Lie­bes Tagebuch,

nach Weih­nach­ten kommt was für ein Pro­gramm­punkt? Rich­tig, Sil­ves­ter. Wenn man aus Ver­se­hen eine Sil­ves­ter­par­ty gibt (ich will nicht dar­über reden, wie man aus Ver­se­hen eine Par­ty geben kann), dann hat man damit rich­tig viel Arbeit. Letzt­lich waren wir in unse­rer eige­nen Woh­nung fremd, weil wir nicht ein­mal mehr das Schlaf­zim­mer benut­zen konn­ten (da schlie­fen nicht weni­ger als vier Per­so­nen drin). Von die­ser Sei­te aus also: nie wieder.

Aber den­noch war die Par­ty ein Knal­ler. (Ihr habt das Wort­spiel bemerkt, gell!?) Es gab gutes Essen, viel Alko­hol, eini­ge Rake­ten und Fon­tä­nen, Blei wur­de gegos­sen und Glückskek­se wur­den zer­bro­chen. Auch hier das vol­le Pro­gramm also.

Ansons­ten habe ich gear­bei­tet und gele­sen und muss­te noch bis Sonn­tag mit den Spät­fol­gen mei­nes Schlaf­ent­zugs kämp­fen. Man wird halt auch nicht jün­ger, lie­bes Tagebuch. ★★★✩✩✩✩

Glückskeks
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