Skyline New York von New Jersey aus

Lie­bes Tage­buch,

what a hell of a week. Mon­tag war noch ein­mal ein „nor­ma­ler“ Arbeits­tag, der natür­lich voll­ge­packt bis oben­hin war, denn es war der letz­te für die nächs­ten zwei Wochen.

Diens­tag­vor­mit­tag ging’s ab nach Ber­lin zur re:publica. Ich berich­te­te schon über die Inhal­te (Tag 1, Tag 2, Tag 3). Über das Drum­her­um wird noch ein Bericht fol­gen, sobald ich die Muße dazu habe. Don­ners­tag­abend flog ich zurück, um die Kof­fer umzu­pa­cken, denn …

… Frei­tag­früh stand ich um 5 Uhr mor­gens wie­der auf. Es ging nach Frank­furt und von dort aus nach New York. Rund eine Woche wer­de ich mir nach zwei eher kur­zen Auf­ent­hal­ten end­lich ein­mal in aller Aus­führ­lich­keit die Stadt anse­hen und so wenig Tou­ris­ti­sches wie mög­lich aus­spa­ren. Nach dem zwei­ten vol­len Tag habe ich erst ein­mal eine Gruß­bot­schaft mei­ner Füße zu über­mit­teln: „Aua!“

So toll und auf­re­gend alles war, so fürch­ter­lich anstren­gend war es auch. Ich schlep­pe seit Diens­tag schon eine gehö­ri­ge Por­ti­on Schlaf­de­fi­zit mit mir rum, das durch kur­ze re:publica-Nächte und eine sechs­stün­di­ge Zeit­ver­schie­bung nicht bes­ser gewor­den ist.

* * *

Ende des Tex­tes. Bit­te wer­fen Sie eine Mün­ze ein!

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