Alle paar Mona­te kann man auch mal schwach wer­den und so ein Stöck­chen beant­wor­ten. Wobei ich wirk­lich erstaunt bin, dass die­ses 10- oder 11-Fragen-Stöckchen jetzt schon so lan­ge Zeit die Run­de macht. Es trifft mich im Schnitt alle drei Wochen und meis­tens ver­zich­te ich dan­kend. Aber wie gesagt, heu­te wer­de ich mal schwach. Die Fra­gen stell­te Ines.

  1. Was ist dein liebs­ter Beitrag?
    Ich glau­be, der von Kars­ten Speck.
  2. Und wel­cher dei­ner Bei­trä­ge wird immer wie­der dank Goog­le aufgerufen?
    Der über die fal­schen Ehren­dok­tor­ti­tel. Ich muss­te irgend­wann die Kom­men­ta­re aus­schal­ten, weil es sich zu einem Forum ent­wi­ckel­te, in dem ins­be­son­de­re ein Leser sei­nen Gerichts­pro­zess doku­men­tie­ren wollte.
  3. Hast du Zie­le für deinen Blog?
    Ja, min­des­tens einen Bei­trag pro Woche schrei­ben, sonst müss­te ich zah­len.
  4. Wie viel Zeit inves­tierst du in deinen Blog?
    Schät­ze, so unge­fähr vier bis acht Stun­den pro Woche, je nach Inhal­ten. (Wenn ich mir das so über­le­ge: Ganz schön viel.)
  5. Ist die Blo­go­sphä­re für dich eine eige­ne Welt oder ist alles mit­ein­an­der vernetzt?
    Das war sie frü­her, aber die Gren­zen sind mit den Jah­ren bis zur Unkennt­lich­keit verwischt.
  6. Was war das ein­schnei­dens­te Ereig­nis in dei­nem Leben?
    Mei­ne Geburt.
  7. Was ist dei­ne Lieblingsband?
    Nur eine Ant­wort mög­lich? Dann mein All­zeit­fa­vo­rit Gar­ba­ge.
  8. Was ist dei­ne Lieblingsserie?
    Alf.
  9. Wovon lebst du?
    Es ist eine gute Mischung aus Sauer­stoff, Was­ser und fes­ter Nahrung.
  10. Was wäre dei­ne Henkersmahlzeit?
    Es wäre eine Vier­kä­se­piz­za mit extra Ana­nas und zum Nach­tisch ein lecke­rer vege­ta­ri­scher Bur­ger. (Super, jetzt habe ich Hunger.)
  11. Hast du Tat­toos – wenn ja, wel­che, wenn nein, wie­so nicht?
    Nein, nie geplant, nie gemacht. Ich wür­de mich nie trau­en, eine lebens­lan­ge Ent­schei­dung zu tref­fen, die ich nur unter gro­ßen Umstän­den revi­die­ren könnte.

Und weil ich will, dass die­ses Stöck­chen, bei dem man sich stän­dig neue Fra­gen aus­den­ken muss, end­lich aus­stirbt, wer­de ich hier mal wie­der den Par­ty­brea­ker spie­len. Verzeihung.

Vorheriger ArtikelFotodienstag XCIV
Nächster ArtikelTwitter und Relevanz

17 KOMMENTARE

  1. Johan­nes, Mr. Par­ty­brea­ker. YEAH! Gut, dass Du zuvor noch Fra­ge No. 11 beant­wor­tet hast. Hätt‘ mich nie getraut, einen Kol­le­gen so etwas zu fra­gen... höchs­tens beim Mittagessen :)

  2. Ich wür­de mich nie trau­en, eine lebens­lange Ent­schei­dung zu tref­fen, die ich nur unter gro­ßen Umstän­den revi­die­ren könnte. 

    Äääh, Moment mal, las ich da nicht neu­lich was von Hochzeitsvorbereitungen?

Comments are closed.