Alle Jahre wieder kommt der Jahresendzeitfragebogen. Alter Falter.

  1. Zuge­nom­men oder abge­nom­men? — Im Großen und Ganzen habe ich mein Gewicht wohl gehalten.
  2. Haare län­ger oder kür­zer? — Unver­än­dert.
  3. Kurz­sich­ti­ger oder weit­sich­ti­ger? — Keine großen Änderungen bemerkbar, aber die altersbedingte Weitsichtigkeit ist schon in kürzerer Weite sichtbar. Oder so.
  4. Mehr Kohle oder weni­ger? — Ich heize mit Gas. – Was? Ach so. Mehr.
  5. Mehr aus­ge­ge­ben oder weni­ger? — Weniger. Muss sparen.
  6. Mehr bewegt oder weni­ger? — Ich habe jetzt mal extra in den Laufstatistiken nachgesehen, die ich als guter Nerd natürlich führe. 2012 bin ich insgesamt 194,45 Kilometer gelaufen, 2013 waren es 265,50 Kilometer. Also: mehr.
  7. Der hirn­ris­sigste Plan? — Urlaub mit Arbeit zu verbinden und überhaupt: Zehn neun Tage Urlaub in drei Städten zu verbringen, die man allesamt mit dem Auto erreichte, resultierte darin, mehrere Tage Urlaub auf Autobahnen verbracht zu haben. Nie wieder.
  8. Die gefähr­lichste Unter­neh­mung? — Mal kurz ein Wochenende nach Berlin. Gefährlich nur im Sinne von: Wir sind doch keine neunzehn mehr! Denn lustig war's ja trotzdem. Und ich fühlte mich wenigstens bis zum Sonntagmorgen wie neunzehn, das war schon viel wert.
  9. Die teu­erste Anschaf­fung? — Ein neuer Druckerscannerkopierer für unser Home Office. Wie gesagt, wir müssen sparen.
  10. Am meis­ten tele­fo­niert mit …? — Kann ich nicht sagen. Ich mag ja nicht so gerne telefonieren und mir ist es im vergangenen Jahr ziemlich gut gelungen, das Telefonieaufkommen drastisch zu senken. Zugunsten von Whatsapp, Facebook-Nachrichten et cetera, irgendwas ist ja immer.
  11. TV-Serie des Jah­res? — Breaking Bad, aber hallo.
  12. Erkennt­nis des Jah­res? — Es sind alles ganz normale Menschen.
  13. Beste Idee/Entscheidung des Jah­res? — Meiner Freundin einen Heiratsantrag zu machen. Nehme ich jedenfalls an.
  14. Schlimms­tes Ereig­nis? — Die Beerdigung.
  15. Schöns­tes Ereig­nis? — "Ja!"
  16. Stadt des Jah­res? — Berlin, weil es dort jedes Mal toll war. (Und weil ich nicht schon wieder Klagenfurt sagen kann.)
  17. Getränk des Jah­res? — Ähm. Passe.
  18. Essen des Jah­res? — Essen war irgendwie unwichtig in den letzten zwölf Monaten. Ich bin nicht kritiklos (vgl. Vegetarismus), aber es gibt selten etwas, von dem ich sagen würde, ich hätte mich tagelang darauf gefreut und/oder noch ewig darüber geschwärmt.
  19. Das beein­dru­ckendste Buch? — Das Schicksal ist ein mieser Verräter.
  20. Der ergrei­fendste Film? — Gravity. Hauptsächlich in Ermangelung an Konkurrenz.
  21. Die beste Musik? — Alex Hepburn: Under.
  22. Wort des Jah­res? — NSA.
  23. Die meiste Zeit ver­bracht mit …? — Dem Internet.
  24. Die schönste Zeit ver­bracht mit …? — K.
  25. Ver­liebt? — Mehr denn je.
  26. Vor­herr­schen­des Gefühl 2013? — Aufregung.
  27. 2013 zum ers­ten Mal getan? — Eine Lesung veranstaltet.
  28. 2013 nach lan­ger Zeit wie­der getan? — Vorträge gehalten, die nichts mit Marktforschung zu tun haben. (Die aber trotzdem auch.)
  29. Drei Dinge, auf die ich gut hätte ver­zich­ten kön­nen? — Immer nur so Kleinigkeiten. Insgesamt geht's mir ja gut.
  30. Die wich­tigste Sache, von der ich jeman­den über­zeu­gen wollte? — Dass wir ein Portal für Bonn brauchen.
  31. Das schönste Geschenk, das ich jeman­dem gemacht habe? — Ein Ring, sie zu knechten.
  32. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat? — Ich habe mich über jedes einzelne mir geschenkte Buch sehr gefreut.
  33. 2013 war mit einem Wort …? — Neu.

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