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Wald in Bad Breisig

Drei Wochen nichts geschrie­ben. Das allei­ne ist wohl Beweis genug, wie wenig Zeit ich hat­te. Ehr­lich gesagt: Ich habe kei­ne Ahnung, wo die­se drei Wochen geblie­ben sind.

April, April: Den Monat haben wir stan­des­ge­mäß begon­nen, indem wir uns das Scherz­chen erlaub­ten, das Bar­Camp Bonn wäre abge­sagt. Hat her­vor­ra­gend funk­tio­niert, eine Men­ge Leu­te sind dar­auf rein­ge­fal­len und haben sinn­vol­ler­wei­se auch nicht mit­be­kom­men, als wir es einen Tag spä­ter auf­lös­ten. Ich hof­fe, es kom­men trotz­dem alle. 🤞

1500 km: Ich habe eine gute Aus­re­de für den miss­glück­ten her­vor­ra­gen­den April­scherz. Ich war an den ers­ten bei­den April­ta­gen näm­lich unter­wegs. Ich fuhr für einen Umzug den Trans­por­ter. In zwei Tagen fuhr ich die Stre­cke Bonn–Hamburg–Nürnberg–Bonn, rund 1500 Kilo­me­ter. Zum ers­ten Mal in mei­nen Leben fuhr ich die A7 run­ter und war über­rascht, wie groß das Nichts zwi­schen Han­no­ver und Würz­burg ist, das nur kurz durch Kas­sel unter­bro­chen wird.

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Gar nicht in Nie­der­sach­sen, son­dern in Bonn: Das Mess­dor­fer Feld

Blog4Business: Letz­tes Jahr hat es ter­min­lich nicht gepasst, für die­ses Jahr hat­te mich Danie­la recht­zei­tig auf den Ter­min hin­ge­wie­sen (und für das kom­men­de habe ich jetzt schon ein Ticket 😊). Die Kon­fe­renz mit Barcamp-Elementen war sehr toll, weil die Vor­trä­ge inter­es­sant und unter den Teil­neh­men­den vie­le waren, die ich sonst höchs­tens auf der Repu­bli­ca in Ber­lin sehe.

Eine Sache muss­te ich fest­hal­ten. Die ers­te Key­note kam von Jens Albers, Social-Media-Verantwortlicher beim Erz­bis­tum Essen, die einen ziem­lich guten Job machen. Er woll­te uns meh­re­re Vide­os zei­gen, die er in sei­ne Powerpoint-Präsentation ein­ge­baut hat­te, aber man­che davon spiel­ten nicht rich­tig ab. Wir schrei­ben das Jahr 2019 und ich wür­de mich immer noch nicht trau­en, ohne Back­up Vide­os in Prä­sen­ta­tio­nen zu ver­wen­den.

Alles in allem hat Danie­la eine tol­le Ver­an­stal­tung auf die Bei­ne gestellt. Ich zie­he ehr­fürch­tig mei­nen Hut vor ihr.

Fuck­Up Nights Koblenz: Ähn­lich wie bei der vor­ge­nann­ten Ver­an­stal­tung habe ich auch die ers­te Fuck­Up Night in Koblenz nicht wahr­neh­men kön­nen, wes­halb wir wenigs­tens beim zwei­ten Mal dabei sein woll­ten. Es waren mehr Leu­te in der Hoch­schu­le als bei unse­ren Bon­ner Aus­ga­ben, die Speaker waren unter­halt­sam und emo­tio­nal, was übri­gens auch für die Mode­ra­ti­on gilt. Gute Ver­an­stal­tung, geht das nächs­te Mal hin, wenn ihr in der Nähe seid!

Beach­vol­ley­ball: Bonn​.digi​tal spiel­te wie­der beim Benefiz-Beachvolleyballturnier „Bag­gern für Kin­der­her­zen“ mit. Unser Ziel die­ses Jahr: Wenigs­tens Vor­letz­ter wer­den. Was soll ich sagen, es hat knapp nicht geklappt. Auf­grund einer ungüns­ti­gen Grup­pen­kon­stel­la­ti­on hat­ten wir aber auch nur zwei Spie­le die Gele­gen­heit, etwas fürs Punk­te­kon­to zu tun. Was soll’s, es hat wie­der viel Spaß gemacht und es ist ja für eine gute Sache.

Urlaub: Die Vor­os­ter­wo­che hat­te ich Urlaub. Wobei das Wort irre­füh­rend ist, wir haben einen Teil der Woh­nung reno­viert. Aus­ge­rech­net im zukünf­ti­gen Kin­der­zim­mer tauch­te Schim­mel unter der Tape­te auf, wir hat­ten und haben also viel Ver­gnü­gen. Der Vor­fall beding­te auch einen Spon­tan­um­zug des bis dahin in die­sem Raum befind­li­chen Büros in das Schlaf­zim­mer. End­lich wird mein Traum wahr, im Büro schla­fen zu kön­nen.

Aus­flug: Wenigs­tens am Oster­sams­tag kamen wir mal raus. Bei Bad Brei­sig dreh­ten wir eine gar nicht mal so schö­ne Wan­der­run­de und hol­ten uns die ers­ten Bla­sen des Jah­res. So ist’s fein.

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Wald mit Flug­zeug in Bad Brei­sig

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