9.–19. Mai 2019: Literaturcamp, Lebenshilfe-Barcamp, Bonner SC, ESC

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Es ist viel los im Mai. Und weil ich das schon vor­her wuss­te, habe ich schlau­es Kerl­chen mir die zwei Tage nach der Repu­bli­ca frei genom­men. Noch schö­ner hät­te ich es gefun­den, auch noch das Wochen­en­de frei zu haben, aber mich fragt ja mal wie­der kei­ner.

Literaturcamp Bonn 2019

Als Spon­sor­ver­tre­ter war ich auch die­ses Jahr beim Lite­ra­tur­camp Bonn und auch die­ses Jahr sehr erfreut. Das Bar­camp läuft, es gibt so vie­le Men­schen, die nur auf­grund des The­mas nach Bonn rei­sen und über nichts ande­res als Lite­ra­tur (und das Drum­her­um) dis­ku­tie­ren. Ich habe viel gelernt, es war mir eine gro­ße Freu­de.

Lebenshilfe-Barcamp

Für die Mit­ar­bei­ten­den der Lebens­hil­fe Bonn und Vertreter/innen der Bewohner/innen der Häu­ser wur­de an zwei Tagen ein Bar­camp ver­an­stal­tet, das wir orga­ni­sie­ren, mode­rie­ren und durch­füh­ren durf­ten. Ich bin immer noch ganz begeis­tert, wie gut das For­mat Bar­camp immer wie­der funk­tio­niert. Fast nie­mand hat­te vor­her Barcamp-Erfahrungen, hin­ter­her waren aber immer alle begeis­tert. Das For­mat bedeu­tet eben einen inten­si­ven Aus­tausch, es kamen Men­schen zusam­men, die sich im All­tag kaum sehen; ins­be­son­de­re Mit­ar­bei­ten­de aus den ver­schie­de­nen Häu­sern mit denen aus der Geschäfts­stel­le. Und was mich beson­ders freu­te, war die akti­ve Betei­li­gung der Bewohner/innen-Vertreter, die sich und ihre Bedürf­nis­se arti­ku­lier­ten und auf die Agen­da brach­ten.

Bonner SC

Mein Zweit­ver­ein hoff­te auf gro­ße Unter­stüt­zung beim letz­ten Spiel der Sai­son. Es ging um den Klas­sen­er­halt, es war also wich­tig. Also schnapp­te ich mir die Frau und ging hin. Es half nicht, der BSC ver­lor trotz­dem, darf aber dank Schüt­zen­hil­fe wei­ter­hin in der Regio­nal­li­ga blei­ben. Bei Bun​des​stadt​.com habe ich einen Spiel­be­richt geschrie­ben.

Eurovision Song Contest

Und dann war noch das jähr­li­che Hoch­amt der Twitter-Nutzer ange­sagt. Der ESC war an sich über­schau­bar an Qua­li­tät, aber dank Twit­ter hat­te ich (und alle ande­ren in unse­rer Fern­seh­grup­pe) viel Spaß an der läng­li­chen Ver­an­stal­tung.

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