Journelle

Der drit­te Tag re:publica, der zwei­te mit dem All-inclusive-Goldbändchen, so kann man leben. Dank noch lan­ge dau­ern­der Gesprä­che am Vor­abend und der Not­wen­dig­keit, für die eige­ne Ses­si­on schon wie­der um halb zehn auf dem Gelän­de zu sein, ist der Erschöp­fungs­zu­stand grö­ßer als er ver­mut­lich sowie­so schon wäre.

Gesehen

Techniktagebuch in Person (TTIP) – Mit Aufzeichnungsservice

(Johan­nes Mirus, Anne Schüß­ler, Tho­mas Wie­gold, Undi­ne Löh­felm, Tho­mas Ren­ger, Kath­rin Pas­sig)

In unse­rem Work­shop woll­ten wir Teil­neh­mern die Mög­lich­keit geben, uns ihre Tech­nik­ta­ge­buch­ge­schich­ten vor­zu­tra­gen, die wir dann für sie auf­schrei­ben. Es kamen ins­ge­samt 22 Geschich­ten zusam­men, ein Teil davon sogar von nicht bestehen­den Autoren. Ich blei­be aber dabei: 10 Uhr auf der re:publica ist ein ähn­lich undank­ba­rer Ter­min wie frei­tags 16 Uhr auf nor­ma­len Kon­fe­ren­zen.

Fremd gehen immer nur die anderen – Liebe und Beziehung in Zeiten der Digitalität

(Jour­nel­le)

Ein super Vor­trag, des­sen vor­nehm­li­che Auf­ga­be natür­lich erst ein­mal war, Fra­gen auf­zu­wer­fen. Jour­nel­le hat das sehr gut prä­sen­tiert, inhalt­lich wie for­mell, es war ein High­light der re:publica.

Purpose of Entry

(Mar­cus John Hen­ry Brown)

Ich bin untröst­lich, dass ich trotz aller Vor­sichts­maß­nah­men mei­ne Rei­se­pla­nung nicht genü­gend im Griff hat­te, um Mar­cus’ Vor­trag kom­plett zu sehen. Ich muss­te nach etwa der Hälf­te gehen, habe mich bis dahin aber sehr unter­hal­ten gefühlt. Mar­cus kann es eben ein­fach.

Nachzuholen

Verpasst

  • Peop­le Ana­ly­tics – Work Pri­va­cy Balan­ce (Ste­fa­nie Krügl, Cor­ne­lia Reindl)
  • Wenn Behör­den zuhö­ren wol­len: Soci­al Media Moni­to­ring durch den Staat (Ste­fan Evertz)
  • Ver­giss Kurz­weil (Enno Park)
  • Crowd­fun­ding: Myth and rea­li­ty (Kon­rad Lau­ten)

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Ende des Tex­tes. Bit­te wer­fen Sie eine Mün­ze ein!

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