bei allem Ver­ständ­nis der über­ko­chen­den Freude über den Auf­stieg – das Ein­zige, was die Platz­stür­mer und Rasen­klauer bewirkt haben, ist die Anfech­tung des Spiels durch Her­tha BSC.

Ich erwarte nicht, dass sich am Ergeb­nis noch ein­mal etwas ändert. Die Her­tha hat es sich in der Rück­runde selbst ein­ge­brockt und auch mit der eige­nen Anhän­ger­schar kein For­mat bewie­sen. Da hilft nun auch kein Lamen­tie­ren mehr. Den­noch mein volls­tes Ver­ständ­nis, dass man nun nach dem letz­ten aller Stroh­halme greift.

Was ich nun von der DFL erwarte: For­tuna Düs­sel­dorf hart zu bestra­fen. Erst heute wur­den meh­rere Geld­stra­fen gegen Ver­eine ver­hängt, unter ande­rem 3000 Euro gegen den Club, weil mal kurz ein Flit­zer auf dem Feld war. Wenn wir die­ses Straf­maß hoch­rech­nen auf die Zeit und die Anzahl der Düs­sel­dor­fer, die auf dem Spiel­feld waren, müsste die For­tuna ein paar Mal die Cham­pi­ons Lea­gue gewin­nen, um die Schul­den abzutragen.

Eines wird der gest­rige Abend auf jeden Fall bewirkt haben: Alle Ver­su­che, alle Rhe­to­rik über die Selbst­hei­lungs­kräfte der Kur­ven sind dahin. Jetzt wird von außen durch­ge­grif­fen. Wie auch immer das dann aus­se­hen wird.

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Aus dem Leben

Mein Praktikum im Autohaus Krauss

Das Auto­haus Krauss war lange Zeit in Nürn­berg der VW- und Porsche-Händler. Heute gibt es das Auto­haus nicht mehr. Das liegt aber nur begrenzt an mir.

Den Prak­ti­kums­platz hat mir mein dama­li­ger Infor­ma­tik­leh­rer ver­mit­telt. Ich war junge 19 Jahre alt und alles, was ich bis dato an Arbeits­le­ben mit­be­kom­men hatte, hat mich bis heute schwer geprägt. Ich hatte drei Som­mer­fe­rien in der Fabrik hin­ter mir (harte, ehr­li­che, kör­per­li­che Arbeit) und drei Monate Prak­ti­kum im Land­rats­amt absol­viert (das genaue Gegen­teil). Das Auto­haus Krauss aber lehrte mich ganz andere Dinge.

Zum Einen wusste ich nach dem Prak­ti­kum, dass ich nie­mals im Leben ein Auto aus dem Hause Volks­wa­gen fah­ren werde. Zum Ande­ren habe ich gelernt, wie man seine Zeit mög­lichst in die Länge zieht. Ich ver­brachte nicht weni­ger als vier Wochen mit nur klit­ze­klei­nen Unter­bre­chun­gen in einem rie­si­gen dunk­len Kel­ler, voll­ge­stellt mit Akten­re­ga­len bis unter die Decke. Das kom­plette Gebäude war im Unter­ge­schoss ein ein­zi­ges Archiv, die Regale stan­den kei­nen Meter aus­ein­an­der. In den Fächern stan­den, nach Jah­ren und Alpha­bet sor­tiert, aber­tau­sende Leitz-Ordner.

Ich weiß gar nicht mehr, was ich da alles machen sollte. Wahr­schein­lich Dinge her­aus­su­chen, Dinge abhef­ten, Dinge umsor­tie­ren. Sehr genau weiß ich aber noch, was ich rund vier der acht Stun­den jeden Tag machte. In einer der hin­te­ren Gänge stellte ich mir zwei aus­ran­gierte Stühle zusam­men und holte Schlaf nach. Schon nach weni­gen Tagen hatte ich es drauf, pünkt­lich zur Mit­tags­pause auf­zu­wa­chen. Meine Arbeit erle­digte ich dann danach. In aller Gemütlichkeit.

Zwei Mal kam jemand über­ra­schend im Kel­ler vor­bei und weckte mich. Das eine Mal, als es meine Che­fin war, wachte ich schnell genug auf, um beschäf­tigt zu tun. Das andere Mal war es ein Mit­ar­bei­ter aus dem Ver­kauf, der mir nur zuzwin­kerte und schnell wie­der verschwand.

Das Prak­ti­kum an sich war ziem­lich unter­ir­disch. In den meis­ten Abtei­lun­gen fühlte ich mich unwohl. Die Mit­ar­bei­ter hat­ten schon damals viel über Miss­ma­nage­ment gespro­chen und Gefühle geäu­ßert, die erst ein paar Jahre spä­ter wahr wur­den, als das Unter­neh­men insol­vent ging. Die vier Wochen aber, die ich im Archiv ver­brin­gen konnte, die gefie­len mir. Wahr­schein­lich habe ich im Auto­haus Krauss gelernt, wie ent­span­nend selbst­be­stimm­tes Arbei­ten sein kann.

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Getestet

Gesehen: Rundshow

Erste Aus­gabe vom 14.05.2012

Rundshow-LogoRichard Gut­jahr und Daniel Fiene sind ange­tre­ten, das Fern­se­hen und das Inter­net näher anein­an­der­zu­brin­gen. Es war für das erste Mal eine gute Show. Sie litt nur lei­der ein wenig am Thema. In der Theo­rie klang es gut, über ein Jahr Occupy zu berich­ten und die Per­so­nen vor Ort zu befra­gen. Live-Hangouts zu Akti­vis­ten in Madrid oder Athen waren gut gedacht und dass nicht jedes eng­li­sche Wort ins Deut­sche über­setzt wer­den musste, auch. Das große Pro­blem ist aber wohl Google, denn die Qua­li­tät der Han­gouts war durch die Bank weg grau­en­haft. Dass es auch anders geht, zeigte die Schalte über Skype.

Eine super Idee ist die App, mit der man live abstim­men und sogar per Dau­men seine Live-Meinung zur Sen­dung abge­ben darf. Aller­dings fehlte mir trotz App und Han­gout ein wenig die Inter­ak­tion mit den Zuschauern.

Den­noch: Gut­jahr und Fiene haben sich gut geschla­gen und ich bin gespannt, wie die Rund­show die nächs­ten Aus­ga­ben per­formt. Es zeugt von Mut und Neu­gier des Baye­ri­schen Rund­funks, diese Show nicht nur über­haupt anzu­bie­ten, son­dern das dann auch noch gleich vier Wochen fast werk­täg­lich; wenn auch ein wenig ver­schämt im Nachtprogramm.

Nur zwei Dinge zum Schluss: Ers­tens finde ich die ein­ge­scho­be­nen Rundschau-Nach­rich­ten bescheu­ert. Zwei­tens finde ich es befremd­lich, Daniel Fiene nur noch mit Nach­na­men anzureden.

Die nächste Rund­show kommt schon mor­gen, 23:15 Uhr, im Baye­ri­schen Fernsehen.

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Politik

Roman Herzog fordert die Anhebung der Fünf-Prozent-Hürde

Im Prin­zip ist die Fünf-Prozent-Hürde nicht mehr zeit­ge­mäß. Eigent­lich müss­ten wir die Hürde nach oben set­zen“, sagte Her­zog zu FOCUS. Ange­sichts immer mehr klei­ne­rer Par­teien werde der Bun­des­kanz­ler ansons­ten „nicht mehr von einer gro­ßen Mehr­heit der Bevöl­ke­rung getragen“.

Focus Online

Neh­men wir mal an, im kom­men­den Jahr haben wir bei der Bun­des­tags­wahl fol­gende Kräfteverhältnisse:

  • CDU/CSU: 30%
  • SPD: 30%
  • Grüne: 15%
  • FDP: 6,5%
  • Pira­ten: 6,5%
  • Linke: 0,5%
  • Sons­tige: 11,5%

Bei Anwen­dung der der­zeit gül­ti­gen Fünf-Prozent-Hürde wären dann fünf Frak­tio­nen im Bun­des­tag ver­tre­ten. Sie reprä­sen­tie­ren im Bei­spiel 88% der Wäh­ler. (Nur der Wäh­ler! Bei einer 70-prozentigen Wahl­be­tei­li­gung wären das nur 61,6% der Bevöl­ke­rung. Der wahl­be­rech­tig­ten Bevölkerung.)

Würde die Hürde auf – sagen wir mal – sie­ben Pro­zent ange­ho­ben, wären nur noch drei Frak­tio­nen im Bun­des­tag ver­tre­ten. Sie wür­den im obi­gen Bei­spiel nur noch 75% der Wäh­ler reprä­sen­tie­ren. (Oder 52,5% der wahl­be­rech­tig­ten Bevölkerung.)

Und wir haben bis jetzt nur über die Par­teien gespro­chen. Roman Her­zog spricht aber über den Bundeskanzler.

Der Bun­des­kanz­ler würde im Bei­spiel mit Sicher­heit von CDU/CSU oder SPD gestellt wer­den. Bei einer Wahl­be­tei­li­gung von 70% wür­der die­ser Kanz­ler 21% der wahl­be­rech­tig­ten Bevöl­ke­rung reprä­sen­tie­ren. Das ist kein Wert, bei dem ich von einer gro­ßen Mehr­heit spre­chen würde. Und es kommt noch hinzu, lie­ber Herr Her­zog, dass diese Zahl voll­kom­men unab­hän­gig von der Hürde ist, die zum Zugang zum Bun­des­tag berechtigt.

Oder, um es anders zu sagen: Bull­s­hit, Herr Bun­des­prä­si­dent a. D.! JE NIEDRIGER die Hürde ist, DESTO HÖHER ist die Wahr­schein­lich­keit, dass die Bevöl­ke­rung ange­mes­sen ver­tre­ten wird. Wie stark der Bun­des­kanz­ler die Bevöl­ke­rung ver­tritt, hat hin­ge­gen mal so gar nichts mit der Zugangs­be­gren­zung zum Par­la­ment zu tun.

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Politik

Auf dem Rücken der Selbständigen

Unter dem Motto »Lebens­leis­tung beloh­nen« sol­len Selbst­stän­dige monat­li­che Min­dest­bei­träge in die staat­li­che Ren­ten­ver­si­che­rung zah­len oder in unfle­xi­ble Pri­vat­ren­ten gezwun­gen wer­den. Sie füh­ren zu Mehr­be­las­tun­gen von meh­re­ren hun­dert Euro im Monat. Für viele Frei­be­ruf­ler kön­nen sie das Aus bedeuten.

Deskmag

Mich regt das auf. Und das, obwohl ich ange­stellt bin und selbst gezwun­gen werde, in die Ren­ten­kasse ein­zu­zah­len. Ich weiß aus mei­ner Zeit als Selb­stän­di­ger aber noch zu gut, wie knapp es am Ende des Monats sein kann. Wenn ich mir vor­stelle, ich hätte noch jeden Monat ein paar hun­dert Euro abknap­sen müs­sen, um in ein Sys­tem ein­zu­zah­len, das mir mit Garan­tie weni­ger zurück­zah­len wird, als ich ein­ge­zahlt habe, ich hätte mir kei­nen Kar­ton unter der Brü­cke leis­ten können.

In einer Arbeits­welt, in der von immer mehr Men­schen ver­langt wer­den wird, frei­wil­lig oder nicht, selb­stän­dig zu sein, darf man ihnen nicht vor­schrei­ben, wie sie ihr Geld aus­zu­ge­ben haben. Wel­cher 25-Jährige macht sich denn noch selb­stän­dig, wenn er davon nicht mal mehr ansatz­weise leben kann? Wo sol­len dann die Arbeit­ge­ber der Zukunft her­kom­men? Alles egal, Haupt­sa­che die CDU-Wähler, also die heu­ti­gen Rent­ner, bekom­men auch die nächste Ren­ten­er­hö­hung zugesprochen.

Des­halb, bitte, bitte, unter­zeich­net die Peti­tion hier. Das muss im Bun­des­tag ver­han­delt wer­den, Ursula von der Leyen darf nicht schon wie­der popu­lis­ti­schen Unfug ver­brei­ten, der am Ende dann zum Nach­teil vie­ler und zum Vor­teil einer klei­ner wer­den­den Wäh­ler­gruppe Wirk­lich­keit wird.

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Gesellschaft

Der Lynchmob

Die Staats­an­walt­schaft Aurich hat Anklage gegen einen 18-Jährigen erho­ben. Per Face­book soll er andere auf­ge­for­dert haben, das Poli­zei­kom­mis­sa­riat in Emden zu stür­men und den mut­maß­li­chen Mör­der eines Mäd­chens zu töten.

Spie­gel Online

Ich finde es gut, dass ein Auf­ruf zur Lynch­jus­tiz nicht ohne Fol­gen bleibt. Aber viel bedenk­li­cher als einen wahr­schein­lich unüber­leg­ten Facebook-Post eines 18-Jährigen finde ich, dass etwa fünf­zig erwach­sene Men­schen dann tat­säch­lich vor dem Poli­zei­re­vier stan­den. Sollte man nicht noch viel eher sol­che Per­so­nen zur Ver­ant­wor­tung ziehen?

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1. FC Nürnberg

Happy Endings [Updates]

Tief drin­nen, ganz tief in mei­nem Her­zen, bin ich ein Roman­ti­ker. Des­halb habe ich ein Fai­ble für Happy Endings. So eines wurde gerade verkündet:

Marek Mintál 2006

Marek Min­tál 2006, (cc) Jarl­helm @ Wikipedia

Dem Pokal­hel­den und Publi­kums­lieb­ling Min­tál wurde Ende ver­gan­ge­ner Sai­son klar gemacht, dass er keine Chance mehr auf Ein­sätze in der Erst­li­ga­mann­schaft des FCN haben wird. Auf­grund sei­ner Ver­dienste bot man ihm an, in ande­rer Funk­tion für den Ver­ein tätig zu wer­den. Min­tál aber wollte noch eine Sai­son Fuß­ball spie­len und lan­dete des­halb beim FC Hansa Ros­tock, wo er nach Ver­letz­tungs­pech nicht mehr den Abstieg der Mann­schaft in die Dritte Liga ver­hin­dern konnte. An ihm lag’s nicht, er zeigte auch bei Ros­tock seine alten Phantom-Qualitäten und trug mit sechs Tref­fern die meis­ten Sai­son­tore bei.

Nun kehrt Marek Min­tál zurück und wird wohl noch eine Sai­son in der U23 spie­len. (Ja, in der Unter-23-Jährigen-Mannschaft. Da dür­fen auch bis zu drei ältere Spie­ler ein­ge­setzt wer­den.) Par­al­lel dazu macht er sei­nen Trai­ner­schein. Es sieht so aus, als würde mit einem Jahr Ver­spä­tung dann doch wahr, was sich viele Fans gewünscht haben.

Will­kom­men zurück, Marek!

Update: fcn​.de: Marek kommt nach Hause – BVB gibt sich die Ehre

Update 2: Die ers­ten Mel­dun­gen, dass der 34-Jährige die U23 ver­stärkt, wur­den kor­ri­giert. Marek Min­tál wird neben sei­ner Trainer-Weiterbildung die Regio­nal­li­ga­mann­schaft anfüh­ren. Halte ich auch für ein wenig realistischer.

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