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Johannes Mirus sein Blog

4. Spieltag: Candeias schlägt ein und zu

FC Union Berlin FC Union Ber­lin 0:4 1. FC Nürnberg 1. FC Nürnberg

0:1 Candeias (7., R. Koch)
0:2 Geb­hart (30., Candeias)
0:3 Mlapa (68.)
0:4 R. Koch (78., Schöpf)
Gelb-Rot: Trim­mel (Union, 63.)
Rot: Dausch (Union, 45.)

Daniel Candeias ist seit Sonn­tag in Nürn­berg, aus­ge­lie­hen von Ben­fica Lis­sa­bon. Er wurde als Ver­stär­kung der Offen­sive geholt und soll unter ande­rem Tomas Pek­hart erset­zen, der letzte Woche nach Ingol­stadt gewech­selt ist.

Daniel Candeias spielte sechs Minu­ten Bun­des­liga, dann machte er bereits sein ers­tes Tor. Auch das zweite Tor berei­tete er ent­schei­dend vor.

Daniel Candeias ist der Impuls, den der Club nötig hatte. Wie aus­ge­wech­selt stand die Mann­schaft auf dem Platz, ein­zig Pinola ließ ab und zu noch alt­be­kannte Mus­ter auf­blit­zen, die aber zum Glück fol­gen­los blieben.

Union Ber­lin half kräf­tig mit. Das darf man bei aller Eupho­rie nicht ver­ges­sen. Zahl­rei­che indi­vi­du­elle Feh­ler (das haben sie sich bei uns abge­schaut) und zwei Platz­ver­weise spiel­ten uns in die Hände und hal­fen neben der frü­hen Füh­rung, der arg ange­schla­ge­nen Mann­schaft das nötige Selbst­be­wusst­sein zu geben.

In den nächs­ten Spie­len gilt es, diese Form bei­zu­be­hal­ten und aus­zu­bauen. Natür­lich ist aber erst ein­mal Län­der­spiel­pause. Wäre ja auch lang­wei­lig, wenn man so einen Schwung mal mit­neh­men könnte.

Letzte 10 Bundesliga-Spiele: NNNNNN — SNN–S
Tabel­len­platz: 5 (6 Punk­te; Vor­wo­che: Platz 14)
Ten­denz: Nicht mehr ganz so düs­ter
Nächs­tes Spiel: Mon­tag, 15. Sep­tem­ber, 20:15 Uhr, zuhause gegen For­tuna Düsseldorf
  
Ello-Logo

Ello Ende August

Ich merke, dass neue Elloisten ähn­li­che Fra­gen haben. Für unsere all­sei­tige Bequem­lich­keit – und weil ich mei­nen Ruf als Ellox­perte fes­ti­gen muss – möchte ich die wich­tigs­ten Punkte ein­mal zusam­men­fas­sen, die für den Erstein­druck des neuen Netz­werks behilf­lich sein könnten.

  • Andere Nut­zer kannst du wie bei Twit­ter mit „@Nutzername“ ansprechen.
  • Pri­vat­nach­rich­ten (die mit dem dop­pel­ten @ vor dem Nut­zer­na­men) gehen noch nicht. (Was du schreibst, kann jeder sehen!)
  • Genauso wenig ist es momen­tan mög­lich, Posts zu „re-elloen“, direkt zu kom­men­tie­ren oder zu „loven“ (also zu liken bzw. zu favo­ri­sie­ren). Kommt alles noch, geht aber momen­tan noch nicht.
  • Umlaute und Son­der­zei­chen gehen prin­zi­pi­ell, aber nicht, sobald du in dei­nem Post jeman­den mit @Nutzername ansprichst. (Work­a­round: Irgendwo vor dem ers­ten auf­tau­chen­den Umlaut einen Buch­sta­ben for­ma­tie­ren, also fett oder kur­siv machen. Noch work­a­roun­di­ger: Keine Umlaute in Men­ti­ons ver­wen­den. An dem Pro­blem arbei­ten die Ent­wick­ler.) Nach­trag 29.08.: Pro­blem gelöst.
  • Es gibt keine Benach­rich­ti­gun­gen in Ello selbst. Du erfährst, wenn dich jemand erwähnt hat (oder dir neu folgt) nur per E-Mail, wenn du die ent­spre­chende Ein­stel­lung nicht aus­ge­schal­tet hast.
  • Das Header-Bild ist auch noch buggy. Man sieht es beim Hoch­la­den meist nicht sofort. Ein beherz­ter Druck auf Aktua­li­sie­ren hilft oft schon.
  • Es gibt keine Zei­chen­be­gren­zung! Auch Bil­der wer­den bild­schirm­fül­lend dargestellt.
  • Texte kön­nen fett, kur­siv oder durch­ge­stri­chen dar­ge­stellt wer­den. Dafür gibt es unter­schied­li­che Mög­lich­kei­ten, siehe hier.
  • Emo­jis funk­tio­nie­ren auch! Ein­fach hier im Emoji cheat sheet den pas­sen­den Code (Doppelpunkt-Name-Doppelpunkt) raus­su­chen und reinkopieren.
  • Fri­ends vs. Noise: Die sind nichts ande­res als eine Form von Lis­ten. Bei „Fri­ends“ sollte man die ein­sor­tie­ren, die man immer und auf jeden Fall lesen möchte. Bei „Noise“ kommt der Rest rein, den man mal über­flie­gen möchte. Wahr­nehm­bare Unter­schiede sind zum einen, dass „Friends“-Beiträge stan­dard­mä­ßig auf der Haupt­seite ange­zeigt wer­den. Zum ande­ren gibt es unter­schied­li­che Ansich­ten: Bei „Fri­ends“ wer­den Posts voll­stän­dig und unter­ein­an­der, bei „Noise“ als Git­ter­sys­tem mit Anris­sen dar­ge­stellt. Bei bei­den Ansich­ten kann man mit der Tas­ten­kom­bi­na­tion Shift+5 auf die jeweils andere Ansicht umschalten.
  • Willst du jeman­den nicht sehen (muten, blo­cken): ein­fach nicht folgen!
  • Ello ist der­zeit invite only, also nur per Ein­la­dung zu errei­chen. Da die meis­ten Leute, die das Ear­lya­d­op­ter­tum nötig haben (also Leute wie ich) schon da sind, soll­ten Nor­mal­in­ter­es­sierte auch bald zum Zug kommen.

Wei­tere Tipps und Hin­weise gibt es hier.

  

Beschwerden, E-Books, Sonnenbrillen, Bäckerinnen

* Someone’s always com­plai­ning
Die Feu­er­wehr in Prenz­lauer Berg hat neu­lich an einem wirk­lich hei­ßen Tag ihre neuen Schläu­che „aus­pro­biert“ und damit den Vor­bei­fla­nie­ren­den und Anwoh­nern eine abküh­lende Dusche gege­ben. Und was pas­siert? „Uuh, ich habe jetzt Kalk­trop­fen auf mei­nem SUV. WER BEZAHLT MIR DIESE AUTOWÄSCHE!?!!“

* Macht unsere eBooks bil­li­ger!
Vol­ker König for­dert, dass E-Books nicht nur ein wenig, son­dern deut­lich güns­ti­ger sein sol­len. Er begrün­det das auch ziem­lich gut. Es geht mir da ähn­lich wie ihm: Wenn ich die gebun­dene Aus­gabe für 20 Euro und das E-Book für 18 Euro haben kann, dann nehme ich immer noch das Tot­holz­pro­dukt, obwohl das meis­tens unsin­nig, unprak­tisch und für den Ver­lag auch noch mit­tel­fris­tig unwirt­schaft­lich ist.

* Sonnenbrillen-Showdown
Natür­lich sollte man den Kiez­neu­ro­ti­ker noch viel öfter ver­lin­ken. Aber das hier nicht nur wie­der mal sehr gut geschrie­ben, son­dern auch inhalt­lich äußerst bedenk­lich. Der Kiez­neu­ro­ti­ker will sich eine Son­nen­brille kau­fen. Nicht irgendwo, son­dern beim Opti­ker. Damit er den Kauf abschlie­ßen kann, muss er sei­nen Namen und die Adresse ange­ben und diese Anga­ben per Aus­weis bestä­ti­gen. Aus­nah­men nicht mög­lich. Ich bin immer noch fassungslos.

* Vom Beck und der Bäcke­rin
Im Alt­hoch­deut­schen gab es noch ein­deu­tige Geschlechts­be­zeich­nun­gen. So gab es damals Brot vom männ­li­chen becko oder der weib­li­chen becka. Kris­tin Kopf legt anschau­lich dar, wie sich durch die Sprach­ent­wick­lung und den inter­es­san­ten Effekt der „Neben­sil­ben­ab­schwä­chung“ dar­aus ein Bäcker und Bäcke­rin ent­wi­ckel­ten. Genauer: Wie sich die Spra­che dahin ent­wi­ckelte, dass der Wort­stamm als männ­lich wahr­ge­nom­men wird und sich die weib­li­che Form durch ein ange­häng­tes -in unter­schei­den muss; was ja eines der Kern­hin­der­nisse geschlechts­neu­tra­ler Spra­che ist.

  
Orgateam des Startcamps Köln

The Week in Review, 34/2014

Lie­bes Tagebuch,

was war das für eine anstren­gende Woche! Anstren­gend vor allem, weil sie kein rich­ti­ges Wochen­ende hatte, denn da war Barcamp.

Aber von vorne. Also Don­ners­tag. Ich regis­trierte mich bei Ello. (Das notiere ich jetzt, weil es in ein paar Jah­ren bedeu­tend sein wird.) Ich nehme mir vor, fortan als Ello-Experte (Arbeits­ti­tel: Ellox­perte) auf Vor­trags­rei­sen zu gehen, meh­rere Sach­bü­cher zu schrei­ben (Ello Basics, Ello for busi­ness, Ello für KMU, Ello für Fashion­blog­ger, Ello – Fluch oder Segen) und natür­lich in zahl­rei­chen Brenn­punk­ten zuge­schal­tet zu wer­den, wenn Ter­ro­ris­ten wie­der über Ello einen neuen Anschlag ver­kün­det haben.

Am glei­chen Abend besuchte ich den Social Media Club Bonn, wo uns @sozialpr wirk­lich kom­pe­ten­test etwas über mobile Videos erzählte. Ich bin ja kein Video­mensch, nicht im Kon­sum, erst recht nicht in der Pro­duk­tion. Den­noch konnte ich einige wich­tige Infor­ma­tio­nen mit­neh­men und über­haupt mal erfah­ren, was da so alles dahin­ter­steckt. Oder wuss­tet ihr, dass man bei Videos so ziem­lich alles falsch machen darf, solange nur der Ton ver­ständ­lich bleibt?

Ja, und dann war Wochen­ende und das Bar­camp Köln. Ich finde zwei Tage ja schon ziem­lich hart, erst recht, wenn es sich dabei um die bei­den Wochen­end­tage han­delt. Den­noch hat es sich natür­lich gelohnt, nach Ossen­dorf zu fah­ren. Ich traf viele alte und neue Bekannte und führte anre­gende Gesprä­che. Nicole bei­spiels­weise konnte mir end­lich mal in ein­fa­chen Wor­ten erklä­ren, warum Vine nicht nur ein lus­ti­ges Spiel­zeug ist, son­dern durch­aus auch pro­fes­sio­nell genutzt wer­den kann.

Außer­dem habe ich viel aus den Ses­si­ons mit­ge­nom­men. Natür­lich lie­fen stän­dig inter­es­sante Ver­an­stal­tun­gen par­al­lel. Nicht nur aus die­sem Grund habe ich mal etwas Neues aus­pro­biert, inspi­riert von Kath­rin Pas­sig, näm­lich aus­ge­wählte Ses­si­ons stich­punkt­ar­tig zu pro­to­kol­lie­ren. Kann man hier abru­fen (und ggf. kom­men­tie­ren). Neben der Doku­men­ta­tion für andere finde ich das ganz nütz­lich, um die Inhalte noch ein­mal nach­zu­ar­bei­ten. Es gibt auch einen Nach­teil (neben der Not­wen­dig­keit, das Note­book aus­zu­pa­cken und für Strom zu sor­gen), man ist näm­lich nicht ganz so aktiv am Gespräch betei­ligt, weil man stän­dig tip­pen muss. Trotz­dem glaube ich, das werde ich zukünf­tig häu­fi­ger machen.

Die Woche, lie­bes Tage­buch, bestand also aus sie­ben Mal Wecker­klin­geln. Müsste ich ein Hor­ror­sze­na­rio beschrei­ben, es würde so begin­nen. Zum Glück war das jedes Mal der Tief­punkt, und das wie­derum ist ja dann gar nicht so schlimm, wenn es kurz nach dem Auf­ste­hen nur noch auf­wärts gehen kann. Immer opti­mis­tisch bleiben!

★★★★★✩✩

  

3. Spieltag: In Nürnberg brennt die Hütte

1. FC Nürnberg 1. FC Nürn­berg 0:1 FSV Frankfurt FSV Frankfurt

0:1 Balitsch (29., Grifo)

Man kann den Spie­lern wirk­lich keine Schuld geben. Weder, dass sie so zusam­men­ge­stellt und so so auf eine Sai­son vor­be­rei­tet wur­den, noch dass man ihnen Auf­ga­ben und Ziele gab, für die sie nicht, oder zumin­dest noch nicht in der Lage sind. Der Kader, so wie er aktu­ell zusam­men­setzt, ist ja kein Schick­sal­s­pro­dukt, und auch die Vor­be­rei­tung war nicht zufäl­lig, so wie sie lief, als man sich gene­rös genug Zeit ließ um Sport­di­rek­to­ren zu son­die­ren, Kor­sett­stan­gen aus­zu­ru­fen und dann zu ver­äu­ßern, und sich dann erst ‚in aller Ruhe‘ mit Trai­nern und Neu­zu­gän­gen zu befas­sen. Zeit, die wie­der ein­mal hin­ten und vorne fehlt.

Alex­an­der Endl bringt es bei Club­fans United mehr­fach auf den Punkt und weil ich weder das Spiel gese­hen habe, noch beson­ders große Lust ver­spüre, diese kata­stro­phale Sai­son­er­öff­nung wei­ter zu kom­men­tie­ren, emp­fehle ich ein­fach, dort wei­ter­zu­le­sen.

Letzte 10 Bundesliga-Spiele: NNNNNNN — SN–N
Tabel­len­platz: 14 (3 Punk­te; Vor­wo­che: Platz 10)
Ten­denz: Offen­bar keine Auf­stiegs­sai­son
Nächs­tes Spiel: Frei­tag, 29. August, 18:30 Uhr, aus­wärts gegen Union Berlin
  

Filterblasengenerierung am praktischen Beispiel

Zur­zeit wird wie­der ein wenig hef­ti­ger über Face­book und des­sen News­feed geklagt. Viele Facebook-Freunde wür­den spur­los ver­schwin­den, höre ich aller­or­ten. Dadurch sen­si­bi­li­siert machte ich heute eine Ent­de­ckung. Es han­delt sich um das kleine Zahn­räd­chen neben dem Menü-Item „News Feed“ (deutsch: „Neu­ig­kei­ten“), das nur beim Drü­ber­fah­ren mit der Maus ein­ge­blen­det wird:

News feed mit Zahnrad

Der Klick dar­auf ent­hüllt eine Liste mit Leu­ten und Sei­ten, die offen­bar kom­plett aus mei­nem News­feed aus­ge­blen­det werden.

Hide posts from

Vor mei­nem ers­ten gro­ben Berei­ni­gungs­durch­gang stan­den dort sage und schreibe 54 Per­so­nen, von denen mir Neu­ig­kei­ten vor­ent­hal­ten wer­den. Fast alle davon habe ich nicht absicht­lich zu per­sonae non gratae erklärt. Nur Face­book weiß, wie sie in die Liste gera­ten sind.

54 Per­so­nen, das ent­spricht etwa zehn Pro­zent mei­nes Facebook-Freundeskreises und erklärt zumin­dest zu Tei­len die Fil­ter­bla­sie­rung, deren Begüns­ti­gung man dem Netz­werk vorwirft.

(Zuerst ver­öf­fent­licht im Tech­nik­ta­ge­buch.)

  

The Week in Review, 33/2014

Lie­bes Tagebuch,

kurz nach mei­nem letz­ten Ein­trag mel­dete sich schon unsere Foto­gra­fin, die char­mante Bea­trice Trey­del, die den so gar nicht geäu­ßer­ten Vor­wurf nicht auf sich sit­zen las­sen wollte, die Bil­der von der Hoch­zeit kämen zu lang­sam. Schnell schickte sie uns ein ers­tes Exem­plar zu, das ich natür­lich gleich bei Face­book teilte. Zur Doku­men­ta­tion soll es hier auch noch ein­mal nach­ge­reicht sein.

Hochzeit

Ansons­ten war die letzte Woche so zwei­ge­teilt. Zwei Tage haben wir uns frei genom­men und just, als wir so rich­tig in Urlaubs­stim­mung waren, ging es wie­der mit der Arbeit los. Das war tak­tisch unklug. Ent­we­der gleich Mon­tag wie­der ins Büro oder die ganze Woche frei­neh­men, das hät­ten wir bes­ser tun sol­len. Hin­ter­her ist man immer schlauer.

Letzte Woche ließ ich mich dar­über hin­aus zwei Mal von mei­nem favo­ri­sier­ten Fuß­ball­ver­ein quä­len. Das ist per se nichts Neues, aber zwei Mal inner­halb von fünf Tagen, vor dem Hin­ter­grund einer neuen Eupho­rie und Hoff­nung, das hat schon eine neue Qua­li­tät. Qual-ität, ihr ver­steht schon.

Die Woche, lie­bes Tage­buch, war aber ins­ge­samt sehr aus­halt­bar und ange­nehm ruhig. Das wird wohl kein dau­er­haf­ter Zustand sein. ★★★★★★✩

  

DFB-Pokal: Wieder raus in Runde eins

MSV Duisburg MSV Duis­burg 1:0 1. FC Nürnberg 1. FC Nürnberg

1:0 Jan­jic (11., FE, Janjic)

Tra­di­tio­nell schei­det der Club in der ers­ten DFB-Pokalrunde aus und hin­ter­lässt nichts als Kopf­schüt­teln. Das Spiel ent­schie­den hat ein Elf­me­ter. Duis­burg war ansons­ten unter­le­gen, aber in der Nürn­ber­ger Mann­schaft stimmt ein­fach nichts. Kein Zuspiel, keine Lauf­wege, keine Ord­nung – man könnte mei­nen, es gäbe kei­nen Trai­ner, der den Jungs mal sagt, wie sie zu ste­hen und zu gehen haben. Hinzu kom­men indi­vi­du­elle Feh­ler und das club-typische Unvermögen.

Keine Ahnung, was man da noch machen kann. Viel­leicht abwar­ten. Momen­tan fällt es aber schwer, nicht vor Fas­sungs­lo­sig­keit die Geduld zu verlieren.

Nächs­tes Spiel: Sams­tag, 23. August, 13:00 Uhr, zuhause gegen FSV Frankfurt
  
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