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Johannes Mirus sein Blog

Weihnachtlicher Baum

The Week in Review, 51/2014

Lie­bes Tagebuch,

weil auch die­ses Jahr Weih­nach­ten für viele voll­kom­men über­ra­schend kam, bot die letzte „rich­tige“ Woche des Jah­res noch ein­mal alles auf. Hatte schon ein­mal mehr Spaß. Aber auch schon mal weniger.

★★★✩✩✩✩

  

19. Spieltag: Derbynullnummer

1. FC Nürnberg 1. FC Nürn­berg 0:0 SpVgg Greu­ther Fürth SpVgg Greuther Fürth

Gelb-Rot: Schröck (52., FUE)

Einen gan­zen Punkt mit­ge­nom­men! Ein Ach­tungs­er­folg für den Club! – So hät­ten wir noch geju­belt, wenn wir statt der 1:5-Niederlage im Hin­spiel ein 0:0 hät­ten hal­ten kön­nen. So hät­ten wir uns sogar noch vor vier, fünf Spiel­ta­gen gefreut.

Die­ses Mal aber war der Club deut­lich über­le­gen. Die Für­ther Nach­barn waren seit vier Spie­len tor­los und wür­den es auch die­ses Mal blei­ben, zudem waren sie fast eine ganze Halb­zeit lang mit einem Mann weni­ger unter­wegs. Den­noch schaff­ten wir es nicht, die Über­le­gen­heit in Tore umzu­wan­deln. Es zeigte sich ein­mal mehr, wie drin­gend die Offen­sive in der jetzt anste­hen­den Win­ter­pause ver­stärkt wer­den muss.

Wei­ter geht’s erst am 8. Februar aus­wärts gegen FSV Frank­furt. Viel Zeit, um neues Per­so­nal ein­zu­stel­len und in die Mann­schaft zu inte­grie­ren. Die letz­ten Spiele haben Mut gemacht, aber es ist noch ein wei­ter Weg nach oben zu den Auf­stiegs­plät­zen. Ob es in den ver­blei­ben­den 15 Spie­len gelin­gen wird oder ob wir doch noch eine wei­tere Sai­son Zweit­li­ga­fuß­ball ertra­gen müs­sen (und damit meine ich nicht nur die Geg­ner), das wird sich zeigen.

Letzte 10 Bundesliga-Spiele: SNUNSNSSS–U
Tabel­len­platz: 8 (27 Punk­te; Vor­wo­che: Platz 8)
Ten­denz: Mit­tel­feld (Rele­ga­ti­ons­ab­stände: 11 ↓, 6 ↑)
Nächs­tes Spiel: Sonn­tag, 8. Februar, 13:30 Uhr, aus­wärts gegen Frank­furt (13.)
  

18. Spieltag: Die Punkte zählen

Erzgebirge Aue Erz­ge­birge Aue 0:1 1. FC Nürnberg 1. FC Nürnberg

0:1 Syl­vestr (64., Füllkrug)

Ich hasse die 2. Bun­des­liga vor allem wegen die­ser Sache: Anstoß­zei­ten von 17:30 Uhr mit­ten in der Woche. Ich habe keine Sekunde des Spiels sehen kön­nen. Des­halb zitiere ich ein­fach den Kicker:

Nürn­berg siegte in Aue ver­dient mit 1:0. Nach mun­te­rem Auf­takt erstarr­ten die Kon­tra­hen­ten mit Vor­tei­len für die Veil­chen vor­nehm­lich im tak­ti­schen Kor­sett, tor­los ging es in die Kabine. Der Club erwischte nach Wie­der­an­pfiff den bes­se­ren Start, krönte eine gute Phase mit der Füh­rung und ver­wal­tete zunächst sou­ve­rän sei­nen Vor­sprung. Gegen ein offen­siv im zwei­ten Durch­gang lange Zeit bie­de­res Erz­ge­birge geriet der Sieg dann in den Schluss­mi­nu­ten noch ein­mal in Gefahr.

Am Ende ist das sowieso egal. Ob ver­dient oder nicht, ob der Sieg gegen Schluss noch ein­mal wackelte oder nicht – wich­tig sind die Punkte. Und die sagen, dass es nur noch vier Punkte bis zur Auf­stiegs­re­le­ga­tion sind. Wir wol­len nicht club­ty­pisch him­mel­hoch jauch­zen, bevor wir wie­der zu Tode betrübt sind, aber!

Am Sams­tag ist dann wie­der Derby-Time! :)

Letzte 10 Bundesliga-Spiele: USNUNSNSS–S
Tabel­len­platz: 8 (26 Punk­te; Vor­wo­che: Platz 9)
Ten­denz: Mit­tel­feld (Rele­ga­ti­ons­ab­stände: 10 ↓, 4 ↑)
Nächs­tes Spiel: Sams­tag, 20. Dezem­ber, 13:30 Uhr, zuhause gegen Fürth (12.)
  

17. Spieltag: Hinrunde endet versöhnlich

VfR Aalen VfR Aalen 1:2 1. FC Nürnberg 1. FC Nürnberg

0:1 Füllkrug (11., Syl­vestr)
0:2 Füllkrug (60.)
1:2 J. Gja­sula (64., Foul­elf­me­ter, Qua­ner)
Gelb-Rot: Bul­t­huis (90+2., FCN)

Mit­ten im Jahr endet die Hin­runde. Weil die 2. Liga zwei Wochen frü­her star­tete, ist sie auch zwei Wochen vor der Win­ter­pause schon mit den Hin­spie­len durch. Das heißt aber nicht, dass die Club-Spieler jetzt schon Weih­nachts­fe­rien hät­ten, sie müs­sen trotz­dem noch zwei Mal ran – sogar in einer Eng­li­schen Woche.

Das letzte Hin­run­den­spiel also endete ver­söhn­lich. Mit dem zwei­ten Sieg in Folge gegen einen schwa­chen Geg­ner hatte der Club kaum Mühe. Gleich den ers­ten ernst­zu­neh­men­den Angriff ver­wan­delte Füllkrug nach Vor­lage Syl­vestr per Kopf. Im Anschluss ver­wal­tete die Mann­schaft den Vor­sprung und konnte nach dem Wech­sel sogar 2:0 in Füh­rung gehen, als aber­mals Füllkrug mit einer Mischung aus Glück und Kön­nen einen direk­ten Frei­stoß im Aale­ner Gehäuse unterbrachte.

Nur kurz dar­auf ver­ur­sachte Bul­t­huis einen dum­men Elf­me­ter, der den Gast­ge­bern Schwung gab. Es hätte gut noch zum Aus­gleich kom­men kön­nen, ein wenig Glück war da schon unse­rer­seits dabei. Kurz vor Abpfiff emp­fahl sich eben­je­ner Bul­t­huis dann auch noch für ein Straf­trai­ning, nach­dem er für eine voll­kom­men unnö­tige Rem­pe­lei mit Gelb-Rot vom Platz gestellt wurde.

Ins­ge­samt eine zufrie­den­stel­lende Vor­stel­lung. Dass wir schon wie­der einige Din­ger vorne haben lie­gen las­sen und gene­rell gegen eine eher schwa­che Mann­schaft zu wenig Chan­cen erspielt haben, das ist nichts Neues. Mut macht, dass die Defen­sive mitt­ler­weile gefes­tigt erscheint und die Gegen­tore nur noch selbst gemacht wer­den – direkt oder indi­rekt. Aber die Null dürfte auch gerne mal wie­der stehen.

Der Club been­det die erste Halb­se­rie mit 23 Punk­ten. In der 1. Bun­des­liga wäre das respek­ta­bel gewe­sen, Platz neun, da kann man als 1. FC Nürn­berg nicht meckern. In der 2. Liga ist es zu wenig für die eige­nen Ansprü­che. Aber ein zar­ter Auf­wärts­trend ist erkenn­bar, und wenn wir uns die nack­ten Zah­len mal anse­hen, war alles auch schon ein­mal schlim­mer: Der Abstand zur Rele­ga­tion „nach unten“ beträgt acht Punkte, „nach oben“ nur sechs. Und Fürth ist auch zwei Punkte hinterher. ;)

Letzte 10 Bundesliga-Spiele: SUSNUNSNS–S
Tabel­len­platz: 9 (23 Punk­te; Vor­wo­che: Platz 12)
Ten­denz: Mit­tel­feld (Rele­ga­ti­ons­ab­stände: 8 ↓, 6 ↑)
Nächs­tes Spiel: Mitt­woch, 17. Dezem­ber, 17:30 Uhr, aus­wärts gegen Aue (17.)
  
Basekts Bonn, noch vor dem Anpfiff

The Week in Review, 49/2014

Lie­bes Tagebuch,

in der letz­ten Woche war ich ganze zwei Mal auf dem Bon­ner Weih­nachts­markt. Das war nett. Auch wenn ich Weih­nachts­märkte per se eigent­lich nur so mit­telknorke finde, schon alleine aus Fuß­käl­te­grün­den, ist es doch schön, einen sol­chen Anlass für nette und glüh­wein­ver­panschte Tref­fen zu nutzen.

Letzte Woche war auch Twitt­woch Ruhr in Essen. An der Stelle hätte ich gerne geschrie­ben, wie gut (oder schlecht) die­ses Tref­fen war, wie viel (oder wenig) ich gelernt habe und wie viele berei­chernde (oder nette) Gesprä­che ich geführt habe. Aber nach­dem ich kaum rich­tig aus Köln her­aus­ge­kom­men bin, weil ich die Stau­si­tua­tion trotz erheb­li­chem Puf­fer unter­schätzt hatte, kehrte ich irgend­wann ent­nervt um und fuhr nach Hause. Ärger­lich, ärgerlich.

Und dann waren wir am Sams­tag zum ers­ten Mal über­haupt bei einem Spiel der Tele­kom Bas­kets Bonn, ihres Zei­chens die ein­zige Pro­fi­sport­mann­schaft mei­ner Wahl­hei­mat. Unsere Lieb­lings­fo­to­gra­fin Bea und ihr Chris­tian, ihres Zei­chens Dau­er­kar­ten­in­ha­ber, aber an dem Tag ver­hin­dert, waren so nett und haben uns ihre Kar­ten über­las­sen. So ein Bas­ket­spiel ist echt schön, da wird einem was gebo­ten. Im Ver­gleich zu einem Fuß­ball­sta­dion sitzt man selbst auf den schlech­tes­ten Plät­zen (die wir ja gar nicht hat­ten) sozu­sa­gen auf dem Spiel­feld. Außer­dem ist die Stim­mung her­vor­ra­gend. Lei­der taten uns die Bas­kets nicht den Gefal­len, gegen die eigent­lich schwa­che Mann­schaft von Pho­enix Hagen zu gewin­nen. Das Gesamt­ni­veau war selbst für ein unge­üb­tes Lai­en­auge über­schau­bar. Wir wol­len bei Gele­gen­heit auf jeden Fall einen zwei­ten Ver­such wagen.

Die Woche, lie­bes Tage­buch, war also durch­aus ereignisreich. ★★★★★✩✩

  

Musikarschlöcher, flexible Erschöpfung, Konzerttwittern, Kreativität

* 7 Arten von Musikarsch­lö­chern, die du garan­tiert auf jeder Home­party triffst
Und wenn man so dar­über nach­denkt, hat man alle Typen schon mehr als ein­mal ken­nen­ge­lernt. Viel­leicht war man sogar selbst mal so eine(r), aber das würde man natür­lich nie zugeben.

* Häu­fi­ger erschöpft durch fle­xi­bles Arbei­ten
Weil ich ja auch gerne das fle­xi­ble Arbei­ten pro­pa­giere und ein Fan von Home-Office- und ähn­li­chen Lösun­gen bin, muss ich mei­ner jour­na­lis­ti­schen Pflicht (hust) auch genüge tun und mal die Schat­ten­sei­ten ver­lin­ken. Laut YouGov-Studie bedeu­tet fle­xi­bles Arbei­ten auch ten­den­zi­ell eine höhere Gefahr, durch die Arbeit erschöpft zu werden.

* Die Balance zwi­schen dem Alten und dem Neuen: Social Media wäh­rend des Kon­zer­tes
Chris­tian Spließ über Twit­tern wäh­rend eines klas­si­schen Kon­zerts und warum das gut sein kann, warum es aber auch schwie­rig ist, weil sich für diese Kon­zert­form Ver­hal­tens­wei­sen ein­ge­bür­gert haben, die nicht dazu passen.

* Was Krea­tive sich antrai­nie­ren soll­ten
Peter Breuer über Krea­ti­vi­tät und Birken.

  

16. Spieltag: Heimsieg ja, Heimstärke naja

1. FC Nürnberg 1. FC Nürn­berg 2:1 TSV 1860 München TSV 1860 München

1:0 Schöpf (14., Füllkrug)
2:0 Syl­vestr (17., Schöpf)
2:1 Möss­mer (28., Eigen­tor, Wit­tek)
Gelb-Rot: Angha (58., 1860)

Gegen eine erschre­ckend schwa­che Sechzger-Mannschaft sind wir schnell in Füh­rung gegan­gen und sorg­ten mit einem unglück­li­chen Abpral­ler sogar selbst für den Anschluss­tref­fer. Man kann der Mann­schaft kaum etwas vor­wer­fen, ein­zig die fürch­ter­lich harm­lose Offen­sive war nicht in der Lage, schnell und über­zeu­gend für eine frühe Ent­schei­dung zu sor­gen. Nicht ein­mal der Platz­ver­weis für die Gäste brachte dem Club die nötige Über­le­gen­heit, um den Fans eine ner­ven­scho­nende Schluss­phase zu gönnen.

Ich will den Sieg nicht zu klein­re­den. Immer­hin ist es ein Sieg, ein wich­ti­ger sogar gegen einen Wett­be­wer­ber aus der direk­ten Tabel­len­nach­bar­schaft. Dar­auf kann und sollte man aufbauen.

Letzte 10 Bundesliga-Spiele: NSUSNUNSN–S
Tabel­len­platz: 12 (20 Punk­te; Vor­wo­che: Platz 13)
Ten­denz: Unte­res Mit­tel­feld
Nächs­tes Spiel: Sonn­tag, 14. Dezem­ber, 13:30 Uhr, aus­wärts gegen Aalen (15.)
  

The Week in Review, 48/2014

krankLie­bes Tagebuch,

in der letz­ten, schon fast vor­letz­ten Woche ver­brachte ich vier Sieb­tel der Tage vor­nehm­lich wech­sel­weise auf dem Sofa oder im Bett, denn die erste große Erkäl­tungs­welle der Sai­son 2014/15 hatte eis­kalt zugeschlagen.

Und damit ist die Woche auch schon fast erschöp­fend erzählt.

★★★✩✩✩✩

Illus­tra­tion: Aye­let Keshet/Shut­ter­stock

  
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