Autohaus-Office. Es gibt nicht weni­ge Gele­gen­hei­ten, an denen ich mei­nen Beruf zu schät­zen weiß. So rich­tig wur­de mir mei­ne unab­hän­gi­ge und mobi­le Arbeits­mög­lich­keit mal wie­der im Auto­haus bewusst. Ich hat­te gut andert­halb Stun­den War­te­zeit, wäh­rend flei­ßi­ge Mit­ar­bei­ter die Win­ter­rei­fen auf­zo­gen. Was also wäh­rend­des­sen tun? Lap­top raus, über Han­dy mit dem Inter­net ver­bin­den, sich einen Kaf­fee ser­vie­ren las­sen und los! Wer von euch kann das auch?

Vor­be­rei­tun­gen. Das stART­camp Köln-Bonn rückt näher und es gibt noch eine Men­ge zu tun. Des­halb waren wir mal wie­der in der Bun­des­kunst­hal­le und haben Sachen bespro­chen. Bei der Gele­gen­heit haben wir auch Ein­bli­cke in die bei­den aktu­el­len Aus­stel­lun­gen („Touch­down“, „Der Rhein“) gewin­nen kön­nen. Ich sage mal so: Geht da hin! Oder kommt zum stART­camp, währ­rend­des­sen habt ihr näm­lich auch frei­en Zutritt.

Lesung. Wir haben mal wie­der eine MiMiMiMi!-Lesung ver­an­stal­tet. Nicht weni­ger als elf Autorin­nen und Autoren haben vor­ge­le­sen, weil 11.11. und so. Das war im Vor­lauf anstren­gend und auch der Abend war Arbeit. Aber: Es ist immer so ein gro­ßes Ver­gnü­gen! Die­se hei­me­li­ge Atmo­sphä­re im Fried­richs, die­se net­ten Men­schen über­all, der Jäger­meis­ter – es passt ein­fach alles.

Steigenberger-Tweetup. Am Sonn­tag schließ­lich waren mei­ne Liebs­te und ich ins Stei­gen­ber­ger Bad Neuen­ahr ein­ge­la­den. Wir lieb­äu­geln ja seit Jah­ren mit einem Umzug in das wun­der­schö­ne Ahr­tal, wobei uns Bad Neuen­ahr dann tat­säch­lich schon zu tou­ris­tisch und kur­ge­schä­digt ist, aber das ist wahr­schein­lich Geschmacks­sa­che. Jeden­falls wur­den wir durchs Hotel geführt, durf­ten ver­schie­de­ne Sui­ten und Säle anse­hen und beka­men einen lecke­ren Imbiss zu Mit­tag. Ein loh­nens­wer­ter Aus­flug, zu dem uns Soledad ein­ge­la­den hat. Vie­len Dank!

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