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Johannes Mirus sein Blog

#Mi­Mi­MiMi! Die nächste Le­sung steht an!

Ein Jahr ist es schon her, dass Syl­via und ich Men­schen in den FRIED­RICHS cof­fee­shop ge­trom­melt ha­ben, um in­ter­es­san­ten Blog­gern und Au­to­ren zu lau­schen. Am 20. Fe­bruar ist es end­lich wie­der so­weit! Es wer­den Pia Drie­ßen (@dailypia), Char­lotte Jahnz (@ellebil), Ste­fan Möl­ler (@hedoniker) und Cars­ten Ku­bi­cki (@PlanC_) Ge­schich­ten zum Bes­ten ge­ben. Und mo­de­riert wird das Ganze auch zum ers­ten Mal pro­fes­sio­nell, näm­lich vom un­ver­gleich­li­chen Chris­tian Fi­scher (@jawl)!

Ti­ckets gibt es die­ses Mal schon vor­her ge­gen ei­nen klei­nen Un­kos­ten­bei­trag on­line zu er­wer­ben.

Syl­via und ich freuen uns schon au­ßer­or­dent­lich auf ei­nen fan­tas­ti­schen Abend! Alle In­fos gibt es auf der #MiMiMiMi!-Website.

#MiMiMiMi!-Winterlesung 2016

Linktipps

Grund­ein­kom­men, Sta­tis­ti­kir­run­gen, Ba­che­lor, WLAN, Nicht­schwim­mer

Die letz­ten Link­tipps sind schon ein we­nig her. Zeit, ein biss­chen was nach­zu­ho­len.

* Grund­ein­kom­men in der Schweiz und Finn­land: Glei­ches Geld für alle
Ein Ar­ti­kel, der die Pläne für Grund­ein­kom­men in Finn­land und der Schweiz be­leuch­tet. Die bei­den Län­der zei­gen, wie un­ter­schied­lich man Grund­ein­kom­men de­fi­nie­ren kann und wie un­ter­schied­lich die Ideen da­hin­ter sind.

* The most mis­lea­ding charts of 2015, fi­xed
Ich halte so gar nichts von der fälsch­li­cher­weise Chur­chill zu­ge­schrie­be­nen Aus­sage, man solle kei­nen Sta­tis­ti­ken trauen, die man nicht selbst ge­fälscht hat. Es ist näm­lich so, dass oft nicht die Sta­tis­tik falsch ist, son­dern sie ein­fach nur so dar­ge­stellt wird, wie es den Zie­len des Er­stel­lers dient. Quartz​.com hat sich die Mühe ge­macht, ein paar krasse Bei­spiele aus dem ab­ge­lau­fe­nen Jahr zu kor­ri­gie­ren.

* Der Staat er­klärt den Ba­che­lor quasi für un­brauch­bar
Das größte Pro­blem des Bachelor-Abschlusses ist die man­gelnde Ak­zep­tanz bei Ar­beit­ge­bern und Be­völ­ke­rung. Wäh­rend bei vie­len Per­so­na­lern noch eine Por­tion Über­le­gen­heits­den­ken mit­schwingt („Der be­kommt mit zwei Se­mes­tern Stu­dium we­ni­ger nicht die glei­che Po­si­tion wie der Di­plom­trä­ger!”), ist aber spä­tes­tens der Staat in der Pflicht, das von ihm ok­troy­ierte Bil­dungs­sys­tem zu un­ter­stüt­zen. Statt­des­sen boy­kot­tiert er es. Heute Stu­die­rende müs­sen also min­des­tens zwei Se­mes­ter mehr stu­die­ren als frü­here Diplom-Abgänger, um mit ei­nem Mas­ter­ab­schluss die glei­che Stelle zu be­kom­men. Ver­steht nie­mand.

* Gratis-WLAN re­du­ziert Van­da­lis­mus im Nah­ver­kehr
Haha, die Über­schrift sagt schon al­les. Ge­nau mein Hu­mor.1

* Schwim­mer und Nicht­schwim­mer
Was mir an Piqd so ge­fällt, ist nicht nur die täg­li­che Vor­aus­wahl, de­ren Be­schrei­bungs­texte oft schon rei­chen, um die Es­senz ei­nes Ar­ti­kels zu er­hal­ten. Mir ge­fällt auch, dass sich zwi­schen­rein eine Art Blog­ar­ti­kel mo­geln. Die­ser hier von Mo­nika Rinck mit ei­nem Kurz­ab­riss der Ge­schichte des Schwim­mens ist ein schö­nes Bei­spiel. In­ter­es­sant ist er au­ßer­dem.

Foto: Shut­ter­stock

  1. via turi2
Twitterwalls beim Cloud Unternehmertag 2016

Ta­ge­buch KW 3/2016

Happy New Year. Sagt mir aber auch nie­mand, dass ich letzte Wo­che noch im Jahr 2015 lebte. Wie pein­lich.

Web­mon­tag. Am Mon­tag stellt ich beim Web- das Bar­Camp Bonn vor. Im Ge­gen­satz zum letz­ten Jahr gibt es die­ses Mal auch noch die Ge­le­gen­heit, sich da­für Ti­ckets zu ho­len. Die Runde war über­sicht­lich, aber sehr nett und in­ter­es­siert. Wäre der Web­mon­tag ein Web­diens­tag oder so, ich würde be­stimmt auch mal vor­bei­se­hen, wenn ich nicht zu­fäl­lig ei­nen Vor­trag halte. Am ver­gan­ge­nen Mon­tag tat ich mich so­gar trotz mei­ner Ver­pflich­tun­gen schwer, über­haupt noch ein­mal von zu­hause los­zu­fah­ren. Es war spät, dun­kel und arsch­kalt. Of­fen­bar war ich nicht der Ein­zige, der so dachte.

Cloud Un­ter­neh­mer­tag. Ver­an­stal­tun­gen ins So­cial Web zu brin­gen, das macht schon Spaß. Klar ist es auch an­stren­gend, aber fürs Twit­tern be­zahlt zu wer­den – um das mal ein we­nig zu über­spit­zen – macht schon Laune. Ne­ben­bei lauschte ich au­ßer­dem Frank The­len, der von sei­nem Kar­rie­re­weg er­zählte und schon al­leine des­we­gen her­aus­stach, weil er ei­ner der we­ni­gen ohne An­zug war. Sehr er­fri­schen­der Typ. Ich kann ver­ste­hen, warum er so be­liebt ist.

Ca­ri­tas. Gleich am nächs­ten Mor­gen wa­ren wir noch zur Klau­sur­ta­gung der Ca­ri­tas NRW ein­ge­la­den. Dort durf­ten wir von un­se­ren lo­ka­len Ak­ti­vi­tä­ten er­zäh­len. Sie sol­len Im­pulse für die di­gi­tale Wei­ter­ent­wick­lung der Or­ga­ni­sa­tion lie­fern. Es war sehr an­ge­nehme und nette Runde, die in­ter­es­sierte Fra­gen stelle.

Zei­tung. Wie es der Zu­fall so will, war ich an gleich zwei Ta­gen hin­ter­ein­an­der in der ört­li­chen Zei­tung. Am Mitt­woch als Teil der Bon­ner Blog­ger­szene, die den neuen In­ter­net­auf­tritt der Zei­tung be­ur­teilt. Und am Don­ners­tag im In­ter­view mit Sa­scha zu Bonn​.di​gi​tal. Mich er­staunt es, wie viele Li­kes und Kom­men­tare (so­wohl on-, als auch off­line) ich des­halb er­halte. Für mich per­sön­lich macht ein In­ter­view in der Zei­tung kei­nen so rie­si­gen Un­ter­schied zu ei­nem In­ter­view in ei­nem Blog. Die Re­zep­tion ist je­doch eine völ­lig an­dere. Pa­pier wird im­mer noch als große Wert­schät­zung wahr­ge­nom­men. Und wenn sich ein seit über 120 Jah­ren eta­blier­tes Me­dium der Di­gi­tal­szene an­nimmt, dann ist die Wir­kung von Print Rich­tung On­line stär­ker als in die um­ge­kehrte Rich­tung. Sehr in­ter­es­sant. – Wie auch im­mer, am meis­ten freut mich, dass der General-Anzeiger die lo­kale Blog­ger­szene wahr- und auch in ei­nem ge­wis­sen Um­fang ernst nimmt.

Ge­le­sen: Der ein­zige Dorf­be­woh­ner mit Te­le­fon­an­schluss

Zur­zeit komme ich gar nicht so viel zum Le­sen. Ich würde gerne schrei­ben, es liegt an mei­ner vie­len Ar­beit und den zahl­rei­chen pri­va­ten Ver­pflich­tun­gen, die ich zur­zeit habe. In Wirk­lich­keit geht die meiste Le­se­zeit aber da­für drauf, Net­flix zu gu­cken. Vor ein paar Wo­chen noch las ich je­den Abend im Bett viele Sei­ten auf mei­nem Kindle. Mitt­ler­weile sind es nur noch ein, zwei Sei­ten, die ich nach ei­ner Folge Lost noch schaffe, be­vor mir die Au­gen zu­fal­len.

„Aber Bergo­glio ist ja auch der Papst!“, er­wi­dert Si­mon.

„Ja, aber nichts­des­to­trotz hat er das Je­ru­sa­lem­syn­drom und bil­det sich ein, der Papst zu sein. Dass seine Hal­lu­zi­na­tio­nen und re­li­giö­sen Wahn­ideen durch Zu­fall ex­akt mit der Rea­li­tät über­ein­stim­men, macht es für ihn nicht un­be­dingt ein­fa­cher, seine Pro­bleme zu er­ken­nen, wie Sie sich wahr­schein­lich vor­stel­len kön­nen.“  (S. 42)

Manch­mal aber habe ich ei­nen freien Nach­mit­tag. Und für so ei­nen eig­net sich das Buch „Der ein­zige Dorf­be­woh­ner mit In­tern­an­schluss“1 sehr gut, denn es hat nur 137 groß­zü­gig be­druckte Sei­ten. Au­tor Elias Hirschl ist 15 Jahre jün­ger als ich und schaffte mit die­sem Werk Gro­ßes. Große Un­ter­hal­tung, aber auch große ko­gni­tive An­stren­gung. Stän­dig muss man auf­pas­sen, auf wel­cher Ebene ge­rade er­zählt wird, man fin­det sich kaum im Strang zu­recht. Fuß­no­ten re­fe­ren­zie­ren sich ge­gen­sei­tig oder lei­ten ins Ab­son­der­li­che. Und das al­les ist ge­schmückt von größ­tem Hu­mor.

Der Papst wurde in Hand­schel­len ab­ge­führt und rief um Hilfe. Die Schwei­zer Garde ver­hielt sich neu­tral. (S. 63)

Ich könnte noch nicht ein­mal sa­gen, wo­von „Der ein­zige Dorf­be­woh­ner mit Te­le­fon­an­schluss“ wirk­lich han­delt. Es geht ir­gend­wie um Si­mon Gru­ber, ei­nen Au­tor, der über eine Dorf­ge­mein­schaft schreibt, die aber mit dem Hand­lungs­ver­lauf un­zu­frie­den ist und re­bel­liert. Aber puh, es ist nicht leicht, in ein paar Sät­zen die wirre Ge­schichte zu­sam­men­zu­fas­sen. Trotz­dem oder eher des­we­gen ist die­ses Buch eine her­vor­ra­gende Un­ter­hal­tung und ge­nau das rich­tige für ei­nen ge­müt­li­chen Nach­mit­tag auf dem Sofa.

„Hier in Ih­ren ärzt­li­chen Un­ter­la­gen steht, Sie hät­ten sich bei ei­nem schlim­men Berg­steig­un­fall eine be­trächt­li­che Ge­hör­ver­bes­se­rung zu­ge­zo­gen. Wie ist es dazu ge­kom­men?“

„Äu­ßerst über­ra­schend“, sagte der Pfar­rer. (S. 106-107)

  1. Elias Hirschl: „Der ein­zige Dorf­be­woh­ner mit Te­le­fon­an­schluss“. Mi­lena Ver­lag. 17,90 € bro­schiert, 10,90 € Kindle-Edition (bei­des Amazon-Partnerlinks).
Eifel

Ta­ge­buch KW 2/2015

Un­ter­wegs. Viel her­um­ge­fah­ren und -ge­lau­fen bin ich. Von Ter­min zu Ter­min, vom Zahn­arzt zum Fri­seur, von Orts­be­sich­ti­gun­gen zu Re­dak­ti­ons­tref­fen. Apro­pos:

Re­dak­ti­ons­tref­fen. Am Mitt­woch tra­fen sich nicht we­ni­ger als elf Au­to­rin­nen und Au­to­ren von Bun​des​stadt​.com. Eine Re­kord­be­tei­li­gung, die mich stolz macht. Fast zeit­gleich ha­ben auch zwei neue Au­to­ren ihre Ar­beit auf­ge­nom­men, et­li­che wei­tere sind kurz da­vor. Das An­ge­bot wird im­mer bes­ser. Dar­über bin ich sehr froh und glück­lich.

Schnee. Am Wo­chen­ende gab es auch ers­ten zö­ger­li­chen Schnee in Bonn. Wäh­rend ganz Deutsch­land im Schnee quasi ver­sinkt, war hier noch Früh­ling. Trotz­dem reich­ten uns die ein­zel­nen Flöck­chen nicht, des­halb mach­ten wir am Sonn­tag ein­fach mal ei­nen Aus­flug in die schöne Ei­fel. Dort liegt rich­tig Schnee und es gibt gut aus­ge­schil­derte Wan­der­wege. (Das ist auch nö­tig, denn Han­dy­in­ter­net ist eher nur punk­tu­ell ver­füg­bar.) Wir wa­ren auch gar nicht lange weg, in­klu­sive Hin- und Rück­fahrt viel­leicht vier Stun­den. Ge­fühlt aber war es ein gan­zer Tag er­hol­sams­ter Ur­laub. Wie schön, das di­rekt vor der Tür zu ha­ben.

Fehlermeldungen aus dem HTML-Validator

Wie bar­rie­re­frei ist mein Web­an­ge­bot?

Zur­zeit be­schäf­tige ich mich aus be­ruf­li­chen Grün­den stär­ker mit dem Thema In­klu­sion. Also der Frage, wie Men­schen mit und ohne Be­hin­de­rung zu­sam­men­le­ben und -ar­bei­ten kön­nen. Al­leine die Tat­sa­che, dass ich so we­nig über die­sen The­men­be­reich weiß und dass mir so we­nig be­wusst ist, wie ich Men­schen ent­ge­gen­kom­men kann, zeigt mir, dass da noch eine Menge In­for­ma­ti­ons­be­darf be­steht.

Die tech­ni­sche Seite

Es gab mal Zei­ten, da habe ich mich mehr da­mit be­schäf­tigt, ob meine Web­site struk­tu­rell gut auf­ge­baut ist. Seit ich Word­Press mit ei­nem fer­ti­gen Theme ein­setze, in­ter­es­siert mich das aber kaum mehr. Zu ver­lo­ckend ist es, ein paar Klicks zu ma­chen, hier und da noch eine Ente ein­zu­bauen und dann ein fer­ti­ges Blog zu ha­ben. Nicht ein­mal durch den grund­le­gen­den HTML-Validator habe ich meine Seite ge­jagt, da­bei wirft er al­lein schon 19 Feh­ler für meine Start­seite aus.

Ohne diese Feh­ler hätte ich aber schon ei­nen gu­ten Schritt Rich­tung Bar­rie­re­frei­heit mei­nes Blogs ge­macht. Wenn die Struk­tur ein­wand­frei ist, kön­nen schon viele Men­schen mehr meine Web­site be­nut­zen. Und wenn ich dann noch ein paar wei­tere Dinge be­achte, ste­hen kaum noch Bar­rie­ren im Weg.

Den­noch ist es un­heim­lich kom­pli­ziert und auf­wen­dig für ei­nen durch­schnitt­li­chen Sei­ten­be­trei­ber, sein An­ge­bot bar­rie­re­frei zu ge­stal­ten. Das er­klärt wahr­schein­lich auch, warum es – von Be­hör­den, die das müs­sen, ab­ge­se­hen – so we­nige ma­chen. Selbst ich als je­mand, der HTML kann und sich mit Web­site­struk­tu­ren grund­sätz­lich aus­kennt, schre­cke vor den Auf­ga­ben zu­rück, die mir ein ty­pi­scher Bar­rie­re­frei­heits­test wie cyn​thi​a​says​.com aus­wirft.

Und was ist mit dem Rest?

Und bei der tech­ni­schen Seite bleibt es ja nicht. Wie sieht es aus mit Far­ben, Kon­tras­ten, Schrift­grö­ßen? Was ist mit mei­ner Spra­che und den ver­wen­de­ten Aus­drü­cken? Auch ich denke beim Thema Bar­rie­re­frei­heit im­mer erst ein­mal an HTML-Code, da­bei be­deu­tet un­ge­hin­der­ter Zu­gang noch lange nicht, dass ich mit rich­tig ver­schach­tel­ten Be­feh­len fer­tig bin.

Ein Sys­tem wie Word­Press, ein ge­kauf­tes Tem­plate für das Lay­out und zahl­rei­che Plug­ins neh­men mir viel Ar­beit ab. Da­für muss ich aber auch ak­zep­tie­ren, dass ich die Kon­trolle über die bar­rie­re­freie Be­dien­bar­keit mei­nes An­ge­bots ab­gebe.

Gro­ßer Auf­wand bei we­nig Nach­frage

Es ist so ge­se­hen nach­voll­zieh­bar, dass sich so we­nige Web­site­be­trei­ber um die­ses Thema küm­mern. Es ist un­heim­lich auf­wen­dig und gleich­zei­tig ist die Not­wen­dig­keit für viele nicht drin­gend ge­nug. Wenn man nicht per­sön­lich di­rekt oder in­di­rekt be­trof­fen ist, dann ist das Thema Be­hin­de­rung und In­klu­sion ir­gendwo ganz weit hin­ten ab­ge­spei­chert.

Es bleibt die Frage, wie man es wei­ter nach vorne ho­len kann. Ge­setz­li­che Be­stim­mun­gen? Das klappt bei Be­hör­den ganz gut, aber wie will man das in der freien Wirt­schaft und vor al­lem bei Pri­vat­leu­ten um­set­zen? Auf Frei­wil­lig­keit bauen? Das Er­geb­nis sieht man ja und es ist ver­bes­se­rungs­fä­hig.

Am Ende ist es der Auf­ruf an die Pro­gram­mie­rer und De­si­gner. Es bleibt wohl an euch hän­gen, die schon vor­han­de­nen Stan­dards sau­ber in eure Sys­teme und Tem­pla­tes zu im­ple­men­tie­ren. Aber auch wir Web­site­be­trei­ber sind auf­ge­ru­fen, uns zu in­for­mie­ren, sen­si­bler für das Thema Bar­rie­re­frei­heit zu wer­den und es mit­zu­den­ken.

Wei­tere Sen­si­bi­li­sie­rung beim Open­Trans­fer Camp In­klu­sion

Ich würde mich freuen, wenn beim open­Trans­fer Camp In­klu­sion, das ich am 30. Ja­nuar in Mün­chen be­su­che und be­gleite, auch diese Fra­gen er­ör­tert wer­den. Das Camp be­zie­hungs­weise die par­al­lel der­zeit statt­fin­dende Blog­pa­rade der In­itia­tive open­Trans­fer wa­ren für mich auch An­lass, die­sen Bei­trag zu schrei­ben. Ich freue mich auf wei­tere An- und Ein­sich­ten.

Viele In­for­ma­tio­nen für bar­rie­re­freie Web­site gibt es üb­ri­gens un­ter ein​fach​-bar​rie​re​frei​.net oder ein​fach​-fuer​-alle​.de.

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